Govinda e.V.
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Neuigkeiten vom Verein

Mit neuen SDA-Patenschaften nachhaltig helfen – Sind Sie dabei?

Nov 2018

30

Seit kurzem ist es möglich, unsere Gemeindeprojekte in Nepal mit einer Patenschaft direkt zu unterstützen. Damit gehen wir den nächsten Schritt in der Verstetigung der Arbeit unserer Jugendorganisation SDA und in der Entwicklung nachhaltiger Projektstrukturen.

Und Sie können Teil davon werden!

Die Shangri-La Development Association (SDA) wird durch junge Erwachsene der ersten Generation des Shangrila-Waisenhauses getragen. Diese haben mittlerweile ihre Ausbildung abgeschlossen und setzen sich selbst aktiv für die Entwicklung des Landes ein. Viele von ihnen fördern wir bereits seit dem Kleinkindalter, was eine solide Grundlage für eine einzigartige Zusammenarbeit schafft. Mehr Nachhaltigkeit ist kaum möglich, als gemeinsam mit den Menschen, die mit Govinda & Shangrila aufgewachsen sind, in den ländlichen Regionen Nepals die Weichenstellung für eine bessere Zukunft vorzunehmen.

Wofür setzt sich SDA ein?
Die Projekte von SDA führen unsere langjährige und umfassende Arbeit für die Menschen in Nepal fort und gliedern sich in die drei Bereiche: Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft (mehr dazu erfahren Sie im SDA - Patenschaftsflyer.pdf ). Projektregion von SDA ist eine abgelegene, verarmte Gegend im Distrikt Makwanpur. Dort leben vorwiegend Chepangs, eine noch bis vor einigen Jahrzehnten semi-nomadisch lebende Bevölkerungsgruppe Nepals, die weitgehend deprivilegiert ist.

Kennen Sie schon unsere neuen SDA Patenschaften? Auch geeignet als Geschenk!

Schon mit kleinen regelmäßigen Beiträgen können Sie die Gemeindeprojekte unterstützen und ermöglichen, dass die Lebensbedingungen der Menschen in Makwanpur verbessert werden. Möchten Sie gerne SDA-Patin oder Pate werden? Kennen Sie jemanden der Patin oder Pate werden möchte? Oder suchen Sie noch nach einem besonderen Geschenk, mit dem Sie auch anderen helfen? Dann können Sie direkt über unsere Patenschaftsformulare ( Ihre Unterstützung -> Patenschaft ) oder mit einer Mail an uns (Kontakte siehe unten) eine SDA-Patenschaft abschliessen und so nachhaltig, effizient und effektiv die Menschen in Nepal unterstützen.

Zusammen können wir mehr erreichen!
Mit Ihrem regelmässigem Engagement in einer der vier SDA-Patenschaftsvarianten unterstützen Sie nachhaltig, effizient und effektiv die SDA-Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft, beispielsweise in folgender Form:

  • Beitragsvariante 1 (25€ / 30CHF p.M.): Damit versorgen Sie zum Beispiel 15 Kinder/Jugendliche während eines ganzen Monats mit einem warmen Mittagessen pro Schultag. Dies verbessert einerseits die Ernährungssituation der Kinder und Jugendlichen und steigert andererseits auch deren Anwesenheit in der Schule und damit deren Bildungserfolg.
  • Beitragsvariante 2 (50€ / 60CHF p.M.): Dadurch unterstützen Sie beispielsweise das Programm für Mütter und Neugeborene zur Förderung des Gesundheitsbewusstseins und der langfristigen Senkung der Mütter- und Kindersterblichkeit. Dies umfasst den Zugang zu medizinischer Versorgung und Untersuchungen während der Schwangerschaft sowie die Bereitstellung eines Neugeborenen-Hilfspakets mit den wichtigsten Hygiene-Utensilien für das Neugeborene.
  • Beitragsvariante 3 (75€ / 90CHF p.M.): Damit kann zum Beispiel ein Mädchen, das sonst keinen Zugang zu Bildung hätte, in unserem Bildungshaus untergebracht, verpflegt und betreut werden, sowie die nahe gelegene Schule besuchen.
  • Beitragsvariante 4 (Frei wählbarer Betrag): Die oben erwähnten monatlichen Beiträge passen für Sie nicht? Kein Problem, Sie können selbstverständlich auch einen Ihnen beliebigen Beitrag auswählen. Jede Unterstützung zählt!

