Govinda e.V.
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News-Archiv - 2016

++ Ein kleiner Rückblick 2016 – Weihnachtsgrüße – DANKE ++

Dez 2016

23

Liebe Freundinnen und Freunde, Unterstützerinnen und Unterstützer,

herausfordernd – arbeitsintensiv – bewegend – verändernd – dankbar – auszeichnend
Worte die das Jahr 2016 für die Menschen in Nepal und für die Teams von Govinda und Shangrila in Europa zusammenfassen.

Leben in Nepal
Die humanitäre Katastrophe welche den schweren Erdbeben des Vorjahres gefolgt ist, bestimmt das Leben der Menschen Nepals bis heute. Ein Großteil von ihnen (880.000 vom Erdbeben betroffenen Haushalte) durchlebten einen zweiten Monsun in einfachen Notunterkünften. Viele Hilfsorganisationen haben sich auf Grund von nicht erteilten Baugenehmigungen und erschwerten Bedingungen beim Bau in abgelegenen Regionen resigniert wieder aus Nepal zurückgezogen. Teilweise haben Menschen notgedrungen in Eigenregie den Wiederaufbau ihrer Häuser vorgenommen, leider in der gleichen unsicheren Bauweise wie vor der Katastrophe. Mangelnde Bildung, politische Unruhen vor allem in der Region Terrai, zerstörte Versorgungswege und eine hohe Inflation sind nur einige Punkte die das Leben der Nepalis erschwerten.

Herausfordernd und arbeitsintensiv
Der Govinda-Wiederaufbau von 104 erdbebensicheren Häusern sowie mehreren öffentlichen Gebäuden und Schulen war eine unglaubliche Gemeinschaftsleistung von vielen Nepalis und Menschen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland. Im Januar als ein nahezu unmögliches Projekt gestartet, waren alle Beteiligen umso glücklicher den Einzug der Familien vor dem Monsun im Juli gewährleisten zu können. Dies als eine der ersten ausländischen Organisation stemmen zu können, erfüllt uns mit Stolz, Freude und Dankbarkeit.
Unser Ausbildungszentrum konnten wir um das Ausbildungsmodul Elektrik erweitern. Die Entwicklung eines Landes findet über Bildung und Ausbildung von meist jungen Menschen statt. Ausgebildete Handwerker werden in Nepal dringend gebraucht.
Waisenhaus, Schule, Reintegrationsprojekte und alle Bildungs- und Gemeindeprojekte wurden in bewährter Weise und mit viel Engagement weitergeführt.

Bewegend und verändernd
Die Schaffung eines Beirates und ein teilweise neues Vorstandsteam 2.0 sind die bedeutendsten internen Veränderungen in Deutschland. Der Veränderungsprozess, der bereits mit dem Aufbau von Fachbereichen und Aktionskreisen begann, vollzieht sich nun seit Juni gut vorbereitet und strukturiert weiter – in sechs Schritten bis März 2017. Es bedeutet einen neuen Abschnitt in der Vereinsgeschichte, wenn Gründer und langjährige Vorstandsmitglieder sich in eine beratende Funktion einfinden, um jungen, engagierten Vereinsmitgliedern den Weg in die Vorstandschaft und leitende Funktionen zu ebnen. Dies ist ein wichtiger und nachhaltiger Prozess für die Führung des Vereins in Deutschland.

Ausgezeichnet
Eine besondere Auszeichnung war die Verleihung des Publikumspreises des Deutschen Engagementpreises am 5. Dezember für Govinda und Marisa Schroth vom AK Stuttgart. Herausragendes und vielfältiges Ehrenamt kennzeichnen Deutschland. Umso mehr ist es uns eine Ehre, unter den nahezu 600 bereits preisgekrönten teilnehmenden Menschen und Organisationen die meisten Stimmen erhalten zu haben. Einen herzlichen Dank an alle, die uns ihre Stimme geliehen und damit ihr Vertrauen ausgesprochen haben!

Dankbar
Wir sind unendlich dankbar für all das, was wir 2016 gemeinsam mit Euch und Ihnen bewirken konnten – in Nepal, Österreich, der Schweiz, Deutschland und den vielen anderen Orten. Euer Engagement war nicht zuletzt der Grund, warum wir 100 % der Spendeneinnahmen mit dem Stickwort Erdbeben in Nepal für die Menschen auch in entlegenen Regionen einsetzen konnten.
Wir sind unendlich dankbar für Eure Unterstützung in jeglicher Form, für das Interesse und die vielfältige Teilnahme an Aktionen und Events. Auch daraus speist sich unsere Motivation, sowohl in den zurückliegenden Jahren als auch für die Zukunft.
Wir sind unendlich dankbar für die vielen Menschen die sich aktiv an der Vereinsarbeit beteiligen, somit die Projekte und Werte weitertragen und ihren Anteil für eine gerechtere Welt leisten.
Ein großes Dankeschön für die einzigartige Unterstützung und den Zusammenhalt an alle, im Namen der unterstützten Menschen und Angestellten in Nepal.

Eine schöne und erfüllte Weihnachtszeit und einen guten Start in das Jahr 2017 wünschen Euch und Ihnen die Vorstandsteams und Beiräte von Govinda e. V. Deutschland und Shangrila, Schweiz.

Dhanyabad!

Namaste!

Govinda e.V. und Marisa Schroth gewinnen den Deutschen Engagementpreis 2016!

Dez 2016

05

Das Bündnis für Gemeinnützigkeit verlieh am 5. Dezember, zum Internationalen Tag des Ehrenamtes, den Deutschen Engagementpreis. Mit großer Freude und Stolz erfüllt uns, dass der Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises in diesem Jahr an Marisa Schroth und den Govinda e.V. vergeben wurde. Marisa Schroth war als Gewinnerin des Filippas Engel-Preises ins Rennen um den Preis der Preise für freiwilliges Engagement gegangen.

Bei der feierlichen Preisverleihung des Deutschen Engagementpreises am 5. Dezember 2016 im Deutschen Theater in Berlin wurden wir ein weiteres Mal geehrt. Beim Online-Voting erhielten Govinda und Marisa gegenüber 600 Mitbewerberinnen und Mitbewerbern die meisten Stimmen und konnten damit den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis gewinnen. Der Deutsche Engagementpreis würdigt das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Deutschland und all jene, die das Engagement durch die Verleihung von Preisen sichtbar machen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer Festveranstaltung und in Anwesenheit von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Prof. Dr. Rita Süssmuth, sowie weiteren Laudatorinnen und Laudatoren aus Politik, Kultur und den Medien in Berlin verliehen.

„Ich freue mich über alle Maße, dass wir gemeinsam so viele Stimmen für Govinda sammeln und damit auf unsere langjährige Arbeit in Nepal, aber auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufmerksam machen konnten. Es ist eine außergewöhnliche Auszeichnung für das tolle Teamwork, das wir tagtäglich leben.“, so die Preisträgerin. Marisa Schroth unterstützt den Govinda e.V. seit 2010, unter anderem als Leiterin des Aktionskreises Stuttgart und als Leiterin des Fachbereichs Nachhaltigkeit. Das Preisgeld wird sie in den Lehrgang ‚Elektrik‘ des Govinda-Ausbildungszentrums investieren, der jungen Nepalesinnen und Nepalesen einerseits eine Grundlage für ihre berufliche Zukunft bietet und andererseits ermöglicht, dass sie sich aktiv am Wiederaufbau des Landes beteiligen.

Wir möchten uns hiermit noch einmal aus ganzem Herzen bei denjenigen bedanken, die für uns beim Voting abgestimmt haben, die Aktionen rund um den Engagementpreis durchgeführt und uns an so vielen Orten ins Gespräch gebracht haben – sei es in Nepal, in Deutschland, der Schweiz, Österreich oder anderswo. Unser besonderer Dank gilt der Stiftung Filippas Engel, die uns für den Engagementpreis vorgeschlagen und ins Rennen geschickt haben. Der Preis ist ein echter Teampreis, den jedeR Einzelne von euch möglich gemacht hat. Herzlichen Dank! Merci! Dhanyabad!

Informationen zum Deutschen Engagementpreis und zu den vielen weiteren, unterstützungswürdigen Projekten findet ihr unter:

deutscher-engagementpreis.de

5 Fragen an: Mitja Mosimann, den Fotograf hinter den Bildern des Govinda-Kalenders

Nov 2016

30

Das Jahr 2016 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Dies ist die Zeit, in der wir regelmäßig unseren Jahreskalender veröffentlichen. Um euch ein wenig an dessen Entstehung teilhaben zu lassen, stellen wir heute...

5 Fragen an: Mitja Mosimann, den Fotograf hinter den Bildern des Govinda-Kalenders


Mitja, wie bist du eigentlich zu Govinda gekommen? Wie kam der Kontakt zu Stande?

Govinda habe ich 2014 durch eine Freundin aus der Schulzeit kennengelernt. Nach meiner Ausbildung zum Fotografen war für mich klar, dass ich mich in eine andere Richtung bewegen möchte. Ich hatte 2015 die Möglichkeit ein fünfmonatiges Praktikum in Nepal zu machen, erfreulicherweise konnte ich dieses nachträglich noch als Vorpraktikum für mein Studium der Sozialen Arbeit anrechnen lassen.


Die Fotos des diesjährigen Govinda-Jahreskalenders mit Fotos der Familien vom Wiederaufbau hast du gemacht. Das sind wirklich tolle Bilder. Wie hat sich ganz allgemein deine Liebe zur Fotografie entwickelt?

Das hat angefangen als ich mich als Kind mit der Kamera meines Vaters aus dem Haus geschlichen habe. Fotografie ist ein sehr zugängliches Medium um Geschichten emotional zu erzählen. Und die ästhetische Komponente der Fotografie ist ein zusätzlicher Anreiz für mich.


Welche Erfahrungen hast du gemacht, als du die Fotos in Nepal aufgenommen hast?

Es war eine sehr, sehr intensive Zeit für mich. Viele berührende Begegnungen mit den Familien die wir besucht haben, sind mir in Erinnerung geblieben. Die meisten Menschen haben sich geehrt gefühlt, fotografiert zu werden. Gerade bei den Chepang im Distrikt Makwanpur, einer von der Regierung besonders vernachlässigten Bevölkerungsgruppe, hatte ich das Gefühl, dass es etwas besonderes für sie war, überhaupt anerkannt und wahrgenommen zu werden. Besonders bemerkenswert empfand ich ihre unglaubliche Großzügigkeit. Oft wurden wir von Menschen zum Essen eingeladen, bei denen es offensichtlich war, dass sie selbst nur sehr wenig besitzen. Ich habe in der Zeit viel Tee getrunken und frische Gurken gegessen.


Sicher sind noch eine ganze Menge anderer Fotos dabei entstanden. Wie habt ihr die Fotos für den Kalender ausgewählt? Was war euch dabei wichtig?

Ja, ich habe an die 2000 Bilder gemacht. Gemäß dem Govinda-Spirit haben wir großen Wert darauf gelegt, dass die Menschen Nepals im Vordergrund stehen. Daher haben wir uns für Portraits entschieden. Hinter jeder Aufnahme steht eine Familie mit einer eigenen Geschichte. Die Vielfältigkeit und Individualität dieser Menschen soll erkennbar werden.


Gibt es noch andere Foto-Projekte, die du gern in Nepal realisieren würdest?

Im Moment habe ich keine konkreten Projekte. Sollte Govinda wieder einen Bedarf haben, so mache ich dies natürlich sehr gerne. Mein Interesse gilt sozialen Projekten. Fotografie eignet sich sehr gut um Projektarbeit begleitend zu dokumentieren, wie hier beim Wiederaufbau der Häuser.


Vielen Dank, Mitja!


Den Govinda-Jahreskalender 2017 könnt ihr auf unserer Webseite Homepage (DE) bestellen oder per Mail an:

Weitere Informationen zu Mitja findet ihr auf seiner persönlichen Homepage: mitjamosimann.ch

Unser besonderer Dank für den diesjährigen Kalender gilt neben Mitja Mosimann insbesondere Christoph Gysin für die Gestaltung, Christian Platz für die Texte, sowie Carolin Baumgärtner und netzwerk P Produktion GmbH für die jahrelange Unterstützung. Dhanyabad!

Ausflug zum KAT Centre in den Dashainferien

Nov 2016

17

Liebe Freunde,
die Dashainferien verbringen viele unserer Waisenkinder in ihren Heimatdörfern bei ihren Verwandten. Die Kinder, bei denen dies nicht möglich ist, sind in der Ferienzeit im Waisenhaus. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, ihnen besondere Eindrücke und Ferienerlebnisse zu vermitteln. So wurde mit zwölf Kindern, den Volontären und den Angestellten ein Besuch im Kathmandu Animal Centre durchgeführt.

Wer schon einmal in Kathmandu war, weiß: Tausende von Straßenhunden leben hier, häufig in einem erbärmlichen Zustand - krank, vernachlässigt und unterernährt. Sie streunen durch die Straßen, leben auf Müllplätzen und infizieren Menschen, oftmals Kinder. Viele werden von Autos angefahren, von Menschen mit Steinen beworfen, verhungern oder gehen an Krankheiten zugrunde. Im Jahr sterben noch immer ca. 200 Menschen in Nepal an Tollwut.

 Das Ziel des Kathmandu Animal Centre (KAT Centre) ist es, den Tieren zu helfen und Menschen zu schützen. Die Hunde werden eingefangen, sterilisiert und gegen Tollwut geimpft. Nach zwei Tagen werden sie wieder in ihre alte Umgebung entlassen. Leider können manche Tiere nicht zurückkehren, da sie durch Alter, Krankheit oder Unfälle zu geschwächt sind. Hier hilft das KAT Centre mit medizinischer Behandlung weiter. Und nicht nur das: Bildungsarbeit steht ebenso im Mittelpunkt. Das KAT Centre besucht Schulen und Jugendgruppen und lädt Besucher zu einer Tour des Zentrums ein.

Unser Rundgang führte über das Gelände, vorbei am Operationsraum, zu den Zwingern, in dem sich Hunde von OPs erholten oder auf die ihrige warteten. Ein paar freundliche Vierbeiner begleiteten die Kinder. Die Welpen hatten es den Kindern besonders angetan. Subendra, dem die vielen frei herumlaufenden Hunde beim Hineingehen gar nicht geheuer waren und der sich furchtsam die Hand einer Betreuerin schnappte, hatte diese schon bald wieder losgelassen und streichelte die Welpenschnauzen. Selbst die erwachsenen Hunde ängstigten ihn nicht mehr. Im Katzenhaus miauten fünf Katzen freundlich dem Besuch entgegen.

Während der Fragerunde konnten die Kinder viel erfahren, über Hundehaltung und artgerechte Ernährung – davon wird nun auch der Hund im Waisenhaus umgehend profitieren.

Zum Abschluss des Ausflugs wurde die Tempelanlage Budhanilkantha mit der 1300 Jahre alten, liegenden Steinskulptur des Gottes Vishnu sowie ein Krishna Tempel besucht. Ein Picknick bereicherte den Tag in kulinarischer Weise. Dieser Ausflug war ein schönes Highlight in den Dashain-Ferien.

Namaste
Govinda e. V.

Leben Heisst Handeln
A.Camus

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+Noch 3 Tage + Wir brauchen Dich + Deine Stimme für Nepal -Govinda & Shangrila - Deutscher Engagementpreis+

Okt 2016

29

Liebe Freunde,

Das Voting läuft beim deutschen Engagementspreis läuft noch 3 Tage bis zum 31.10.16. Wenn Du dabei bist, ist noch alles drin. Einfach auf den Link klicken und in wenigen Sekunden für uns abstimmen:
Abstimmung

Die 10.000 Euro Preisgeld würden in Nepal für den neuen Ausbildungsgang Elektrik eingesetzt werden. Wir haben bereits 106 erdbebensichere Häuser nach den Erdbeben 2015 mit unermüdlicher Teamarbeit gebaut und das Land braucht über Jahre dringend Fachkräfte.

Mehr als 800000 Familien sind seit mehr als einem Jahr obdachlos und haben bereits zweimal einen dreimonatigen Monsun in Notunterkünften erleben müssen. Seit 18 Jahren sind wir in Nepal ehrenamtlich tätig und unterstützten mehr als 8000 Menschen in 8 Projekten.

Bitte macht mit und engagiert Freunde, Schulen, Verteiler und Bekannte.

Für Nepal, Govinda & Shangrila und eine bessere Welt - Go for it !!!
Support bei Schulaktionen, Flyer uvm. erhaltet ihr von uns:

Herzlichen Dank für Deine Hilfe und an unsere Freunde in Nepal, Deutschland, der Schweiz und Österreich!

Namaste, Merci und Dhanyabad

Eure Teams von Govinda und Shangrila

Leben Heisst Handeln
A.Camus

Infos unter: Homepage (DE)

Kontakt:

Kalender 2017 Wiederaufbau in Nepal: Bestellformular Kalender 2017.pdf

Newsletter Herbst 2016: Govinda Newsletter_Herbst 2016.pdf

Buch zum Wiederaufbau in Nepal: Buch_Flyer_2.1.pdf

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++ Vortragsserie Shangrila Schweiz – Wiederaufbau und Projekte in Nepal++

Okt 2016

26

Liebe Nepal Freunde von Shangrila Schweiz,

Gerne möchten wir Euch zu unserer Vortragsreihe einladen. An vier verschiedenen Orten werden wir in den nächsten 6 Wochen über Nepal, den Wiederaufbau und unsere Projekte berichten. Es wäre schön wenn wir Dich dabei persönlich begrüssen dürfen.
Kurzübersicht:
(Details und Plakate findet ihr unter folgendem Link: Termine)

27.10.16 Dornach, 19:30 Uhr
„Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit und Wiederaufbau auf dem Dach der Welt“
Organisiert von der Ökumenischen Arbeitsgruppe Dornach hilft. Vorstellung unserer Projekte und des Wiederaufbaus in Nepal durch den Aktionskreis der Shangrila Entwicklungshilfe Schweiz und Rocco Umbescheidt. Eintritt frei. Kollekte zu Gunsten des Projekts. Ort: Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach
kirchedornach.ch/
Termin.php?termin=20161027&;;stadt=

09.11.16 Uni Zürich, 18 Uhr
"Wiederaufbau In Nepal - Was tun wenn ein Land in Trümmern liegt?"
Ein Abend an der Universität Zürich in Kooperation der drei Vereine Shangrila Entwicklungshilfe, der Kommission für Entwicklungsfragen, und dem Project21. Eintritt frei
Vorträge:
1. „Erdbeben im Himalaya: Wo, warum und wann finden Erdbeben statt und was können wir tun?“ - Prof. Dr. Stefan Wiemer, Direktor des schweizerischen Erdbebendienstes und Professor für Seismologie
2. „Erfolgreicher Wiederaufbau von 104 Häusern mit Einbezug der Familien“ - Rocco Umbescheidt Gründer Shangrila Entwicklungshilfe und Govinda e.V.
3. „Psychologische Erstversorgung nach dem Beben: Wie kann die nepalesische Bevölkerung gestärkt werden“ - Catherine Patterson, Schulpsychologin und Psychotherapeutin; Jeanine Grütter Psychologin bei der Shangrila Entwicklungshilfe Schweiz.
Anschliessend Apéro und Fotoausstellung (Bilder: Mitja Mosimann)
Termin.php?termin=20161109&;;stadt=
Ort: Universität Zürich, Gebäude und Raum: KOL-H-317, Adresse: Rämistrasse 71, 8006 Zürich
plaene.uzh.ch/KOL/room/KOL-H-317

17.11.16 Küttigen, Kirchberg, 20 Uhr
„Nepal - Welche Zukunft hat ein Land in Trümmern? Nachhaltige Entwicklungszusammen-arbeit und Wiederaufbau auf dem Dach der Welt“
Vorstellung unserer Projekte und des Wiederaufbaus in Nepal durch den Aktionskreis der Shangrila Entwicklungshilfe Schweiz und Rocco Umbescheidt. Eintritt frei.
ref-kirchberg.ch/
Termin.php?termin=20161117&;;stadt=

08.12.17 Aarau, Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales, 17 Uhr
„Nepal - Welche Zukunft hat ein Land in Trümmern? Nachhaltige Entwicklungszusamenarbeit und Wiederaufbau auf dem Dach der Welt“ an der Höheren Fachschule Gesundheit und Soziales. Vorstellung unserer Projekte und des Wiederaufbaus in Nepal durch Klaus Runge, Aktionskreis der Shangrila Entwicklungshilfe Schweiz und Rocco Umbescheidt. Eintritt frei.
hfgs.ch/
Termin.php?termin=20161208&;;stadt=

+ Unser Partnerverein Govinda e.V. ist nominiert - Voting noch 6 Tage möglich - wir brauchen Dich +
Unser Partnerverein Govinda e. V. in Deutschland hat noch 6 Tage die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten deutschen Engagementspreis. Gib uns deine Stimme und klicke bitte hier:
Abstimmung




Namaste. Es grüsst euch herzlich

der Schweizer Vorstand (Matthias, Kathrin, Jeanine & Roberto)

Leben Heisst Handeln
A.Camus

Newsletter Herbst:
Spendenkonto:
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+Mitgliedervollversammlung - Beschlüsse + Video für Dich+ Voting nur noch 8 Tage möglich+

Okt 2016

23

Liebe Freunde,

gern möchten wir Euch über wichtige Beschlüsse unserer Mitgliedervollversammlung am 21.10.16 informieren.
Drei Vereinsorgane und neue Zuständigkeiten:
Neben der Mitgliedervollversammlung und dem Vorstand gibt es neu ein drittes Vereinsorgan: den Beirat. Die Zuständigkeiten sind in der Satzung beschrieben. Nach dem Veränderungsprozess in der Schweiz mit einem jungen, motivierten Vorstandsteam, mündeten auf der Mitgliederversammlung am Freitag auch in Deutschland, die dreijährigen Vorbereitungen in neuen Strukturen und Zuständigkeiten.
In den Vorstand wurden gewählt:
Carola Peschl, (mittleres Bild, rechts), Achim Mettang (Bild rechts, 3 v.l.), Daniel Diegmann (Bild rechts, 2 v.l.), Corinna Hilgner (Bild rechts, 2 v.r.), Sixten Schoo (Bild rechts, 3 v.r.)
Alle fünf Personen sind mit Govinda, den Projekten und Werten seit mehreren Jahren verbunden. In mehrmonatigen Prozessen, die sich noch bis März 2017 fortsetzen, wurden sie auf ihre neuen Tätigkeiten vorbereitet.
In den Beirat wurden gewählt:
Yvonne Umbescheidt (Bild rechts, Mitte), Daniela Mühlbäck (mittleres Bild, links), Dr. Steffen Lang (Bild rechts, 1 v.l.), Alexander Rettenmaier (Bild rechts, 4 v.l), Rocco Umbescheidt (Bild rechts, 4 v.r).
Die Gründer- und Vorstandsgeneration, die unsere Initiative seit 1996 aufbaute und den hieraus resultierenden Verein Govinda e.V. seit 1998 leitet, wird dem neuen Vorstandsteam und den Projekten in den neuen Rollen zur Seite stehen. Die konstituierenden Sitzungen beider Organe und Wahlen der Vorstands- und Beiratsvorsitzenden finden am 11.11.16 statt.

Ernennung zum Ehrenvorstand
Roman Cieslewicz und Dr. Stefan Gross wurden zu Ehrenvorständen des Vereins ernannt. Mit Ihnen, sowie Uli Zanzinger, Brigitte Lessle und Alexander Rettenmaier gibt es nunmehr fünf Ehrenvorstände bei Govinda. Der Ehrenvorstand ist kein Vereinsorgan. Mit der Ernennung danken wir Mitgliedern, die sich jahrelang für die Projekt- und Vereinsentwicklung engagiert haben.
Neuer Vereinsname Govinda e.V.
Die letzten 20 Jahre waren Non Stopp von Arbeit durchdrungen. Parallel änderte sich nicht nur viel für die unterstützten Menschen und uns, sondern auch in einer globalisierten Welt. Als wir in den 90-igern noch im „3. Welt Laden“ Aalen ehrenamtlich arbeiteten war der Terminus „Entwicklungshilfe“ein üblicher Begriff. Heute reden wir in unseren Projekten, Broschüren und im internationalen Kontext von „nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit“ und Sustainable Development Goals. Neue Wortschöpfungen bei unserem nachhaltigen Engagement für eine bessere Welt sind auch in der Zukunft ein Teil der natürlichen Entwicklungs- und Veränderungsprozesse die uns Menschen inne wohnen und die wir stetig reflektieren. Es sind aber auch viele bürokratische Prozesse mit Namensänderungen von Vereinen verbunden. Unser Verein, der mit mehr als 5000 Spendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz überregional bekannt ist, wurde daher in Govinda e.V. umbenannt. Unser Anspruch ist es weiterhin, an einem gelungenen Transfer nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit von der Theorie in die Praxis, Nähe zum Menschen sowie direkter, professioneller und effizienter Mittelverwendung gemessen zu werden.
Ein Dankeschön und emotionaler/ bildhafter Rückblick auf 20 Jahre Govinda & Shangrila mit Euch:
Neben dem bereits als Poster verteilten „Mandala des Lebens – der Freundschaften- und Entwicklung“ (Newsletter vom 19.10.16) habe ich eine kleine Diashow erstellt. Viele von Euch werden sich darin wiederfinden.
Link zum Video/ der Bildershow - mit Musik die in schwierigen Zeiten Halt gab:)
vimeo.com/187710411
oder direkt auf unserer Facebookseite: facebook.com/Govinda-eV-10150121573105037/

+ Platz 4 Deutscher Engagementspreis - Voting nur noch 8 Tage möglich - wir brauchen Dich +
Govinda e. V. hat noch 8 Tage Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Wie es Marisa sinngemäss auf der Vollversammlung sagte: Es wäre schön, wenn das was in 20 Jahren erreicht wurde, die Teamarbeit die unsere Vereine auszeichnet und unsere Werte durch den Deutschen Engagementspreis noch mehr Aufmerksamkeit erhalten. Gib uns deine Stimme und lasst uns gemeinsam mit den Teams in Nepal, die uns ebenfalls unterstützen - klicke bitte hier: Abstimmung

Die Online-Abstimmung läuft bis zum 31. Oktober 2016. Wer uns noch mehr unterstützen möchte, kann hier Anregungen und Materialien zu Postern, Postkarten, Aktionen an Unis/ Schulen, Whatsapp-Gruppen, Mailverteilern uvm. erhalten:

Dank Dir: gehen tausende Kinder in neue Schulen, haben unsere Waisenkinder und die gehörlosen Kinder eine sichere Zukunft, konnten wir Ausbildungen und hunderte Trainings für Maurer, Schreiner, Ingenieure, Kooperativen etc. realisieren, tausende Menschen in Gemeindeprojekten und mehr als 42000 Menschen in Sofort-/Monsunhilfe und dem Wiederaufbau von 106 Häusern unterstützen.
Merci für das Vertrauen und die vielen Freundschaften. Govinda und Shangrila sind, wie es eines der neuen Vorstandsmitglieder gestern zum sinngemäss Ausdruck brachte: „Ich erlebe, dass bei Govinda super Menschen mit vielfältigen Kompetenzen zusammen arbeiten, auf einem starken Fundament aufgrund des Erreichten aufgebaut werden kann und Teamarbeit sowie ein nachhaltiges, reflektiertes Handeln direkt erlebbar sind.“

Unterstütze uns bitte weiterhin und lasst uns gemeinsam eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft in dieser Welt schaffen.

Namaste, Merci und Dhanyabad
Rocco
Leben Heisst Handeln
A.Camus

Infos unter Homepage

Kontakt:
Newsletter: Govinda Newsletter_Herbst 2016.pdf

Spendenkonten:

Shangrila Schweiz
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BLZ/Clearing: 8401
Konto: 80-533-6
BIC/Swift: MIGRCHZZ80A
IBAN: CH84 0840 1016 1221 7490 2
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Govinda e.V. Deutschland
KSK Ostalb
BLZ: 614 500 50
Konto: 805 015 135
BIC/Swift: OASPDE6AXXX
IBAN: DE04 6145 0050 0805 0151 35
SEPA Gläubiger-Identifikationsnummer: DE62ZZZ00000678823

++ Newsletter zu den Projekten und Teams Herbst 16 Download+

Okt 2016

21

Liebe Freunde,

beiliegend senden wir Euch unseren Herbstnewsletter. Er beinhaltet interessante und anschauliche Informationen zu unseren Projekten in Nepal, dem abgeschlossenen Wiederaufbau und der Teamarbeit in der Schweiz und Deutschland. Viel Spass beim Lesen.
Download: Govinda Newsletter_Herbst 2016.pdf

++++Danke++++

Danke liebe Daniela (im Bild rechts) für die vielen Stunden Aufwand bei der Erstellung des wunderschönen Newsletters (die ersten zwei Doppelseiten waren nicht nötig). Zugleich einen grossen Dank für unzählige andere Medien, die Jahre seit der Gründung mit Dir und dein riesiges Organisationstalent. Du hast eine Menge Fans im Verein, der Summerbreeze Crew und im Vorstandsteam. Merci.
Dir Yvonne (im Bild links) einen riesen Dank für die unzähligen Medien die Du erstellst und die Betreuung der mehr als 120 Praktikanten die bislang nach Nepal gegangen sind. Danke für Dein Verständnis und Deine Kraft seit den Erdbeben, mit den Kindern nahezu allein den Alltag bewältigen zu müssen und mir in der Soforthilfe und Wiederaufbau stets den Rücken frei zu halten. Als wir Yvonne, die alle Jahre wie ein Vorstand vom Aufwand her gearbeitet hat, letztens in einer Sitzung fragten ob sie eine Funktion übernehmen möchte, sagte sie „Ich brauche eigentlich keine Funktionen, ich funktioniere lieber“.
Romek (2 v.r., bürgerlicher Name Roman Cieslewicz J ! Uns verbinden 25 Jahre der Freundschaft. Was Du für den Verein seit der Gründung geleistet hast ist unbeschreiblich. Du bist nach dem ersten Erdbeben als Familienvater binnen 48 vor Ort gewesen, um das Notfallteam dort zu leiten. 126 Gemeinden unter tausenden Nachbeben und der Gefahr von Erdrutschen, mit den Teams zu versorgen, ist ein kaum erklärbarer humanitärer Beitrag. Danke hierfür und das Du so bist wie Du bist :). Wir werden der Mitgliederversammlung heute abend vorschlagen, Dich und Stefan Gross, zu Ehrenvorständen zu ernennen. Uli Zanzinger, Brigitte Lessle und Alexander Rettenmaier warten in diesem erlauchten Kreise bereits auf Euch.

Ein grosser Dank an das Aalener Büroteam mit Moni, Engeline und Ingrid für die tolle und aufopferungsvolle Arbeit. Was wären wir ohne Euch :).

Dir liebe Frauke ein grosser Dank. Du bereicherst unsere Teams ungemein und bist als Fachbereichskoordinatorin für unseren Verein die letzten 5 Monate in Nepal gewesen. Mit dem neuen Vorstandsteam, dem Beirat und den Fachbereichen wir sie eng zusammenarbeiten. Im Krisenteam Nepal war sie nach dem ersten Erdbeben eng mit Jay, Sunil, Mahesh und Roman bei der Unterstützung von 36000 Menschen in 11 Distrikten tätig und im absichern bestehenden Projekte.