Als SDA-Patin / Pate erhalten Sie einen jährlichen Entwicklungsbericht mit aktuellen Fotos, einen Newsletter und werden zudem zur Mitgliederversammlung eingeladen.

Überzeugt? JA! Dann melden Sie sich jetzt gleich für eine SDA Patenschaft an ( Ihre Unterstützung -> Patenschaft ) um die Lebensbedingungen der Menschen in Nepal zu verbessern und ihnen Hoffnung zu schenken.

Dhanyabad! Dankeschön!

Namaste und herzliche Grüsse!


+++ Govinda-Termine in den kommenden Wochen +++

1. & 2.12. - AK Stuttgart - Govinda auf dem Weihnachtsmarkt in Esslingen
15.12. - AK Leipzig - Govinda auf dem Weihnachtsmarkt in Holzhausen

Weitere Informationen zu den Terminen findet Ihr unter: Aktionskreise

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Govinda e. V. - Gemeinsam für Nepal
Julius-Leber-Str. 28, 73430 Aalen
Tel. +49 73 61 / 375 079
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c/o Mutschler Holding AG
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Im Alltag der Waisenkinder „mitschwimmen“ – Der Aalener Fotograf Peter Schlipf und seine Fotografien für den Govinda-Kalender

Nov 2018

19

Auch in diesem Jahr freuen wir uns, dass wir Ihnen einen ganz besonderen Govinda-Jahreskalender präsentieren dürfen. Der Aalener Fotograf Peter Schlipf war dafür in Nepal und zu Gast in unseren Projekten. Wir hatten die Möglichkeit, ihm ein paar Fragen zu stellen. Den Kalender selbst können Sie auf der Govinda-Website im „Basar“ ordern. Sie finden ihn unter: Basar

Wir wünschen Ihnen mit dem Kalender viel Freude!

Lieber Pete, in diesem Jahr hast du die Bilder für den Govinda-Jahreskalender geschossen. Dafür warst du eine Weile in Nepal, hast viel Zeit im Waisenhaus verbracht. Wie würdest du deine Eindrücke beschreiben? Wie war die Zeit für dich? Gibt es Situationen und Momente, die dir besonders in Erinnerung geblieben sind?

Ich war jetzt zum dritten Mal in Nepal und zum ersten Mal nach den zwei großen Erdbeben von 2015. Insgesamt fand ich es hochinteressant, zu sehen, wie sich die ganze Gegend rund um Katmandu entwickelt und „boomt“. Überall ist was los. Neue Straßen werden gebaut, zerstörte Häuser werden abgerissen, Bauplätze werden vorbereitet für Neubauten, historische Denkmäler werden repariert. Die Straßenmärkte sind voller Menschen und lebendig. Nepal hat nun auch endlich eine Regierung im Amt. Da ist richtig was los da! Es war auch schön, Freunde in Katmandu wiederzusehen, die ich auf meinem letzten Besuch 2014 kennengelernt hatte, zu sehen, dass sie alle die Erdbeben gut überstanden haben.
Das Shangrila-Gelände in Chapagaun habe ich nun jetzt zum ersten Mal besucht. Da ich die Vorgeschichte des Vereins und der Projekte ein bisschen kenne, war es sehr interessant, endlich mal vor Ort zu sein. Im Gästebuch des Waisenhauses konnte auch ich einige Unterschriften wiedererkennen von Bekannten aus Aalen, die auch schon mal dort waren.

Was ist dir beim Fotografieren besonders wichtig gewesen?