Bist Du dabei?
Es wäre wunderschön, wenn wir uns bei Dir am Freitag bei einer historischen Vereinsversammlung, direkt bedanken können. Einige Überraschungen und ein Rückblick auf die 20 Jahre, sind neben den formellen Inhalten vorbereitet. Bitte unterstützt Nepal, die Projekte und unsere Teams in Nepal, Deutschland, der Schweiz und in Österreich weiterhin. Eure Unterstützung ist unsere Motivation.

+ Platz 4 Deutscher Engagementspreis - Voting offen bis 31.10 - wir brauchen Dich +

Govinda e. V. hat noch 10 Tage Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Es wäre schön, wenn unsere Projekte, Nepal selbst, die Teamarbeit die unsere Vereine auszeichnet und unsere Werte hierdurch mehr Aufmerksamkeit erhalten. Gib uns deine Stimme und lasst uns gemeinsam mit den Teams in Nepal, die uns ebenfalls unterstützen - klicke bitte hier: Abstimmung

Die Online-Abstimmung läuft bis zum 31. Oktober 2016. Wer uns noch mehr unterstützen möchte, kann hier Anregungen und Materialien zu Postern, Postkarten, Aktionen an Unis/ Schulen, Whatsapp-Gruppen, Mailverteilern uvm. erhalten:


Vielen Dank für Eure Unterstützung durch die wir unsere umfangreichen Projekte in Nepal tagtäglich umsetzen können.

Namaste, Merci und Dhanyabad
Rocco

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++Danke für 20 Jahre mit Euch - Teamwork und Nachhaltigkeit++

Okt 2016

19

Liebe Freunde,

die Gründer- und Vorstandsgeneration, fokussierte die letzten drei Jahre, wie der Nachhaltigkeits-anspruch den wir in den Projekten stetig fokussieren und rückprüfen, auch hinsichtlich der Vereins-arbeit eingelöst werden kann.
Teamarbeit und Nachhaltigkeit
Unsere Vereine setzen von Beginn an und mit gesellschaftspolitischen sowie globalen Blickwinkel, auf ein nachhaltiges Handeln des Einzelnen um eine bessere, gerechtere Welt bewirken zu können. Dieses Ziel kann nur mit einer teambasierten, breiten und depersonalisierten Struktur erreicht werden. Einfach war und ist dieser Weg nicht. Personalisierung wird in den Medien stärker fokussiert wird als Teamwork und es gibt bei weitem mehr zu koordinieren, einen und zu verbinden, als in Initiativen die sich auf eine oder wenige Personen stützten. Für uns ist es ein eindeutig nachhaltigerer und zukunftsträchtigerer Weg den wir gemeinsam gehen. Wir haben über die Jahre und insbesondere beim Abschluss des ersten Wiederaufbaus von 104 Häusern in Nepal wiederholt gesehen, wie und warum Teamarbeit gelebt und nicht propagiert werden muss und wie sie unmöglich erscheinende Ziele zur Realität werden lässt.

Danke für 20 Jahre mit Euch
Dank und mit Dir lieber Leserin und Unterstützerin, durften wir wunderbare Geschichten des Zusammenhalts, der Teamarbeit, des einander Vertrauens und der Motivation erleben. Viele von Euch sind über sich hinausgewachsen, auf einem sehr langen Weg voller Intensität und Instabilität in/mit Nepal. Ihr werdet auch in Zukunft den Kern dessen ausmachen, was unsere Vereine und Projekte am Leben hält und im Zentrum unseres Handelns steht. Was im Jahr 1996 in der Fuchsgasse 13 in Elchingen mit einem Windows-311-Computer begonnen hat und durch Straßenaktionen und der Hälfte des eigenen Gehalts finanziert wurde, ist durch Euch im Lauf der Jahre auf acht Projekte, fünf ehrenamtliche Vorständen in drei Ländern und 8000 unterstützte Menschen angewachsen –entsprechend wuchs die Arbeit und der Bedarf den Verein daran anzupassen.

Neu formierte Vereinsorgane
Nach dem Veränderungsprozess in der Schweiz mit einem jungen, motivierten Vorstandsteam, werden auf der Mitgliederversammlung am Freitag auch in Deutschland (entsprechende Abstimmungen vorausgesetzt), die dreijährigen Vorbereitungen in neuen Strukturen und Zuständigkeiten münden. Zwei bestehende/ ehemalige Vorstandsmitglieder (Achim Mettang und Carola Peschl) werden sich zur Wahl stellen und drei neue Personen (Corinna Hilgner, Daniel Diegmann, Sixten Schoo), die seit Jahren ehrenamtlich für den Verein in anderen wichtigen Funktionen tätig sind. Alle fünf Personen sind mit Govinda, den Projekten und Werten seit mehreren Jahren verbunden. In mehrmonatigen Prozessen, die sich noch bis März 2017 fortsetzen, wurden sie auf ihre neuen Tätigkeiten vorbereitet. Die Gründer- und Vorstandsgeneration, die unsere Initiative seit 1996 aufbaute und den hieraus resultierenden Verein Govinda e.V. seit 1998 leitet, wird in einem neuen Vereinsorgan, dem Beirat tätig und dem neuen Team und den Projekten in neuen Rollen zur Seite stehen.

Bist Du dabei?
Es wäre wunderschön, wenn wir uns bei Dir am Freitag bei einer historischen Vereinsversammlung, direkt bedanken können. Einige Überraschungen und ein Rückblick auf die 20 Jahre, sind neben den formellen Inhalten vorbereitet. Bitte unterstützt Nepal, die Projekte und unsere Teams in Nepal, Deutschland, der Schweiz und in Österreich weiterhin. Eure Unterstützung ist unsere Motivation.
Übrigens: Das Titelbild dieses Newsletters hat Yvonne erstellt – die bereits unsere Vereinschronik grafisch umgesetzt hat. Ein Govinda & Shangrila Mandala der Freundschaften – Teamwork und des Lebens. Diejenigen von denen wir Bilder hatten werden sich hier wiederfinden. 50 limitierte Poster werden denjenigen verteilt, die auf der Mitgliederversammlung persönlich erscheinen. An dieser Stelle ein grosser Dank an den Fachbereich Medien (Yvonne, Dani, Christoph, Mitja, Christian, Christina, Moni), der wie unsere Webmaster riesige Arbeit im Hintergrund leistet und oftmals an vielen Dingen dran ist.

+ Platz 4 Deutscher Engagementspreis - Voting offen bis 31.10 - wir brauchen Dich +

Govinda e. V. hat weiterhin Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Es wäre schön, wenn unsere Projekte, Nepal selbst, die Teamarbeit die unsere Vereine auszeichnet und unsere Werte hierdurch mehr Aufmerksamkeit erhalten. Gib uns deine Stimme und lasst uns gemeinsam mit den Teams in Nepal, die uns ebenfalls unterstützen - klicke bitte hier: Abstimmung
Wer uns noch mehr unterstützen möchte, kann hier Anregungen und Materialien zu Postern, Postkarten, Aktionen an Unis/ Schulen, Whatsapp-Gruppen, Mailverteilern uvm. erhalten:

Den Link zum gestrigen Live Beitrag in der Sendung "Kaffee oder Tee" im TV (SWR) mit Marisa Schroth und Videomaterial von Christina Voigt zu unseren Projekten in Nepal und der Nominierung beim deutschen Engagementspreis findet ihr hier:
youtube.com/watch?v=Rm3LRdQPILw

Namaste, Merci und Dhanyabad
Rocco
Leben Heisst Handeln
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++ Govinda live im TV - Di. 18.10 - SWR Kaffee oder Tee++

Okt 2016

15

Liebe Freunde,

Govinda ist am Dienstag, 18.10.16 live in der Sendung "Kaffee oder Tee" im TV (SWR). Marisa wird ab 17:45 Uhr live im Studiogespräch sein. Ein aktuelles, kurzes Video von Christina Voigt wird zum Einsatz kommen. Wir würden uns freuen wenn ihr einschaltet.
Wer das Studiogespräch nicht im TV sondern via Internet verfolgen möchte, kann das über diesen Link:
swrmediathek.de/content/livestream_swr_fernsehen_baden_wuerttemberg.htm

Deutscher Engagementspreis - derzeit Platz 3- Voting läuft noch bis zum 31.10.16 - bitte unterstützt uns

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Wer uns noch mehr unterstützen möchte, kann hier Anregungen und Materialien zu Postern, Postkarten, Aktionen an Unis/ Schulen, Whatsapp-Gruppen, Mailverteilern uvm. erhalten:

Bitte macht mit und engagiert Freunde, Schulen, Verteiler und Bekannte.


Vielen Dank für Eure Unterstützung durch die wir unsere umfangreichen Projekte in Nepal tagtäglich umsetzen können.

Namaste, Merci und Dhanyabad

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++Evaluationsbericht Wiederaufbau - Bitte weiter abstimmen++

Okt 2016

12

Liebe Freunde,

Evaluationsbericht Wiederaufbauprojekt SRDP
beiliegend senden wir Euch den Evaluationsbericht zum Wiederaufbauprojekt SRDP. Danke an alle Spender, Aktiven, Fachbereiche und Teammitglieder, die dieses hochkomplexe Projekt finanziell, persönlich und aktiv ermöglicht haben.
Bitte beachtet, dass der SRDP Report nur eines von 4 Wiederaufbauprojekten beschreibt. Er bezieht sich auf 90 Häuser des Kooperationsprojektes mit unseren nepalesischen Projektpartnern SOH, SDA und der Stiftung Usthi in Makwanpur und Lalitpur.
Weitere 14 Häuser die von Govinda und Shangrila mit SOH, die Gemeindehalle in Champi und das Bildungshaus in Kalikatar sind nicht Bestandteil des Reports, da sie unabhängig finanziert und umgesetzt worden sind. Gleiches gilt für die 4 im Bau befindlichen Schulen mit SDA.
Insgesamt wurden von Govinda und Shangrila 104 Familienhäuser und 2 Gemeindegebäude aufgebaut. Vier Schulen erbauen wir derzeit mit SDA. (110 Häuser/ Gebäude wovon 106 fertiggestellt worden sind).
1. End of Project Evaluation Report-SRDP vs.1.1_16_10_12.pdf
Diese Daten sind stetig aktualisiert in der Zusammenfassung ganz unten auf dieser Seite zu finden:
Erdbeben -> Aufbauhilfe

+ Platz 1 Deutscher Engagementspreis - Voting offen bis 31.10 - Abstand kleiner - wir brauchen Dich +

Govinda e. V. hat weiterhin Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Es wäre schön, wenn unsere Projekte, Nepal selbst, die Teamarbeit die unsere Vereine auszeichnet und unsere Werte hierdurch mehr Aufmerksamkeit erhalten. Gib uns deine Stimme und lasst uns gemeinsam mit den Teams in Nepal, die uns ebenfalls unterstützen - klicke bitte hier: Abstimmung

Die Online-Abstimmung läuft bis zum 31. Oktober 2016. Wer uns noch mehr unterstützen möchte, kann hier Anregungen und Materialien zu Postern, Postkarten, Aktionen an Unis/ Schulen, Whatsapp-Gruppen, Mailverteilern uvm. erhalten:
Wir stehen derzeit auf Platz 1 von rund 450 teilnehmenden Organisation/ Personen und können jede Unterstützung brauchen. Der Abstand wird wieder kleiner. Bitte unterstützt uns und engagiert Freunde, Schulen und Bekannte.
Vielen, vielen Dank dafür. Dhanyabaad.

Govinda Kalender 2017 – "Wiederaufbau nach dem grossen Erdbeben" im Druck
Er beinhaltet aktuelle Aufnahmen der Familien die ein neues erdbebensicheres Heim in unserem Wiederaufbauprojekt erhalten haben. Der Fotograf Mitja Mosimann, war Anfang 2016 in unseren Projekten als Volontär tätig. Er hat Nepal im August diesen Jahres ein weiteres Mal bereist. Fast alle 104 Familien, die im ersten vollendeten Wiederaufbauprojekt Nepals ein neues Heim erhalten haben, wurden von ihm besucht. Format: 21cm mal 29.cm, Spiralbindung.
Preis: 9 Euro + Porto
Wir bedanken uns auch dieses Jahr herzlichst bei Christoph Gysin für die Gestaltung und Christian Platz für die Texte. Danke für die vielen Jahre in denen wir gemeinsam für Nepal mit Euch arbeiten durften. Ein grosser Dank geht ebenso an Carolin Baumgärtner für die jahrelange Unterstützung in der Produktion des Kalenders.
Bestellen könnt ihr den Kalender 2017 entweder per Mail: oder online im Basar oder per Post mit dem beigefügten Talon: Bestellformular Kalender 2017.pdf

Eure Unterstützung ist unsere Motivation.

Namaste und herzliche Grüsse
Rocco


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+Nachhaltigkeit in der Projekt- und Vereinsentwicklung - Veränderungsprozesse+

Sep 2016

27

Liebe Freunde,
es gäbe viel über Nepal zu berichten. Dieser Newsletter soll den wichtigen Arbeiten in Deutschland und der Schweiz gewidmet sein, durch die unsere Projektarbeit in Nepal erst möglich wird.

Stetiger Wandel und Innovation
Stetiger Wandel und Innovationen kennzeichnen den Aufbau und die Entwicklung der Projekte sowie den seit der Gründungszeit stattfindenden Aufbau / die Weiterentwicklung nachhaltiger Vereinsstrukturen. Die Fachbereiche, Büroteams und Aktionskreise in Deutschland, der Schweiz und Österreich sind ein Beispiel dafür, wie Fachpersonen unsere Projekte optimal begleiten bzw. nachhaltig abstützen. Sie entwickeln Innovationen gemeinsam mit den Vorstandsteams in Deutschland, der Schweiz und in Nepal und setzen zugleich die vereinseigenen und kultursensitiven Grundwerte & Arbeitsweisen um.

Nachhaltigkeit in der Projekt- und Vereinsentwicklung fokussieren
Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die Gründer- und Vorstandsgeneration damit, wie der gleiche Anspruch an Nachhaltigkeit wie wir ihn in unseren Projekten stets fokussieren und rückprüfen, auch hinsichtlich der Vereinsarbeit eingelöst werden kann.
Wir haben es als Herausforderung und Auftrag zugleich erkannt, den Verein mit einer nachhaltigen, teambasierten, professionellen und depersonalisierten Struktur in die Zukunft zu führen. Unzählige Geschichten von Zusammenhalt, echter Teamarbeit, Networking, Vertrauen, Empowerment, Motivation und Menschen die über sich hinauswachsen, durften wir auf einem sehr langen Weg voller Intensität und Instabilität in/mit Nepal erleben. Sie werden auch in Zukunft den Kern dessen was unsere Vereine und Projekte am Leben hält ausmachen und im Zentrum unseres Handelns stehen. Wir haben über die Jahre und insbesondere beim Abschluss des ersten Wiederaufbaus von 104 Häusern in Nepal wiederholt gesehen, warum Teamarbeit gelebt und nicht propagiert werden muss und wie sie unmöglich erscheinende Ziele zur Realität werden lässt.
Aufgrund der stetigen Erweiterung der Projekte und Teams, galt seit 2013 ein weiteres Augenmerk der Entlastung der hochintensiven Vorstandsarbeit auf der operativen Ebene. Mit 8 Projekten, 5 ehrenamtlichen Vorständen in allen drei Ländern und 8000 unterstützten Menschen, hat sich die Arbeit, die einst in der Fuchsgasse 13 J in Elchingen im Jahr 1996 und einem Windows 311 Computer begonnen hat und durch Strassenaktionen und der Hälfte des eigenen Gehalts finanziert wurde, stetig angepasst.
Seit den Erdbeben in Nepal verschärfte sich die Situation. Vorstandsmitglieder in Nepal, der Schweiz und Deutschland arbeiteten die letzten siebzehn Monaten dauerhaft, professionell und ehrenamtlich, damit der Wiederaufbau erfolgreich beendet werden konnte. Die Belastungen reduzieren sich nun, und die bestehenden Projekte und Vereinsentwicklungen stehen wieder im alleinigen Hauptfokus unserer Arbeiten.
Zeitstrahl_15 Jahre Govinda.pdf
Erfolgreicher Veränderungsprozess und neues Team Shangrila - Schweiz
Im Frühjahr 2016 konnten wir einen jahrelangen Nachhaltigkeits- und Veränderungsprozess in der Schweiz abschliessen. Der Schweizer Verein Shangrila Entwicklungshilfe wird seitdem von einer jungen Generation mit Matthias Grawehr (Vorstand), Kathrin Holenstein (Vorstand) Roberto Presa (2.Vorstandvositzender) Jeanine Grüter (1. Vorstandsvorsitzende) geführt (rechtes Bild v.l.n.r.). Die Gründer von Shangrila Schweiz Roman Cieslewicz, Achim Mettang (Gründungspräsident) und Rocco Umbescheidt zogen sich in eine beratende Rolle zurück bzw. fokussierten Neuerungen/ Arbeiten bei Govinda in Deutschland und in Nepal.

Veränderungsprozesse Govinda - Deutschland
In Deutschland ist bei Govinda seit Juni 2016, ebenfalls ein schrittweise geplanter und von einem Unternehmensberater begleiteter Prozess im Gang, den wir nach den 2013 eingeleiteten Veränderungen, nun mit dem Team Govinda 2.0 beschreiten. Am Anfang des Prozesses stand die Auseinandersetzung mit Werten des Vereins wie Gerechtigkeit, Bescheidenheit, effektive und direkte Hilfe, Transparenz in der Mittelverwendung, Teamwork sowie Kongruenz in Wort & Tat und die Analyse der Spenderumfrage 2016 im Vordergrund.
Aktuell fokussieren wir die Strukturen, Kompetenzen, Projekte, Teams, Management- und Übergangsprozesse, um alle Menschen, Projekte und Arbeiten die Govinda & Shangrila ausmachen, auf diesem Weg mitzunehmen.
Die Beteiligten an diesem Prozess, sind mit Govinda, den Projekten und Werten seit mehreren Jahren verbunden. Seit langem sind sie ehrenamtlich für den Verein tätig und werden sich auf der nächsten Mitgliedervollversammlung vorstellen.
Im Bild links oben seht ihr: v.l.n.r. Daniela Mühlbäck (Öffentlichkeitsarbeit/ Fundraising/ Eventmanagement und Vorstand), Daniel Diegmann (Aktionskreis Leipzig), Rocco Umbescheidt (Gründungsvorsitzender Govinda, Berater und Gründer Shangrila Schweiz), Alexander Rettenmaier (Gründer und langjähriger Vorstand), Corinna Hilgner (Fachbereichskoordinatorin und direkt nach den Erdbeben für lange Zeit in Nepal tätig), Achim Mettang (Vorstand, Gründungspräsident Shangrila Schweiz), Yvonne Umbescheidt (Gründerin, Fachbereiche Volontäre und Medien) sowie Sixten Schoo (Aktionskreis Stuttgart und Mitglied des Bauexpertenteams im Wiederaufbau). Nicht im Bild Dr. Steffen Lang (Berater Fundraising).

Neue Fachbereichsmitglieder in Deutschland / der Schweiz
In den Fachbereichen haben wir ebenfalls tolle Menschen und Kompetenzen hinzugewonnen:

Markus Heindl übernimmt nach seiner hervorragenden Mitarbeit im Wiederaufbau den Fachbereich SVTC.
Sandro Agosti aus der Schweiz wirkt im Bauexpertenteam des Wiederaufbaus mit.
Mitja Mosimann aus der Schweiz wird im Fachbereich des SSP Projektes tätig. Er erstellte zudem die Bilder für den Kalender 2017 und das Buch »Wiederaufbau Nepal – Owner Driven Housing Reconstruction nach dem Erdbeben 2015«
Danke lieber Achim
Ich möchte im Namen unserer Teams an dieser Stelle unserem Vorstand Achim Mettang danken, der uns Erdbeben im Krisenmanagement und Wiederaufbau kontinuierlich stützte und im September 2016 ein weiteres Mal mit uns in Nepal war. Achim hat eine unschätzbare Rolle bei allen Teams in Nepal, Deutschland und der Schweiz inne. Merci :)

Mitgliedervollversammlung am 21.10.2016
Ein langer Weg liegt hinter uns und es gibt viel zu Nepal und den o.g. Inhalten zu berichten Wir würden uns daher freuen, wenn Du am Freitag, den 21.10.2016 um 20.00 Uhr Zeit hast und zu unserer Mitgliedervollversammlung kommst. Wir hätten dann die Chance, Dir persönlich für Deine Mitwirkung/ Unterstützung unserer Vereinsarbeit zu danken.

Deutscher Engagementspreis
Govinda e. V. hat die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Es wäre schön, wenn unsere Projekte, Nepal selbst, die Teamarbeit die unsere Vereine auszeichnet und unsere Werte hierdurch mehr Aufmerksamkeit erhalten. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 31. Oktober 2016 auf www.deutscher-engagementpreis.de

Gib uns deine Stimme und lasst uns gemeinsam mit den Teams in Nepal, die uns ebenfalls unterstützen - klicke bitte hier: Abstimmung

Wer noch mehr unterstützen möchte kann hier Anregungen und Materialien zu Postern, Postkarten, Aktionen an Unis/ Schulen, Whatsapp-Gruppen, Mailverteilern uvm. erhalten:

Wir stehen derzeit auf Platz 7 von rund 450 und können jede Unterstützung brauchen.
Govinda_ehrenamtspreis_01 (2).jpg
Vielen, vielen Dank dafür. Dhanyabaad.

Eure Unterstützung ist unsere Motivation und der Lebensinhalt der Menschen in den Govinda/ Shangrila Projekten.

Namaste

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Pressetext: Pressetext Wiederaufbau Nepal Govinda_Shangrila vs 1 1 16 08 02.pdf
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Govinda Kalender 2017- Wiederaufbau nach dem grossen Erdbeben+

Sep 2016

20

Liebe Freunde,

der Govinda Kalender 2017 – "Wiederaufbau nach dem grossen Erdbeben" kann bestellt werden.

Er beinhaltet aktuelle Aufnahmen der Familien die ein neues erdbebensicheres Heim in unserem Wiederaufbauprojekt erhalten haben. Der Fotograf Mitja Mosimann, war Anfang 2016 in unseren Projekten als Volontär tätig. Er hat Nepal im August diesen Jahres ein weiteres Mal bereist. Fast alle 104 Familien, die im ersten vollendeten Wiederaufbauprojekt Nepals ein neues Heim erhalten haben, wurden von ihm besucht.

Format: 21cm mal 29.cm, Spiralbindung. Preis: 9 Euro + Porto

Wir bedanken uns auch dieses Jahr herzlichst bei Christoph Gysin für die Gestaltung und Christian Platz für die Texte. Danke für die vielen Jahre in denen wir gemeinsam für Nepal mit Euch arbeiten durften. Ein grosser Dank geht ebenso an Carolin Baumgärtner für die jahrelange Unterstützung in der Produktion des Kalenders.

Bestellen könnt ihr den Kalender 2017 entweder per Mail:
oder online im Basar
oder per Post mit dem beigefügten Talon: Bestellformular Kalender 2017.pdf

Vorinformation Buch »Wiederaufbau Nepal – Owner Driven Housing Reconstruction nach dem Erdbeben 2015«
Mitja ist ebenfalls im Fachbereich des Scholarshipprojektes seitens Shangrila/ Schweiz tätig (das Titelbild zeigt eines unserer Scholarshipkinder vor dem neuen Haus im Distrikt Lalitpur). Er arbeitet zudem in unserem Projektteam mit, das ein Buch zum Wiederaufbauprojekt erstellt. Es wird im Frühjahr 2017 erscheinen.

Abstract:
Das Buch „Wiederaufbau Nepal – Owner Driven Housing Reconstruction nach dem Erdbeben 2015“ enthält Aufnahmen aus Nepal nach den Erdbeben, Baupläne sowie praktische Anregungen zur Umsetzung eines Wiederaufbauprojektes. Dabei liefert es greifbare Aussagen und Pläne hinsichtlich des Projektmanagements und der technischen Planung sowie dem Einbezug der Hauseigentümer in den Wiederaufbau (Owner Driven Reconstruction).Die Situation im Land und der Menschen nach der Katastrophe stellt es einfühlsam dar und zeigt die gewaltigen Herausforderungen, mit denen die Menschen Nepals kämpfen, illustriert durch einzelne Fallbeispiele.

Ein Buch über die Kraft der Menschen Nepals und eines Teams das in schwierigen Zeiten über sich hinausgewachsen ist.

Vorbestellungen und Fragen zum Buch per Mail:


Danke für Eure Unterstützung!
Namaste und liebe Grüsse
Rocco

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10.000 € für Govinda - Vote beim Deutscher Engagementpreis

Sep 2016

19

Liebe Freunde,
erhöht unsere Chancen auf 10.000 Euro Preisgeld für den neuen Ausbildungsgang Elektrik

Gib uns deine Stimme - klicke bitte hier: Abstimmung

Govinda e. V. hat durch die Nominierung von Marisa Schroth, Preisträgerin des Filippas Engel Preis 2015, die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis. Die Online-Abstimmung läuft ab sofort bis zum 31. Oktober 2016 auf deutscher-engagementpreis.de

Im Falle eines Gewinns möchte Marisa Schroth das Preisgeld für den Ausbau des Ausbildungszentrums um den Ausbildungsgang zum Elektriker mit zertifiziertem Berufsabschluss verwenden. „Beim Wiederaufbau der Wohnhäuser wurde der drastische Mangel an Fachkräften deutlich. Jungen Nepalesinnen und Nepalesen wird als ausgebildeter Elektriker einerseits eine Arbeitsgrundlage für ihre persönliche Zukunft geboten und zugleich können sie sich aktiv am Wiederaufbau des eigenen Landes beteiligen“ so Marisa „Diese besondere Form der Nachhaltigkeit und Hilfe zur Selbsthilfe möchte ich fördern. Ein ehemals chancenloser Waisenhausbewohner hat durch ein Studium die entsprechenden Kompetenzen erworben, um dieses Ausbildungsmodul zu leiten. Mich beeindruckt diese besondere Form der Nachhaltigkeit sehr.“

Bundesweit sind in diesem Jahr rund 600 Personen und Projekte im Rennen um den Publikumspreis des Deutschen Engagementpreis 2016 e. V. . Der Preis würdigt das freiwillige Engagement der Menschen und all derjenigen, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen sichtbar machen.

Bitte leitet diese email gerne an Freunde, Bekannte und Verwandte mit der Bitte um Abstimmung weiter.
Jede Stimme zählt! Denn gemeinsam können wir Großes bewirken!

Live Beitrag der Sendung "Kaffee oder Tee" im TV (SWR) mit Marisa und einem Video von Christina Voigt zu unseren Projekten in Nepal und der Nominierung beim deutschen Engagementspreis:
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Herzlichen Dank für Deine Hilfe!
Namaste

++Das Literacy Home - Mädchenbildung und Verankerung der Feldaktivitäten++

Sep 2016

15

Liebe Freunde,
nach der Rückkehr aus spannenden Feldbesuchen und Meetings in Nepal möchten wir Euch kurze News zu den Projekten senden.

Bau des Bildungshauses:
Der Bau des Bildungshauses, dass in Kalikatar gebaut wird wird in wenigen Tagen abgeschlossen. Es bietet Herbergsräume für nunmehr 15 Scholarship Schülerinnen und Angestellte, sowie Sitzungsräume für Meetings zur Erwachsenenbildung, Landwirtschaft und Gesundheitsbildung.

Warum fokussieren wir die Bildung von Mädchen im Literacy Home (Bildungshaus)?
Mädchen brechen den Besuch der Schule aufgrund der langen Schulwege in der Region früh ab. Gemäss einer Studie der nepalesischen Regierung heiraten 63 % der Frauen bevor sie das 18. Lebensjahr erreichen, 7 % bereits vor dem 10. In ländlichen Gebieten wie Makwanpur gelten heilige Schriften und Bräuche mehr als Gesetze und Frauen sind dem Mann selten gleichgestellt. Die meisten Ehen werden arrangiert, Witwen ausgestossen und viele Frauen werden von Männern, die ins Ausland abwandern, allein gelassen. Neben den ethischen Aspekten und tragischen Schicksalen die damit verbunden sind, belegt eine Vielzahl an Studien: Bildung von Mädchen bringt ihre eigene Entwicklung und die des ganzen Landes voran. Sie heiraten später, wenn sie zur Schule gehen und entwickeln mehr Selbstbewusstsein um sich beispielsweise gegen eine Kinderheirat zur Wehr zu setzen. Die Geburtenrate geht mit steigendem Bildungsstand zurück und der Gesundheitsstatus in der ganzen Familie steigt an. Das Einkommen der Mädchen steigt mit jedem abgeschlossenen Schuljahr um 15-25% an, und mehr noch, sie reinvestieren 70% ihres Gehalts in die Familie. Kinderhochzeiten werden durch Bildung um 70% reduziert. Es gibt Studien die aufzeigen, dass eine Verdoppelung der Mädchen in der Oberstufe, mit einem Anstieg des Wirtschaftswachstums von 30% einhergeht.Viele Projektbeispiele, die wir in mehr als 18 Jahren in Nepal beobachten konnten, bestätigen dies. Bereits in den Projekten in Westnepal (Jumla/ Mughu) haben wir den Einbezug von Frauen verstärkt fokussiert.
Waisenhaus und Reintegration
Workshops zum Thema Belastung am Arbeitsplatz und Ressourcen wurden durchgeführt. Die Behandlung eines an Krebs erkrankten Kindes steht im Fokus des ganzen Teams. Es ist bewegend wie empathisch und professionell sich alle Beteiligten engagieren. Die Einstellung eines psychologischen Supervisors sichert die Fortführung der Traumworkshops und Einzelbetreuung ab, die wir seit den Erdbeben mit den nepalesischen Teams und durch die grossartige Arbeit von Frauke und Corinna umsetzen konnten. Im Hinblick auf die Reintegration wurden Gespräche zum Job Placement durchgeführt und das Spannungsfeld professioneller Organisationsentwicklung diskutiert. Insbesondere unsere Jugendorganisation hat neben der Verzahnung von Haupt- und Ehrenamt, mit der gemeinsamen Kindheit eine zusätzliche Herausforderung im Management zu meistern. Daher werden wir uns in Deutschland und Nepal noch mehr als bislang mit Organisationsentwicklung, Führung der ehrenamtlichen Vorstände, Haltungen und Freundschaften im Kontext dieser Spannungsfelder und im Zeitalter moderner Kommunikation beschäftigen.

Schule, Ausbildungszentrum und Scholarshipprojekt
Verschiedene Ansätze zur Schulreform wurden wie in den letzten Jahren diskutiert. Mit Sandu, unserem neuen Projektmanager im Scholarshipprojekt, und dem Lehrerinnenteam der SIS fokussieren wir die Fortsetzung der sehr guten Schulergebnisse und die Analyse von Studentinnen mit kritischen Entwicklungen. Die Ausbildungsmodule laufen nach Plan, und pädagogische Entwicklungen in der Methodik (Cognitive Apprenticeship und Vorwissensaktivierung) stehen neben den neuen Inhalten im Fokus. Auch dieses Jahr konnte ein Scholarshipstudent das Stipendiat für höhere Schulbildung erlangen.