Mir ging es vor allem darum, das Alltagsleben zu beobachten und einen tiefen Einblick in die gesamte Situation zu entwickeln, sodass ich sozusagen „mitschwimmen“ konnte, mit den Menschen vor Ort, um spontane Momente einzufangen. Bei Dokumentarfotografie ist es immens wichtig, alles Spontane aufzunehmen, ein Gefühl für die Atmosphäre zu bekommen. Dann können die Bilder eine Geschichte erzählen. Und dann ist es natürlich fundamental wichtig, auch das jeweilige Licht und das Motiv so gut wie möglich in Einklang zu bringen.

Gibt es ein Foto aus dem Kalender, das dir besonders gefällt oder an das du besondere Erinnerungen hast? Und warum?


Ja, der Junge der seine Finger vor das Gesicht hält und es dadurch ein bisschen versteckt. Es erinnert ein wenig an ein „Peace-Zeichen“ oder sowas Ähnliches. Aber das Zeichen ist auch Teil einer Populärkultur, die die Kinder und Jugendlichen kennen, aus den Medien beispielsweise. Die Situation, in der das Foto aufgenommen wurde, war aber auch sehr persönlich. Ein spontaner Moment, in dem er seine Freude ausgedrückt hat. Licht, Motiv und Farben waren in dem Moment, perfekt. Der Ausdruck in seinen Augen zeigt mir einfach: „Ich bin happy!“

Gibt es in nächster Zeit neue Fotoprojekte für dich?

Ich fotografiere jeden Tag, privat, für Kunden und für die Presse. Oft reise ich dafür und habe viel Bildmaterial, dass ich in den kommenden Jahren in Buchform herausbringen möchte. Auch von meinen bisherigen Besuchen in Nepal habe ich viele, sehr unterschiedliche Bilder gesammelt, die ich einbinden möchte. Im Frühling soll zudem eine Ausstellung entstehen, mit meinen Eindrücken vom Holi-Fest in Katmandu, die ich jetzt gerade auf meiner letzten Reise aufgenommen habe. Es steht aber noch nicht ganz fest, wo die Ausstellung stattfinden wird, vielleicht wieder im Cafe Samocca in Aalen oder in Heidenheim.

Pete, hab vielen Dank für deine tollen Fotografien! Wir freuen uns, dass sie uns durch das nächste Jahr begleiten werden. Und wir wünschen Dir viel Erfolg für deine kommenden Fotoprojekte.

Den Kalender können Interessierte auf der Website im „Basar“ ordern. Ihr finde diesen unter: Basar

+++ Govinda-Termine in den kommenden Wochen +++

20.11. - AK Stuttgart - Aktionskreistreffen
23.11. - AK Berlin - Aktionskreistreffen
24.11. - AK Aalen - Benefizkonzert "Songs for Nepal"
24.11. - AK Stuttgart - Vorbereitungstreffen
Weitere Informationen zu den Terminen findet Ihr unter: Aktionskreise

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Bildung für Mädchen in Kalikatar

Jul 2018

22

Ein neuer Tag
Die ersten Sonnenstrahlen lassen den Himmel über Kalikatar in einem sanften Rot aufleuchten. Langsam erwacht das Dorf zum Leben. Stimmen aus dem Innern der Holzhütten sind zu vernehmen, irgendwo kräht ein Hahn. Sita Maya ist schon länger wach, sie ist früh aufgestanden, um noch Hausaufgaben zu erledigen. Jetzt sitzt sie mit den anderen Mädchen beim Frühstück. Ihre blaue Schuluniform hat sie bereits angezogen und achtet darauf, den heißen Tee, den sie aus einem dampfenden Becher schlürft, nicht zu verschütten. Die Schule beginnt um 10 Uhr und dank dem Mädcheninternat im Bildungshaus der Shangrila Development Association (SDA) kann Sita Maya diese auch besuchen.