SDA

Neben der Fertigstellung des Bildungshauses und der Aufnahme von 10 weiteren Mädchen, wurde die Inneneinrichtung des Literacy Homes mit dem Team festegelegt. Ein Public Health Experte für die nachhaltige Ausrichtung der Aktivitäten im Gesundheitsbereich wird unserer Gesundheitskoordinatorin Piru zur Seite gestellt. Zudem wurde eine Finanzexperte eingestellt um die Organisationsentwicklung in diesem Bereich voranzubringen. Auf dem riesigen Landstück setzt Mahesh die Erkenntnisse aus seinem Studium um, und bald werden neben der Salt II Technologie zwei lokaleFrauengruppen eingebunden, die von den Erträgen/ Arbeiten in mehrfacher Hinsicht profitieren werden.

Wiederaufbau
Wie bereits berichtet, konnten wir die ersten 104 erdbebensicheren Häuser in Lalitpur und Makwanpur im Rahmen der SRDP und BRSP Projekte erbauen. Nach harter siebzehnmonatiger Arbeit für alle Beteiligten war es ein wunderschöner Moment die Familien zu besuchen und die Arbeiter auf dem Abschlussevent mit Zertifikaten zu verabschieden. „Wir haben gelernt das unmögliche Dinge möglich sind“ sagte einer der sichtlich stolzen nepalesischen Festredner. Hoffen wir, angesichts der vielen bevorstehenden Jahre des Wiederaufbaus, der Gewohnheiten und fehlender Supervisionsstrukturen beim Bau von mehr als 800000 Häusern, dass Ingenieure und Bauarbeiter diese Haltung und ihr Wissen multiplizieren. Derzeit findet die Projektevaluation mittels Umfragen und Fokusgruppen statt. Ein finaler Bericht folgt. Die Gemeindehalle in Champi ist kurz vor dem Abschluss. In Kürze werden Reparaturarbeiten, der Bau der ökologischen Toiletten, von restlichen Öfen und ein Training zur Instandhaltung der Häuser im Makwanpur folgen.
Der Wiederaufbau der Schulen zieht sich im ganzen Land in die Länge. Durch Veränderungen im Projektmanagement dieses Vorhabens, streben wir Weiterhin die Fertigstellung bis Ende Dezember an.

In allen Projekten sind für Projektmanager, Angestellte, Fachbereiche und Vorstände wie in früheren Jahren Projektrichtlinien und Jahreskalender in Arbeit. Gemeinsame Datenplattformen zur Kommunikation, Back up von Daten und Intensivierung von Reviewprozessen sind im Aufbau. Eine Sicherheits- und Risikomanagementrichtlinie nimmt die Inhalte der stetigen Erdbebentrainings auf, regelt die Angestelltensicherheit und beschreibt für folgende Generationen die Abläufe und Erfahrungen im Krisenmanagement nach den Erdbeben 2015.

Vielen Dank für Eure Unterstützung durch die wir diese umfangreichen Projekte tagtäglich umsetzen können.
Namaste, Merci, Dhanyabad
Rocco

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Kontakt: Govinda Newsletter_Juli 2016.pdf

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+ Marisa Schroth im Rennen um bundesweite Auszeichnung +

Aug 2016

31

Liebe Freunde,

es ist uns eine besonders große Freude, wenn die ehrenamtliche Arbeit von aktiven Govindanern auch in der breiten Öffentlichkeit ihre Würdigung und Anerkennung findet.

Bereits 2015 hatte Marisa den „Filippas Engel Preis“ gewonnen. Dieser Preis ist eine der bedeutendsten jährlich verliehenen Auszeichnungen für junge Menschen Europas, die für außergewöhnliche und Beispiel gebende Taten ausgezeichnet werden.
Wie sehr Marisa mit ihrem Engagement für die Menschen Nepals überzeugt hat, lässt sich daran erkennen, dass sie von den Preisträger/innen des „Filippas Engel Preises 2015“ ausgewählt und für den Deutschen Engagementpreis 2016 nominiert wurde.
Marisa hat nun die Chance ein weiteres Mal geehrt zu werden und ein Preisgeld in Höhe von € 5000 Euro zu erhalten. Eine Experten-Jury bestimmt die Preisträger aus den Kategorien „Chancen schaffen“, „Leben bewahren“, „Grenzen überwinden“ , „Generationen verbinden“ und „Demokratie stärken“.
Der Deutsche Engagementpreis würdigt das bürgerschaftliche Engagement von Menschen in Deutschland, welche bereits vorab einen Preis gewonnen haben und möchte die Kultur der Wertschätzung stärken. Initiator und Träger des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors, von Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Generali Zukunftsfonds und die Deutsche Fernsehlotterie.

Marisa engagiert sich ehrenamtlich auf vielfältige Weise für Govinda vor allem im Aktionskreis Stuttgart, dessen Leitung sie seit 2013 mitgestaltet. Mit großer Begeisterung und Sensibilität war sie als Volontärin für fünf Monate im Waisenhaus und in der Schule. Nach ihrer Rückkehr aus Nepal gründete sie den Fachbereich Nachhaltigkeit, um die nepalesischen Teams in den Themenbereichen Landwirtschaft, Ernährung und Abfall zu unterstützen und zu beraten.
Ihre sorgenfreie Kindheit und Jugend weiß Marisa sehr zu schätzen und daher ist es ihr großes Bestreben sich für Menschen einzusetzen, die kein so unbeschwertes Leben führen können.

Nun drücken wir Marisa für die Auszeichnung die Daumen und sagen ihr ein liebevolles DANKESCHÖN für die großartige und engagierte Arbeit.

Wir freuen uns mit ihr!

Namaste

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+Abgeschlossen:Wiederaufbau Makwanpur-Navrajs neues Haus+

Aug 2016

16

Liebe Freunde,
Auch der Wiederaufbau in Makwanpur (34 der 104 Familienhäuser) ist seit einigen Tagen abgeschlossen. Die Familien leben seit einigen Wochen in ihrem neuen und erdbebensicheren Heim.

Anil Manandhar, General Manager der Firma Bonafide Engineering (oben rechts im Bild)
hat mit seinem Ingenieurteam die Bauplanung und Ausführung in Makwanpur erfolgreich abgeschlossen. Eines der ersten Wiederaufbauprojekte mit Einbezug der Hauseigentümer (ODHR) in Nepal. Dank der unermüdlichen und harten Arbeit, und im Hinblick auf die traurige Gesamtsituation im Land zu den wenigen Menschen ( 880000 Haushalte sind betroffen) gehören unsere Hauseigentümer zu den wenigen Menschen, die den zweiten Monsun nach den Erdbeben 2015, mit einem sicheren Dach über dem Kopf erleben.
Bei der Bauplanung wurde das Team Bonafide von unserem Bauexpertenteam Carola (Architektin), Sixten (Bauingenieur), Yvonne (Dipl. Ingenieurin) und Sören (Statiker) unterstützt. Parallel zu den Assessments im Feld und der Sicherung der Landeigentumsrechte, erarbeiteten sie anhand eines Kriterienkatalogs und der nationalen Bauvorschriften die erdbebensichere Baudesigns. Unzählige Planungsvarianten der Designs Makwanpur, die aufgrund der wechselnden/ spät publizierten Regierungsvorgaben notwendig waren, liegen hinter ihnen. Oftmals ging die Arbeit in den Monaten September 15- Februar 16 bis tief in die Nacht hinein. Ein grosser Erfolg der nicht eingeplant war: Das Design Makwanpur wurde in den nationalen Katalog aufgenommen und wird vielfach multipliziert werden.
Die Bausupervision im Distrikt Makwanpur stellten Ingenieure von Bonafide Engineering und Carola Peschl, Markus Heindl, Anisha Schubert und Sandro Agosti seitens Shangrila/ Govinda sicher. Unzählige Besuche auf jeder Baustelle wurden jede Woche umgesetzt, Hauseigentümer motiviert , Baufortschritte und Materialien überprüft und tägliche Construction Site Supervision Reports verfasst. Hunderte Kilometer im bergigen Gelände liegen hinter jedem Mitarbeiter. Viele Baumaterialien mussten in subtropischen Temperaturen hunderte Höhenmeter hinauf transportiert werden.

Sandro Agosti, der weiterhin vor Ort ist, bring seine langjährigen Erfahrungen als Architekt ehrenamtlich, täglich und für volle fünf Monate in unsere Wiederaufbauprojekte ein. Er stellt neben den SRDP Häusern, die Supervision des SDA Bildungshauses und der Schulen die wir wiederaufbauen sicher. Eine Unterstützung unserer Teams und der Ingenieure, die nicht genug gewürdigt werden kann.

Was hinter dem Team liegt, um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, ist kaum zu beschreiben. Aufgrund tausender Nachbeben, der Grenzblockade und Bürokratisierung des Wiederaufbaus, hatten sie bis in den Januar 2016 hinein stetig wechselnde Umstände. Wer einen einzigen Bau in Europa geleitet hat, mit all seinen Problemen, und das Ganze auf 104 individuelle Baustellen multipliziert, in denen allein der Materialtransport wie in Makwanpur eine Herkulesaufgabe ist und 400 Menschen koordiniert werden mussten, kann sich in etwa vorstellen was es heisst, dass dieses Projekt seine Vollendung erfährt. Wir hatten bis Januar 2016 Chancen von nicht mehr als 10%, dass wir den Hauseigentümern den zweiten Monsun in Notunterkünften ersparen können. Der landesweite Wiederaufbau in Nepal ist leider weiterhin ein trauriges Unterfangen.

Navraj S. Familie zieht ein M02.4
Die Familie war während des ersten Erdbebens im Haus und rannte in Panik hinaus. Zum Glück fiel eine Mauer nur nach aussen in sich zusammen. Beim zweiten Erdbeben arbeiteten alle auf dem Feld.
Es handelt sich um eine junge Dalit Familie mit einer Tochter und drei Söhnen (Dalit - niedrigste und gesellschaftlich extreme benachteiligte Kaste). Die Eltern heirateten entgegen der traditionellen Praxis in einer sogenannten “Love Marriage” und sind sehr stolz darauf. Von den Eltern wurde die Hochzeit erst spät akzeptiert.
Durch die chronische Mangelernährung in Makwanpur leidet Navraj unter seiner schwachen Konstitution und geringem Wachstum. Die Erträge aus der Landwirtschaft reichen bei weitem nicht aus, um die Famlie das ganze Jahr zu ernähren. Wie anderen SRDP Familien, wurde er aus diesen Gründen nach Assessments durch das Team bezüglich der zu erbringenden Eigenleistung entlastet.
Die Arbeiter auf Navrajs Baustelle wollten das Essen eines Dalits nicht akzeptieren (leider weiterhin häufige Praxis in Nepal trotz verfassungsgemässer Gleichstellung), so dass ihn ein anderer Hauseigentümer der in der gleichen Baugruppe arbeitete hierbei unterstützte. Er übernahm im Bauprozess die Organisation der Baumaterialien, von Wasser, den Transport kleiner Holzmengen und die Vorbearbeitung von Steinen.
Die Famlie zog unmittelbar nach der Fertigstellung der Grundstruktur des neuen, erdbebensicheren Heims ein. Sie fühlen sich wohl darin und sind froh darüber, dass der zu Beginn langsame Baufortschritt in den letzten Monaten rapide zugenommen hat, und ihnen während des dreimonatigen Monsun nun ein sicheres Dach über dem Kopf gibt.

Wie geht es weiter ?
Neben den laufenden Projekten, ist der Bau der Schulen und des SDA Bildungshauses im Fokus unserer Arbeit. Das BRSP Projekt für vom Erdbeben betroffene Jugendliche und Angestellte ist ebenfalls im Abschluss.
Viel Arbeitszeit wird fliesst in den Audit (in Nepal endet das Finanzjahr im Juli) und die Evaluation mit den Hauseigentümern sowie den nachfolgenden Final Report. Im Follow up Projekt von Govinda und Shangrila wird der Bauabschluss der Öfen und der ökologischen Toiletten, .sowie Trainings fokussiert und ein Wiederaufforstungsprojekt. In den Meetings im September vor Ort werden Hauseigentümer, Angestellte und Bauarbeiter verabschiedet und das Erreichte gemeinsam gefeiert. Danach sollte der dreimonatige Monsun sein Ende finden, und die Dashain/ Tihar Festival Zeit folgt.

Vielen Dank an alle Spenderinnen, Aktionskreise, Expertenteams und Mitglieder in den Boards, dass wir gemeinsam dieses wohl schwierigste Ziel der Vereinsgeschichte finanzieren und zeitnah umsetzen konnten. Eine unmittelbare, direkte, durchdachte und nah am Hilfsempfänger platzierte Mittelver-wendung wurde durch Euch alle ein weiteres Mal möglich, auch wenn der Weg dahin, aufgrund der Rahmen-bedingungen und Grösse des Projektes, härter war als jeh zuvor.

Danke für das Verständnis das der Wiederaufbau neben allen anderen Projekten verstärkt fokussiert wurde. Unsere alten Projekte machen nur dann Sinn , wenn unsere Hilfsempfänger ein Dach über dem Kopf und menschenwürdige Lebensbedingungen haben. Nicht nur ein hungriges Kind, wie wir es oft bezüglich der Unterstützung der Scholarshipkinder sagten lernt nicht gut und wird Problemfelder in seiner Entwicklung aufzeigen, sondern auch ein Kind eng eingepfercht mit 5-6 Personen unter einer Plastikplane, mit Insekten, Regen und Stürmen über ein Jahr lebt. Bei den Familien des Scholarshipprojektes Lalitpur, der SDA Bildungsprojekte in Makwanpur und unseren Angestellten/ Jugendlichen die ein Haus verloren haben, ist dieser Umstand mit den neuen, erdbebensicheren Häusern Geschichte und der Blick kann nach vorn gehen.

Unsere Angestellten haben viel gelernt in dieser entbehrungsreichen Zeit, und wir werden noch viele Jahre von den Erfahrungen und Arbeitsweisen profitieren. Am meisten vielleicht davon, dass sie sich bewusst für ein Ziel entscheiden haben, das kaum mehr verunmöglicht werden konnte, und das sie trotzdem durch härteste Arbeit erreicht haben. Neben 104 Hausfundamenten, sind hierdurch viele weitere wichtige Grundsteine für die Zukunft der Vereine und Projekte gelegt worden.

Meinen Respekt vor den Wiederstandsfähigkeiten ( der Resilienz) der Menschen Nepals und unserer Angestellten, es ist unglaublich, wie sie sich der Situation und den Herausforderungen gestellt haben.

Namaste, Merci, Dhanyabad
Rocco

Leben Heisst Handeln
A.Camus

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+Abgeschlossen: Wiederaufbau Lalitpur + Paras Gs neues Haus+

Aug 2016

09

Liebe Freunde,
Der Wiederaufbau in Lalitpur (56 der 104 Familienhäuser) ist seit einigen Tagen abgeschlossen. Die Familien leben seit einigen Wochen in ihrem neuen und erdbebensicheren Heim.

Badri Maharjan, General Manager der Firma Ecotech (oben links im Bild)
hat mit seinem Ingenieurteam die Bauplanung und Ausführung in Lalitpur erfolgreich abgeschlossen. Eines der ersten Wiederaufbauprojekte mit Einbezug der Hauseigentümer (ODHR) in Nepal. Dank der unermüdlichen und harten Arbeit, und im Hinblick auf die traurige Gesamtsituation im Land zu den wenigen Menschen ( 880000 Haushalte sind betroffen) gehören unsere Hauseigentümer zu den wenigen Menschen, die den zweiten Monsun nach den Erdbeben 2015, mit einem sicheren Dach über dem Kopf erleben.
Bei der Bauplanung wurde das Team Ecotech von unserem Bauexpertenteam Carola (Architektin), Sixten (Bauingenieur), Yvonne (Dipl. Ingenieurin) und Sören (Statiker) unterstützt. Sie erarbeiteten anhand eines Kriterienkatalogs und der nationalen Bauvorschriften die erdbebensichere Baudesigns. Unzählige Planungsvarianten der Designs Lalitpur, die aufgrund der wechselnden/ spät publizierten Regierungsvorgaben notwendig waren, liegen hinter ihnen. Oftmals ging die Arbeit in den Monaten September 15- Februar 16 bis tief in die Nacht hinein. Die Bausupervision im Distrikt Lalitpur stellten Meghendra Shahi und Dipesh Shrestha sicher. Unzählige Besuche auf jeder Baustelle wurden von Meghendra und Dipesh jede Woche umgesetzt, Hauseigentümer motiviert , Baufortschritte und Materialien überprüft und tägliche Construction Site Supervision Reports verfasst. Meghendra brachte seine langjährigen Erfahrungen bei der UN als Bauingenieur in Osttimor, dem Sudan und weiteren Ländern ehrenamtlich, täglich und für volle acht Monate in unsere Wiederaufbauprojekte ein. Eine Unterstützung unserer Teams und der Ingenieure, die nicht genug gewürdigt werden kann.

Was hinter dem Team liegt, um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, ist kaum zu beschreiben. Aufgrund tausender Nachbeben, der Grenzblockade und Bürokratisierung des Wiederaufbaus, hatten sie bis in den Januar 2016 hinein stetig wechselnde Umstände. Wer einen einzigen Bau in Europa geleitet hat, mit all seinen Problemen, und das Ganze auf 104 individuelle Baustellen multipliziert, in denen allein der Materialtransport wie in Makwanpur eine Herkulesaufgabe ist und 400 Menschen koordiniert werden mussten, kann sich in etwa vorstellen was es heisst, dass dieses Projekt seine Vollendung erfährt. Wir hatten bis Januar 2016 Chancen von nicht mehr als 10%, dass wir den Hauseigentümern den zweiten Monsun in Notunterkünften ersparen können. Der landesweite Wiederaufbau in Nepal ist leider weiterhin ein trauriges Unterfangen.

Paras G. Familie zieht ein L01.25
Die Familie war für 2 Monate nach den Erdbeben 2015 in Notunterkünften. Beide Eltern waren zum Zeitpunkt der Katastrophe bei der Arbeit. Gemeinsam mit den Kinder, die die Shangrila International School besuchen, sicherten sie die verbliebenen Nahrungsmittel aus dem zerstörten Haus. Die Chhetri Familie hatte bereits vor den Erdbeben ein hartes Leben. Beide Eltern sind taub und stumm.
Sie haben unermüdlich am Bauprozess teilgenommen. Der Vater hob das komplette Fundament allein und perfekt aus. Die Familie war sehr kooperativ und arrangiert alle benötigten Materialien für die Bauteams zur richtigen Zeit.
Die Übergabe des Hauses ist komplett abgeschlossen. Die Eltern sind sehr glücklich und drückten dies eindrücklich in der Gebärdenspräche aus. Es war für unser ganzes Team immer sehr bewegend und motivierend an die Baustelle der Familie zu fahren. Sie, die alles verloren haben, arm sind und zudem eine körperliche Beeinträchtigung haben, inspirierten uns durch ihre harte, ehrliche und unermüdliche Arbeit und positive Einstellung immens.

Namaste und merci an alle Spenderinnen, Aktionskreise, Expertenteams und Mitglieder in den Boards, dass wir gemeinsam dieses wohl schwierigste Ziel der Vereinsgeschichte erreichen konnten.

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- Ein weiteres Haus für Nepal - Schweizer Bundesfeiertag

Aug 2016

01

Liebe Freunde,

merci für die Unterstützung und die rege Anwesenheit bei den Reden in der Gemeinde Küttigen am 31.07.16 und am 01.08.16 in den Gemeinden Birr/Lupfig zu Ehren des Schweizer Bundesfeiertags. Es war wichtig, dass die Situation in Nepal nach den Erdbeben, der Wiederaufbau von 104 Häusern und einer Gemeindehalle, unsere Projekte, Globalisierung und nachhaltiges Handeln in einer gemeinsamen Welt hierbei vorgestellt werden konnten.

Vielen Dank an die Bevölkerung und den Gemeinderat Küttigens, die uns gestern mit der grosszügigen Spende für ein weiteres Haus in Nepal unterstützte. Eine nepalesische Familie, die von den beiden Erdbeben 2015 betroffen ist, erhält hierdurch ein neues erdbebensicheres Heim und bessere Zukunftsperspektiven.

Die Bundesfeierrede findet ihr hier: Bundesfeier Schweizer Nationalfeiertag 2016 Rede Gemeinden Küttigen_Birr_Lupfig.pdf

aargauerzeitung.ch/aargau/brugg/bin-ich-der-richtige-um-eine-1-august-rede-zu-halten-130460304

Sujita K. zieht mit ihrer Familie in ein neues Heim (Haus L02.69)
Ein Beispiel für die 104 Familien die ihre neuen Häuser erhalten, ist Sujita Khadka (Haus nach dem Erdbeben im Bild oben, Bauprozess von links nach rechts). Sie lebte die ersten Tage nach den Erdbeben im Kuhstall, und erhielt nachfolgend eine Notunterkunft aus Wellblech und Unterstützung mit Nahrungsmitteln im Rahmen des Soforthilfeprojektes. Sujita stammt aus einer Chetri Familie, die mit Landwirtschaft und Tierhaltung ihren Lebensunterhalt verdient.
Beide Eltern von Sujita engagierten sich über die komplette Zeit des Wiederaufbaus. Sie arbeiteten mit den anderen Hauseigentümern in ihrer Gruppe, den Ingenieuren und Bauarbeitern sehr effektiv zusammen. Stets waren die Materialien für den nächsten Bautag durch die Hauseigentümer bereits vorbereitet, so dass der Bauprozess schnell voran ging. Die Familie lebt in ihren neuen Heim und ist glücklich. Sujita, die als Scholarshipstudent in unserer Shangrila International School studiert, sagte zu unserem Team, dass sie noch mehr lernen möchte als bisher und allen Unterstützerinnen ganz herzlich dankt.

Unter folgendem Link stellen wir Euch alle Familien die ein neues, erdbebensicheres Heim haben auf unserer Homepage vor:
Erdbeben -> Wiederaufbau

Unsere Mitarbeiter leisten inmitten der andauernden Regenfälle des Monsuns unermüdliche und harte Arbeit. In mehreren Teilen Nepals gab es wiederholt Erdrutsche. Wir werden Ende dieser Woche über die Fortschritte beim Bau des Bildungshauses und der ersten von vier Schulen berichten.
Namaste und eine wunderschöne Sommerzeit.

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Schweizer Nationalfeiertag - Reden Bundesfeiern 31.07 und 01.08

Jul 2016

29

Liebe Freunde,

unserer Vorsitzender Rocco Umbescheidt, hält aufgrund der letztjährigen Preisverleihung zwei Reden zum Schweizer Nationalfeiertag. Er wird hierbei auf die Situation in Nepal nach den Erdbeben, den Wiederaufbau, unsere Projekte, Globalisierung und nachhaltiges Handeln in einer gemeinsamen Welt eingehen.

Termine:
31.07.16 in Küttigen, Schulhaus Dorf, Beginn 18 Uhr, Festrede 20 Uhr

google.ch/maps/place/Schulhausweg,+5024+K%C3%BCttigen/@47.4159733,8.0453067,319m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4!1s0x47903942718ca059:0x63560c4afad3e8!8m2!3d47.415971!4d8.046682

01.08.16 in Birr, Schulzentrum Nidermatt, Beginn der 1. August Feier 11 Uhr
google.ch/maps/place/Schulzentrum+Nidermatt/@47.4353036,8.2009913,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4790150950eef687:0x3717d0b52fa48c42!8m2!3d47.4353!4d8.20318

PDF mit Programm beider Bundesfeiern: Schweizer Nationalfeiertag - Bundesfeiern Küttigen _ Birr.pdf

Die Projekte werden durch die Vorträge unterstützt. Kommt gern vorbei wenn ihr in der Schweiz bzw. im nahen Ausland wohnt oder auf der Durchreise in den Süden seid :).

Unter folgendem Link stellen wir Euch alle Familien die ein neues, erdbebensicheres Heim haben auf unserer Homepage vor:
Erdbeben -> Wiederaufbau

Namaste und eine wunderschöne Sommerzeit.

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++Newsletter zu den Projekten Juli 2016++

Jul 2016

22

Liebe Freunde,

beiliegend senden wir Euch den aktuellen Newsletter mit vielen interessanten Berichten zu allen Projekten, Berichten von unseren Teammitgliedern in Nepal und Bildern.

Download: Govinda Newsletter_Juli 2016.pdf

Unter folgendem Link stellen wir Ihnen in den nächsten Wochen alle Familien die ein neues Heim haben auf unserer Homepage vor:


Erdbeben -> Wiederaufbau

Schaut die nächsten Tage/ Wochen wieder auf der Seite vorbei. Wir werden sobald wir Zeit dazu haben, laufend Berichte und Bilder zu den Familien und fertigen Häusern an dieser Stelle für Euch uploaden.

Namaste und eine wunderschöne Sommerzeit.

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¨ Govinda Anzeige Wiederaufbau vor der Vollendung. Erste Familien ziehen ein..jpg
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+Wiederaufbau Hausbericht: Shiva P. Chepangs Familie zieht ein+

Jul 2016

16

Liebe Freunde,
wie erwähnt steht der Wiederaufbau in Nepal unmittelbar vor dem Abschluss. Die Familien ziehen in ihre neuen und erdbebensicheren Häuser ein, in einem der ersten Wiederaufbauprojekte das unmittelbar vor dem Abschluss von 104 Häusern und einer Gemeindehallte steht (70% bereits abgeschlossen, die restlichen Gebäude werden binnen 3 Wochen fertiggestellt). Eine Kooperation in der die erste „Owner Driven House Reconstruction“ in ganz Nepal ihre Vollendung findet.
Um die Abstraktion des hochkomplexen Projektes zu verringern, möchten wir Sie am Glück der Menschen teilhaben lassen und exemplarisch einzelne Familien vorstellen (Bilderserie v. l. n. r.: Altes Haus, Notunterkunft während des Wiederaufbaus, Einzug der Familie ins neue Heim :)

Wiederaufbaubericht Shiva Praja Chepang Hauseigentümer - House Log File Nr. M05.17 (Makwanpur Cluster 5/ Haus 17)

Zum Zeitpunkt des ersten Erdbebens am 25.04.16 war der Hauseigentümer bei Palase, wo er auf einer Baustelle arbeitete. Seine Frau und die Kinder waren zu Hause in Dushrang, und nahmen gerade die Mahlzeit zu sich als die Katastrophe passierte und ihr altes Haus zerstörte. Seitdem musste die ganze Familie in einem kleinen Zelt schlafen. Das Paar hat fünf kleine Kinder, die zur Schule gehen, die durch unsere Partnerorganisation SDA mit Uniformen, Essen, Lern – und Lehrmaterialien unterstützt wird. Die Schule ist ebenfalls völlig zerstört und seit Juni läuft ihr durch SDA/ Govinda und Shangrila Schweiz organisierter Wiederaufbau Das Haus der Familie befindet sich direkt neben Iman Singh, einem anderen Hauseigentümer der durch SRDP ein neues Heim erhält. Die Familie baut ihre eigenen Kulturen auf dem Feld an, vor allem Mais, der nur für etwa sechs Monate pro Jahr Nahrungsmittel garantiert. Aus diesem Grund muss der Mann wie viele Menschen in Nepal weit weg arbeiten, um ungelernter Arbeiter auf Baustellen Geld zu verdienen. Die Familie war im Wiederaufbau sehr aktiv und kooperativ und arbeitete im Dushrang Cluster in der grössten Gruppe von Hauseigentümern im Rotationssystem. Da Shiva vorher auf Baustellen gearbeitet hatte, waren die auszuführenden Tätigkeiten bereits vertraut für ihn, aber er verbesserte sein Wissen über Mauerwerk und Erdbebensicherheit. Seine Frau und andere Verwandte halfen beim Wiederaufbau mit. Er genoss diese Teamarbeit in der SRDP Reconstruction - "Wir lernen, einander zu helfen". Ein nicht zu unterschätzender Wert den das Projekt sozial intendierte, nebst all den aufgebauten Häusern, Trainings für Maurer und Schreinern, gesicherten Landeigentumsrechten, ökologischen Toiletten und rauchfreien Öfen.

Nepal wird wie andere Länder nicht vorankommen, wenn die Umstände und Politik immer als Grund für die Armut herangezogen werden. Veränderung in einer Gesellschaft kann und muss im Hier und Jetzt passieren, und bei jedem Einzelnen anfangen. Auf unseren Schulbussen steht seit 2002 passend hierzu „If we dont help each other, who would help us then“ (Buddha).


Die Familie beendet die letzten Aufgaben (wie z.B. Fußböden) sehr schnell, um ins neue Heim einzuziehen. Sie sind sehr zufrieden, vor allem mit dem Raumangebot des Hauses.

Ein grosser Dank an unsere Teams in Nepal, Deutschland, der Schweiz und alle Spenderinnen, die es ermöglicht haben das Shiva Praja Chepangs Familie ein neues erdbebensicheres Haus bekommt. Das Gebiet Makwanpur war bereits letztes Jahr mit unseren grössten Sorgen im Wettrennen gegen die Zeit und inmitten stetig wechselnder Umstände verbunden, da es wie jetzt im Monsun von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Alle Materialien werden hunderte Höhenmeter bei subtropischen Temperaturen zu den Baustellen gebracht. Die Arbeitsbedingungen, um eine der ersten Owner Driven Reconstruction Nepals umzusetzen, das Material und die Vielzahl an Menschen zu zielführend organisieren, könnten kaum herausfordernder sein.
Unter folgendem Link stellen wir Ihnen in den nächsten Wochen alle Familien die ein neues Heim haben auf unserer Homepage vor:
Erdbeben -> Wiederaufbau
Schaut die nächsten Tage/ Wochen wieder auf der Seite vorbei. Wir werden sobald wir Zeit dazu haben, laufend Berichte und Bilder zu den Familien und fertigen Häusern an dieser Stelle für Euch uploaden.

Namaste


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Ergebnisse der Umfrage „Govinda und Shangrila 2016“-Download

Jul 2016

05

Liebe Freunde,

in unserer vierwöchigen Umfrage 2016 zur Arbeit von Govinda/ Deutschland und Shangrila/ Schweiz haben wir Euch gefragt, was Euch motiviert, bei uns mitzumachen oder uns zu unterstützen. Vielen Dank für die rege Teilnahme (N= 104 Teilnehmerinnen) , Eure Offenheit, die vielen motivierenden Worte und die Zeit die ihr investiert habt.
Unter folgendem Link könnt ihr die Ergebnisse der Umfrage „Govinda und Shangrila 2016“ einsehen:

Öffentliche Umfrage Govinda und Shangrila 2016 Ergebnisse und Kurzkommentare.pdf

Grafiken und Einzelkommentare zu den offenen Fragen liegen dort für Euch bereit. Ein kleiner Einblick, um auf den Link zu klicken?

Frage 6 (offene Fragestellung) Warum unterstützt Du uns? ( Was verkörpern/ / symbolisieren/ stellen unsere Vereine für Dich dar)?