Lernen statt früh Heiraten
Sita Maya ist eines von 15 Mädchen, die im SDA-Bildungshaus im Dorfkern von Kalikatar leben. Das Ziel des 2017 erbauten Bildungshauses ist es, Mädchen aus unterprivilegierten Verhältnissen Schulbildung zu ermöglichen. Es gibt verschiedene Gründe, warum Mädchen in der Region der Schule fernbleiben: hohe Kosten, lange Schulwege oder Arbeit im Haushalt. Die von SDA durchgeführte Situationsanalyse zeigt, dass Frühheirat bei Mädchen einer der häufigsten Gründe für einen vorzeitigen Schulabbruch ist. Oft sind solche Heiraten armutsbedingt. Viele Familien in Kalikatar sind Subsistenzbauern, das heißt, sie erwirtschaften lediglich für den eignen Bedarf. Die Erzeugnisse reichen kaum für ein Jahr, geschweige denn um etwas davon zu verkaufen. Geld für Schule bleibt keines übrig. Deshalb drohte auch Sita Maya eine frühe Heirat. Der Sozialarbeiter von SDA konnte die Familie jedoch überzeugen, dass sie das Mädcheninternat besuchen kann. Das Bildungshaus steht wenige Minuten von der Schule entfernt. Der kurze Schulweg und die Sicherstellung der Grundbedürfnisse ermöglichen es den Mädchen, sich ganz auf die Schule und den Unterricht zu konzentrieren. Sagar Thapa, der Koordinator der Projekte in Kalikatar, ist selber im Shangrila Waisenhaus aufgewachsen und weiß um die Wichtigkeit eines geborgenen Umfeldes: „In der familiären Atmosphäre des Bildungshauses haben die Mädchen die Möglichkeit mit pädagogischer Begleitung ihre Schulzeit zu durchlaufen.“ Das von ihm und SDA entwickelte Konzept ermöglicht den Mädchen den Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung und individueller Förderung. Denn zusätzlich zur regulären Schule lernen die Mädchen Probleme des Alltags zu lösen und werden in der Ausbildung ihrer sozialen Kompetenzen unterstützt. Im Bildungshaus erlernen sie aber auch den Umgang mit Computern und die englische Sprache. Außerdem haben sie die Möglichkeit, sich moderne Ackerbautechniken im SDA-Landwirtschaftsprogramm anzueignen. Dies eröffnet nicht nur den Mädchen neue Perspektiven.

Soziale Nachhaltigkeit
Wenn die Mädchen mit dem erworbenen Wissen in ihre Dörfer zurückkehren, kann dies einen positiven Einfluss auf die gesamte Gemeinde haben. Zu diesem Schluss kommt auch eine Untersuchung, die 2018 im Auftrag von SDA durchgeführt wurde. Wissen ist eine wertvolle Ressource im Kampf gegen Elend und Armut. Die Unterstützung im Bereich der Bildung für vulnerable Bevölkerungsgruppen und Jugendliche in Kalikatar haben daher entscheidende Langzeitauswirkungen. Die theoretische Grundlage für dieses Konzept bildet außerdem ein Forschungsbericht des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISEO). Demnach kann soziale Nachhaltigkeit durch Bildung, die Stärkung sozialer Ressourcen aber auch die Sicherstellung von Grundbedürfnissen geschehen. Das Mädcheninternat vereint all diese Aspekte.

Der Tag geht dem Ende entgegen
Sita Mayas Tag neigt sich nach einem intensiven Schul- und Lerntag langsam dem Ende entgegen. Während die Grillen zirpen, legt sich langsam die Nacht über das kleine Dorf im Süden Nepals. Die Mädchen sitzen zusammen bei Linsen und Reis und plaudern ausgelassen mit der Erzieherin, die für das Mädchenhaus zuständig ist. Am Wochenende wird Sita Maya ihre Familie besuchen und dafür einen Fußmarsch von einer Stunde auf sich nehmen. Nachdem sie sorgsam ihren Teller abgewaschen hat, geht sie sich noch die Zähne putzen. „Suvaratri“, flüstert sie den anderen Mädchen zu, bevor sie sich schlafen legt.

Mehr über Sita Maya und SDA erfahren Sie im aktuellen Jahresbericht:
Jahresprojektbericht_2017.pdf


+++ Govinda-Termine in den kommenden Wochen +++

24.08.-26.08. - AK Leipzig – Govinda auf beim Bergfilm-Festival im Steinbruch Gaudlitzberg/Wurzen ( bergfilmnacht.de)


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