„Weil mich Eure tiefe Menschlichkeit anrührt. Ich habe - seinerzeit nahe Aalen lebend - den Mut bewundert, der eine Handvoll junger Menschen antrieb, sich gegen die Not von Kindern und Familien im fernen Nepal zu zu stemmen, ohne Ideologie, fast auf sich allein gestellt. Die eigene berufliche Karriere, der eigene Wohlstand mußten zurücktreten hinter die gelebte Humanitas. Es schien - von außen betrachtet - ein fast hoffnungsloses Unterfangen. Selbst im Scheitern wäre es ein wichtiges und großartiges Zeichen gewesen. Und was ist daraus geworden! - Ich sehe es, staune, freue mich und bin dankbar.“ 06.06.2016 09:04

„Geringer Verwaltungsaufwand, die Spende kommt bei den Betroffenen an, die Vereine sind überschaubar und die sehr gute Kommunikation.“ 17.05.2016 19:13

„Wir leben im Überfluß, ein Teil unseres Lebensstandards gründet auf der fortdauernden Ausbeutung anderer Länder und Menschen, sehe mich verpflichtet zu teilen, die Lebensverhältnisse in weniger entwickelten Regionen im Rahmen meiner Möglichkeiten zu verbessern, eine an den Bedürfnissen und unter aktiver Beteiligung der Zielgruppe orientierte Entwicklungsarbeit zu unterstützen, eine gerechtere Welt im Fokus zu behalten, partizipative und nicht bevormundende Entwicklungsarbeit zu fördern, solidarisch zu agieren, Menschenrechte zu wahren und zu verteidigen - diese Ziele decken sich mit der Agenda von Govinda, denn im Mittelpunkt steht der Mensch und nicht die Organisation.“ 23.05.2016 18:13

„Bin von 1998 an bis heute - trotz aller gelegentlich auftretender Probleme und diverser Schwierigkeitern - vom Sinn und der Notwendigkeit gerade dieser durchdachten und geleisteten Entwicklungsarbeit für Nepal überzeugt; habe mein eigenes Engagement noch keinen Augenblick bereut ; habe jedenfalls mehr bekommen als gegeben... „ 20.05.2016 13:20

„Habe vor Ort selbst miterlebt, welch professionelle Arbeit geleistet wird. Habe den Eindruck gewonnen, dass die eingesetzten Finanzmittel effizient und ohne größere Verwaltungsverluste in den Projekten ankommt. Von daher ist euer Projekt eines der wenigen, die ich vorbehaltlos an Freunde/Kollegen weiter empfehle, wenn es um das Thema Spenden geht. Mich beeindruckt zudem, wie die Projekte ständig weiterentwickelt werden und mit welcher Hingabe sich die Mitarbeiter vor Ort engagieren (insbesondere nach dem Erdbeben). In Gesprächen mit Freunden führe ich immer mal gerne euer persönliches Beispiel an, wie ein paar Menschen mit einem großen Idealismus tatsächlich große Veränderungen bewirken können, auch wenn sie größtenteils selbst nicht sonderlich privilegiert sind (aus westlicher Sicht).“ 18.05.2016 09:24

„Für seine Größe beeindruckender und supereffektiver Verein. Direkte Ansprechpartner, man fühlt sich nahe am Geschehen. Besuche vor Ort einfach möglich. Direkter Kontakt zu den Patenkindern möglich. Tolles Führungsteam❤“ 17.05.2016 21:34

„Ihr seid der coolste Entwicklungshilfeverein, den ich kenne und ich erinnere mich noch gut wie ich mich gefreut habe, nachdem ich Euch kennen lernte.“ 21.05.2016 13:52

"Die Hilfe kommt direkt an. Durch die persönlichen Kontakte nach Nepal und die vielen Besuche dort habt ihr ein Gespür dafür, welche Hilfe ankommt, bzw. was nicht funktioniert (großes Manko bei vielen Entwicklungshilfeprojekten!)“ 18.05.2016 19:41

Frage 24 (offene Fragestellung) Was ich sonst noch sagen wollte:

Es wäre schön, wenn man mehr Detailinformationen nachlesen könnte. Z.B. sind Begriffe wie "Projekt", "Entwicklungshilfe", "Entwicklungszusammenarbeit", "Reintegration" etc. sicher richtig, aber dahinter ein Schicksal oder einen Menschen zu erkennen, ist schwer. Ich fände es schön, Infos zu bekommen, die praktisch vorstellbar sind. 17.05.2016 21:36

„Großen Respekt allen gegenüber, die sich seit vielen Jahren den Govindaprojekten mit großem Engagement, Herzblut altruistisch verschrieben haben, riesen Dank allen, die die Herkulesaufgaben nach den Erdbeben hier und vor Ort in Nepal ertfolgreich geschultert haben - ich verneige mich“. 23.05.2016 18:25

„Manchmal bin besorgt am Ausmass (werden wir uns überziehen?). (Can we help everyone - are we reaching too far?)“ 20.05.2016 12:58

„Ich will Danke sagen! Es ist toll ein Teil von Govinda zu sein! :-)“ 23.05.2016 07:49

Eure Rückmeldungen geben unserem ehrenamtlichen Team in den Vorständen, Fachbereichen und Aktionskreisen wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung der Vereine und der Projektarbeit in Nepal. Wir werden sie in den Vorstandsmeetings und Fachbereichstreffen analysieren und unsere aktuellen Jahresziele rückprüfen.

Eure Unterstützung ist unsere Motivation und seit 18 Jahren tagtägliches Leben für die Menschen in Nepal geworden.

Vielen, vielen Dank dafür. Dhanyabaad. Danke für die tolle Unterstützung :).

Namaste

Leben Heisst Handeln
A.Camus

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Bau Bildungshaus & vier Schulen - Govinda/ Shangrila

Jul 2016

02

Bau des Bildungshauses und von vier zerstörten Schulen durch Govinda/ Shangrila
Der Bau der Dushrang Schule und des SDA Bildungshauses, dass in Kalikatar gebaut wird und den beiden Gemeinden in verschiedenen Bereichen als Resourcenzentrum zur Verfügung stehen wird läuft seit mehreren Wochen. Das Bildungshaus wird Herbergsräume für die SDA Scholarship Schülerinnen, einen Sitzungsraum für Erwachsenenbildung, einen Bildungsraum für Landwirtschaft sowie ein Zentrum für Gesundheitsbildung beinhalten.
Funktionen des Bildungshauses:
1.Herbergsräume für SchülerInnen, die mehr als zwei Stunden Fuß weg zur Schule haben, können in den Räumen übernachten und kochen, um die Schule besuchen zu können. Sie werden zudem pädagogisch unterstützt. Wichtig ist das insbesondere aufgrund der Tatsache, das viele Mädchen aufgrund der langen Schulwege in der Region, den Schulbesuch abbrechen und im Alter von 14 Jahren heiraten. SDA beherbergt die zunehmende Zahl dieser Schülerinnen seit einem Jahr in gemieteten Räumen, bis das neue Haus fertiggestellt ist.

2. Sitzungsraum für Erwachsenenbildung nach dem REFLECT -Modell.
3.Bildungsraum für Landwirtschaft, in dem Bauern sowohl Wissen über moderne Landwirtschaft lernen können, als auch Geräte für die Bewirtschaftung der Felder ausleihen können.
4. Zentrum für Gesundheitsbildung
Kurse zu Hygiene und Gesundheitsbildung durch ein geschulte Gesundheitsfachkraft des SDA Teams. Schulung und Kontaktpflege mit Multiplikatorinnen für die Gemeinden (Cluster).
Gemeindeprojekte
Mit der Dushrang Schule, startete nach monatelangen, nervenaufreibenden Behördenarbeiten und dutzenden Neuplanungen der Bau von insgesamt vier Schulen. Es handelt sich hierbei um drei Primarschulen und die eingestürzte Bhawani Secondary School in Kalikatar. Zudem werden Bibliotheken errichtet und Toiletten gebaut. Das Fehlen von Sanitäranlagen ist ein weiterer Grund, warum Mädchen frühzeitig die Schule in unserer Projektregion verlassen.
Inmitten des Monsuns war es eine schwierige Arbeit, die Materialien an die Baustellen zu transportieren. Mehrere Lastkraftwagen fuhren nach grosser Überzeugungsarbeit und diversen Rückschlägen noch rechtzeitig durch den anschwellenden Fluss. Danach mussten die Materialien hunderte Höhenmeter auf dem Rücken der Arbeiter transportiert werden. Dies alles bei sutropischen Temperaturen von 35 Grad.

Sandro Agosti /rechts im Bild) ist seit März als Bausupervisor / Architekt seitens Govinda /Deutschland und Shangrila/ Schweiz im Wiederaufbauprojekt (SRDP) tätig. Zudem supervisiert er den Wiederaufbau von vier Schulen die von den Erdbeben 2015 zerstört worden sind und des Bildungshauses das SDA, dass Govinda und Shangrila/ Schweiz errichten.
Sandro realisiert gemeinsam mit Anisha Schubert (Govinda e.V./ Shangrila) in Makwanpur den Wiederaufbau von 34 Häusern, der v.a. in den Monaten April- jetzt realisiert werden konnte. Er hat Architektur studiert und war die letzten vier Jahre in einem mittelgrossen Architekturbüro in Zürich angestellt.
Sandro unterstützt die nepalesischen Baufirmen in der Umsetzung der erdbebensicheren Hausdesigns, die das Govinda/ Shangrila Bauteam (Carola (Architektin und Bausupervisorin), Sixten (Bauingenieur), Yvonne (Dipl. Ingenieurin) und Sören (Statiker)monatelang entwickelt und in der Umsetzung durch 14 Bausupervisoren, Projektkoordinatoren und direkt finanzierte Projektleiter zur nahenden Vollendung des hochkomplexen Projektes gebracht hat.
Mit Erfahrung im Bau von bereits mehr als 20 Gebäuden in Nepal mussten unsere Govinda/ Shangrila Vorstände davon ausgehen, dass selbst bei sehr guter Planung erdbebensicherer Häuser, der Transfer in die Praxis das Hauptproblem in Nepal ist und nur durch eine direkte und kultursensitive Begleitung vor Ort, derart hochgesteckte Projektziele in entlegensten Regionen erreicht werden.
Sandro bringt seine Erfahrungen ins Projektmanagement, die Begleitung der nepalesischen Ingenieure und supervisiert die Umsetzung im Feld. Ein wichtiger Schritt in mehrfacher Hinsicht aufgrund seines Fachwissens und Einsatzes, der nicht genug gewürdigt werden kann. Er erbringt diese wertvolle und professionelle Arbeit von April- September, komplett ehrenamtlich.

Professionelle, ehrenamtliche Arbeit von Experten in den Bereichen Bau, Grafikdesign, Recht und Projektmanagement wurde seitens Govinda und Shangrila im Wert von mehr als 366000 Euro durch unermüdliche Arbeit im Wiederaufbauprojekt SRDP geleistet. Hierdurch und Dank Ihnen liebe Unterstützerinnen konnten wir mehr als 80% der Projektausgaben in der Soforthilfe, Monsunhilfe und den Wiederaufbau von 90 Häusern im Kooperationsprojekt SRDP finanzieren.

Zudem können Govinda/ Shangrila den Bau von 14 Häusern für betroffene Jugendliche/ Angestellte, die Gemeindehalle Champi, temporäre Lernsysteme für mehr als 2000 Kinder, die vier Schulen und das Bildungshaus komplett finanzieren und mit ihren Projektpartnern/ Supervisoren in Nepal ebenfalls umsetzen.
Erdbeben -> Aufbauhilfe

Es ist beeindruckend, wie Sandro den 400 Arbeitern und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht. Gleiches gilt für alle 14 direkt von Govinda/ Shangrila finanzierten Angestellten/ Experten, die seit 15 Monaten die drei Wiederaufbauprojekte durch unermüdliche Arbeit vorangebracht haben. Sie stehen unseren Partnerorganisation SOH und SDA in ihren bestehenden Projekten und einer intensiven Zeit mit unsicheren Rahmenbedingungen und grossen Zusatzlasten tagtäglich mit unseren Boards zur Seite.

Das Gebiet Makwanpur war bereits letztes Jahr mit unseren grössten Sorgen im Wettrennen gegen die Zeit und inmitten stetig wechselnder Umstände verbunden, da es im Monsun von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Die Regenfälle im Juni führten dazu, dass der Fluss durch den der tägliche Bus fährt nicht mehr passiertbar ist. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Sicherheitsmassnahmen für die Arbeiten an den Baustellen wurden implemtiert.

Die Arbeitsbedingungen, um nach dem Einzug der ersten Familien in fertige Häuser, eine der ersten Owner Driven Reconstruction Nepals zu vollenden und die Vielzahl an Menschen zu zielführend organisieren, könnten kaum herausfordernder sein.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :)

Namaste

Leben Heisst Handeln
A.Camus

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+Wiederaufbauprojekt vor Vollendung-Erste Familien ziehen ein+

Jun 2016

28

Durch Teamarbeit zum Erfolg

Vielen Dank an alle Teammitglieder, unser Bauexpertenteam, Aktionskreise, Fachbereiche, Spender und die Vorstände für die 15 monatige Teamarbeit.

Mehr als die 100% Spenden mit dem Stichwort Erdbeben sind in den letzten zwölf Monaten Nepal gegangen. 200 Aktionen durch unsere Aktionskreise in Aalen, Leipzig, Berlin, Dresden, Stuttgart, Schweiz, Mönchengladbach, Ulm und Würzburg machten die drei Wiederaufbauprojekte (SRDP Kooperationsprojekt - 90 Häuser, BRSP Projekt Govinda/ Shangrila - 14 Häuser für vom Erdbeben betroffene Angestellte und Jugendliche, sowie Gemeindehalle und den gestarteten Bau von vier Schulen) sowie die Sofort- und Monsunhilfe für 41000 vom Erdbeben betroffene Menschen möglich.

Professionelle, ehrenamtliche Arbeit von Experten in den Bereichen Bau, Grafikdesign, Recht und Projektmanagement wurde im Wert von mehr als 366000 Euro durch unermüdliche Arbeit geleistet.

Ein Projekt, das in vielen Belangen schier unmöglich erschien, neigt sich dem Ende zu. Aufgrund vieler Umstände in und um Nepal, wurde die Bauumsetzung nach den Genehmigungen der Regierung und den Trainings von Maurern und Schreinern in der kurzen Zeitspanne März- Juli 2016 professionell und mit den Menschen bewerkstelligt (Owner Driven House Reconstruction- ODHR).

Die Arbeit, die unsere Teams und Partnerorganisation in Nepal und die vier Projektkoordinatoren/ Bausupervisoren von Govinda/ Shangrila derzeit leisten um alle Gebäude fertigzustellen ist bewundernswert.

In Gesprächen mit Seismologen wurde uns mehrfach bestätigt, dass die Spannungen sich in den Erdplatten nicht vollständig entladen haben (siehe Artikel unten). In mehreren Gesprächen mit den nepalesischen Baubehörden Ende Mai, die die Hausbauweisen unserer Expertenteams und Baufirmen in die Regierungskataloge aufgenommen haben wurde uns bestätigt, dass viele Menschen wieder auf die falsche Art und Weise und ohne Genehmigungen bauen. Eine bedrückende Tatsache angesichts der Anzahl von mehr als 800000 Gebäuden die zerstört / schwer beschädigt worden sind und der seismologischen Aussichten.

Umso wichtiger ist es, dass erdbebensichere Bauweisen mit enger Supervision vor Ort, Fachexperten und langjähriger Erfahrung für Kultur/ Tradition umgesetzt werden und über diese Projekte breit berichtet wird um den Wissenstransfer in Nepal und Europa zu ermöglichen.

Vielen Dank und Namaste.

Leben heisst Handeln
A. Camus.

Infos unter www.waisenkind.de

Macht mit: Wenn sie nach den Erdbeben in ihrer Region aktiv gewesen sind oder Pressearbeit gemacht haben bzw. Interesse besteht können Sie gern mitwirken und mit uns Kontakt aufnehmen:


Wenn Nepal in den Schlagzeilen erscheint, dann wird meist darüber geschrieben, dass der Wiederaufbau in Nepal nicht voran geht. Lassen Sie uns gemeinsam darüber berichten, dass auch Erfolge erzielt worden sind, und Nepal weitere Unterstützung und Menschen die das Land wieder vermehrt besuchen benötigt.

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Bilder:
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Aktueller Zeitungsbericht Geologie Nepal:
sueddeutsche.de/wissen/geologie-das-war-noch-nicht-alles-1.3031288

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+Govinda Wochenende vom 24.-26. Juni 2016 in Stuttgart-Botnang+

Jun 2016

09

Liebe Freunde,

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ (Heraklit von Ephesus) haben wir in den letzten Monaten angesichts der Situation in Nepal oft in Meetings gesagt: Das Govinda Wochenende vom 24.-26. Juni 2016 findet nun anstelle von Bad Boll in Stuttgart-Botnang in einem schönen Garten statt.
Es besteht dieses Jahr noch die Möglichkeit sich kurzfristig anzumelden. Eine Teilnahme beispielsweise nur am Samstag ist auch möglich. Der AK Stuttgart hat ein tolles Programm ausgearbeitet, am Samstag stehen verschiedene Freizeitaktionen zur Auswahl und am Samstagabend ist ein tolles Grillfest geplant. Auf der homepage unter der RubrikTermine ist das Programm genau beschrieben.

Das Govinda-Wochenende ist nicht den aktiven Govindanern vorbehalten, sondern ist für wirklich für alle Paten, Spender, Mitglieder oder auch für Leute gedacht, die uns einfach mal kennenlernen möchten. Die Organisatoren vom AK Stuttgart freuen sich über viele Gäste. Anmeldung unter

Liebe Grüße
Ingrid

Übrigens: Heute heiratet mit Sandu Tamang (links im Bild, rechts Jay und Mahesh von SDA), ein weiteres Waisenkind der ersten Waisenhausgeneration (wir haben ihn Euch am 08. Mai vorgestellt und er leistet im Wiederaufbauprojekt SRDP eine super Arbeit). Herzliche Gratulation. Ein toller Moment nach einem unvorstellbar schweren Jahr das hinter ihm liegt. Wir freuen uns bereits auf die traditionelle tibetisch/ buddhistische Hochzeitsfeier - Losar / Februar 2017 :).


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A.Camus

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Happy Birthday - Govinda - 18 Jahre des Wandels

Jun 2016

07

Liebe Freunde,

Als sechs Freunde 1996 den ersten Plan, ein Waisenhaus in Nepal aufzubauen formulierten und hierfür Aktionen starteten, ahnten sie nicht was daraus entstehen würde. Es sollte fünfzehn Kinder und drei Angestellte beherbergen, durch die eigenen Gehälter finanziert sein und andere Menschen inspiriert werden Gleiches zu tun um einen direkten Beitrag zur Veränderung von Missständen in der Welt durch ihr eigenes Handeln leisten. Am 07.06.1998 folgte die Gründung unseres nun achtzehn Jahre alten Vereins Govinda, dem die Gründung der Shangrila Orphanage Association (1998), des Shangrila International School Trust (2002), der Shangrila Entwicklungshilfe Schweiz (2002) und der Shangrila Development Association (2014) folgten.

Überwältigende Unterstützung und ein dickes Merci!
Mehr als 5000 Spender und 80 ehrenamtliche Personen mit festen Zuständigkeiten und unermüdlicher Arbeit in Fachbereichen, Aktionskreisen, Vorständen, Büro- und Krisenteams haben uns seitdem und insbesondere im letzten Jahr intensiven und dringend notwendigen Rückenwind gegeben. Nur so konnten wir die bestehenden Projekte für 8000 Menschen, die Sofort- und Monsunhilfe für mehr als 40.000 Menschen, das Wiederaufbauprojekt für weitere 1000 Menschen u.v.m. tagtäglich bewältigen. Durch Eure Unterstützung konnten wir dieses Jahr durchstehen, das sich in seiner Intensität wie ein Vielfaches davon anfühlt und eine unermessliche Zahl an traurigen und schönen Erfahrungen in sich trägt. Die überwältigende Unterstützung im letzten Jahr und mehr als 200 Aktionen führten dazu, dass wir 1.19 Millionen Euro bzw. 1.321 Millionen CHF im letzten Jahr für die vom Erdbeben betroffenen Menschen und bestehenden Projekte unmittelbar, professionell und nachhaltig sammeln und einsetzen durften. Ein dickes Merci für die Unterstützung und den Zusammenhalt an euch alle in Deutschland, der Schweiz und Österreich, im Namen der unterstützten Menschen und Angestellten in Nepal.

Wiederaufbau vor dem Abschluss - 13 Monate nach den Erdbeben
Ein Jahr nach den verheerenden Erdbeben in Nepal ist in zwei weiteren Projekten der Wiederaufbau von mehr als 100 Häusern, einer Gemeindehalle, eines Bildungshauses und vier Schulen in Nepal nach erfolgreicher Soforthilfe für 36.000 Menschen sowie Monsunhilfe für 5000 Menschen in vollem Gang. Unsere Teams in Nepal, in Deutschland und der Schweiz haben seit August letzten Jahres durch unermüdliche Arbeit die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass wir bereits jetzt mehr als 100 Familien ein neues Heim bauen können. Mehr als 5000 Ehrenamtsstunden in den Bereichen Projektmanagement, Grafikdesign, Ingenieurswesen, Recht und der Boards von Govinda/ Shangrila Schweiz sowie den uns gegründeten nepalesischen Vereinen trugen massgeblich dazu bei, dass dieses hochkomplexe Projekt mit mehr als 400 Bauarbeitern, Ingenieuren, Angestellten seine Vollendung erfährt. Dank Euch konnten wir 75% der Projektausgaben in der Soforthilfe, Monsunhilfe und dem Wiederaufbau im Kooperationsprojekt SRDP und zudem den Bau von 14 Häusern für betroffene Jugendliche/ Angestellte, die Gemeindehalle Champi, temporäre Lernsysteme für mehr als 2000 Kinder und vier Schulen finanzieren. Ein grosser Dank geht an die fünf Projektkoordinatorinnen/ Bausupervisoren von Govinda/ Shangrila Schweiz, die wir in den letzten 13 Monaten nach Nepal geschickt haben, und ohne deren Einsatz das Projekt nicht vorangekommen wäre. Gleiches gilt für die Angestellten der von uns aufgebauten Shangrila Partnervereine, allen voran Neetha, Jay, Mahesh, Deepak, Maya und Sunil. Was sie an Arbeitslasten neben den bestehenden Projekten getragen haben ist unbeschreiblich.

Die Situation in Nepal
Die Situation im Land ist weiterhin als humanitäre Katastrophe zu bezeichnen, denn nur 12 Organisationen in ganz Nepal haben Baugenehmigungen und nur ein Teil von ihnen baut bereits. Die Menschen in mehr als 880.000 vom Erdbeben betroffenen Haushalten, erleben in wenigen Tagen einen zweiten, drei Monate andauernden Monsun in Zelten/ Temporary Shelters. Ein Grossteil der internationalen Hilfsgelder wird weiterhin nicht eingesetzt und bzw. abgezogen. Viele Menschen haben notgedrungen bereits in Eigenregie den Wiederaufbau ihrer Häuser vorgenommen. Die gleichen unsicheren Bauweisen wie vor der Katastrophe finden sich im ganzen Land. Angesichts der Tatsache das Seismologen weitere, noch stärkere Erdbeben in der Himalayaregion erwarten, eine grausame Tatsache.
Intensive Jahre des Umbruchs und des stetigen Wandels lagen bereits vor den Erdbeben in Nepal hinter uns. Monarchen kamen und gingen, den Bürgerkrieg und die stetigen Bombenanschläge haben wir erlebt und durften letztendlich den friedlichen Sturz der Monarchie im Jahr 2006 miterleben. Danach erlebten wir wie die junge Demokratie Nepals ihren Weg suchte. Ein Weg der inmitten kruder Strukturen und Konfliktfelder, bei stetig wechselnden Parlamenten immer wieder ins Stocken geriet. Die Erdbeben 2015 stellten die politischen Akteure und das ganze Land vor nie bisher da gewesene Herausforderungen an das Land. Nach dem ersten Monsun ein Aufkeimen der Hoffnung, dass durch die Blockade der Grenze nach Indien Nepal erneut an den Rand einer erneuten humanitären Katastrophe brachte und das tägliche Leben sowie die humanitäre Hilfe immens erschwerte.

Teamwork - Haltungen und Leitsätze in Jahren des stetigen Wandels
Stetiger Wandel und Innovationen kennzeichnen nicht nur den Aufbau und die Entwicklung der Projekte sondern auch den Aufbau und die Weiterentwicklung nachhaltiger Vereinsstrukturen.
Die Fachbereiche und Aktionskreise in Deutschland, der Schweiz und Österreich sind ein Beispiel dafür, wie Fachpersonen, Projekte optimal begleiten bzw. nachhaltig abstützen und zugleich die vereinseigenen Grundsätze & Arbeitsweisen erhalten / weiterentwickeln. Danke für die Expertise und das Durchhaltevermögen das ihr bei stundenlangen Meetings, in der Projektbegleitung und in hunderten Aktionen über das Ganze Jahr hinweg einbringt,
Mit in einem immer grösser werdenden Team konnten wir unsere Leitsätze aus der Gründungszeit 1998 wie Gerechtigkeit, Bescheidenheit, effektive Hilfe zur Selbsthilfe, Transparenz in der Mittelverwendung sowie Kongruenz in Wort & Tat umsetzen. Sie spiegeln sich in vielen Bereichen der Projekte, im tagtäglichen Leben tausender Menschen die wir gemeinsam unterstützen und vielen Verbindungen und Freundschaften die unser Verein hervorgebracht hat.
Mit "Leben heisst Handeln" von A. Camus verbinden wir den Anspruch des Einzelnen die Veränderung in der Welt zu sein und hierbei zuallererst bei sich selbst anzusetzen! Zu oft geht der Wunsch nach Veränderung von Missständen mit Kritik an äusseren Faktoren/ Umständen einher und lässt die eigene Handlungsperspektive ausser Acht. In einem Zeitalter, in dem Machtinteressen, Egoismus und Gier nicht einmal vor der eigenen Lebensgrundlage des Menschen oder nach einem Erdbeben im NGO Sektor halt machen, ist nachhaltiges, reflektiertes und konsequentes Handeln wichtiger denn je, um eine gerechtere und menschlichere Zukunft zu realisieren.
"Ich weiß, dass ich nicht weiß" (Sokrates) oder auch "Es ist nicht genug zu wissen - man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man muss auch tun." (Goethe) treffen ihn vielfacher Hinsicht auf positive und lehrreichen Momente in den letzten 19 Jahren zu. Blosses Wissen reicht bei weitem nicht aus um Projekte in abgeschiedenen Regionen dieser Welt, aber auch unseren Breitengraden mit den Menschen aufzubauen, wenn die Fähigkeit es in die Praxis zu transferieren nicht vorhanden ist.
Wir haben von vielen Organisationen in unserer Projektgeschichte lernen können und uns Networking auf die Fahnen geschrieben. Neben den Lerneffekten gilt es aber auch zu erwähnen, dass wir nach den Erdbeben in unzähligen Meetings mit internationalen Teams beobachten konnten, wie mit Konzepten, Dokumenten, Titeln und Fehlaussagen um sich geworfen wurde. Die höchst unterschiedlichen Erwartungen haben es der nur z.T. zu Recht kritisierten nepalesischen Regierung alles andere als einfach gemacht. Wie soll sie ein Land aufbauen, wenn Benzin, Gas und Lebensmittel knapp werden? Wie Sicherheit vermitteln, wenn der Boden stetig unter den Füssen wackelt? Womit, die Fülle an notwendigen Strukturen entwickeln und Handeln, wenn sie es nie in dieser Komplexität mussten?
Während unsere Teams in letzten Monsun mehr als 40 Mal in den ländlichen Gebieten waren um die Monsunhilfe zu gewährleisten, erlebten wir wie Organisationen in das Projektgebiet einreisten und sogenannten Cash Payments in einem Gebiet mit hoher Analphabetenrate und Drogenkonsum leisteten. Betrunkene Menschen über mehrere Tage hinweg waren die Folge, aber auch Broschüren in denen das komplette Gebiet als "nachhaltig versorgt" bezeichnet wurde. In wiederholten Gesprächen mit Vertretern der nepalesischen Regierung, die ich erst vor einer Woche wieder führte, kam die klare Kritik zur Sprache, dass ein Grossteil der internationalen Organisationen nur in Kathmandu situiert ist, und Anträge der nepalesischen Regierung abgelehnt wurden, in denen es darum geht konkrete Gebiete in schwierigen Bergregionen die z.T. bis heute ohne Hilfeleistung sind zu versorgen. Die nepalesische Regierung für die Bürokratisierung der Hilfsmassnahmen zu kritisieren ist einfach, ich stelle in Frage ob die unsere derartigen Herausforderungen unter gleichen Voraussetzungen (Infrastruktur, Bildung, Trainings, Skills, Geldmittel) gewachsen wäre. Die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen hinsichtlich effizienter Mittelverwendung, Kooperationsfähigkeit und des Einsatzes vieler hochqualifizierter Experten muss im Rückblick auf den Wiederaufbau, der grosse Chancen hat ähnlich wie in Haiti zu verlaufen, mindestens genauso kritisch betrachtet werden.

Um den schwierigen Transfer von Theorie in die Praxis zu bewerkstelligen, braucht es neben Wissen und Skills insbesondere Haltungen. Ich rede von Respekt für den Mitmenschen, Vertrauen, die Fähigkeit sich stets selbstkritisch zu hinterfragen, Wahrhaftig für eine Sache einzustehen und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Nur dann gelingt es die Menschen zu motivieren, zu verstehen, Ziele gemeinsam zu definieren und den Weg mit ihnen zu beschreiten. Vertrauen gewinnt man nicht indem man die Menschen stetig kritisiert, sondern durch Inspiration, Motivation und lösungsorientiertes Denken.
Teamarbeit muss gelebt und nicht propagiert werden um ein Projekt wie den Wiederaufbau mit mehr als 400 Akteuren an den Baustellen vollumfänglich zu realisieren. In der Geschichte unseres Vereins habe ich sowohl beim Bau der SIS inmitten des Bürgerkrieges in nur 3.5 Monaten, dem Aufbau der Westnepalprojekte aber auch jetzt im Wiederaufbauprojekt erleben können, dass unmöglich erscheinende Ziele Wirklichkeit werden können. Jedes dieser Projekte wäre ohne die o.g. Punkte gnadenlos gescheitert.

Waffen, massloser Konsum und zunehmende Ungerechtigkeit
Wir leben in einem Zeitalter, in dem Länder wie Deutschland horrende Summen am Verkauf von Waffensystemen verdienen, bewaffnete Konflikte herbeiführen, an der Schuldentilgung von Ländern des Südens verdienen und Menschen unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen unsere Billigprodukte herstellen. Die Gelder die in diesen Bereichen fliessen und die resultierenden Schäden und Auswirkungen, sind ein Vielfaches dessen, was in Entwicklungszusammenarbeit investiert wird bzw. durch diese kompensiert werden kann. Solange wir in einer Welt leben, in der eine eklatant ungerechte Verteilung der Ressourcen und Güter dieser Welt vorhanden ist, und wir bei der Vermehrung von Kapital selbst vor der Zerstörung eigener Lebensgrundlagen nicht zurückschrecken, wird es Armut, Krieg und Flüchtlinge in dieser Welt geben. Aus diesem Grunde und im Hinblick auf das, was wir der nächsten Generation weitergeben, braucht es heutzutage mehr den jeh zuvor, Initiativen in denen Menschen durch ihr eigenes Handeln Veränderungen herbeiführen und neue Wege gehen.

Es ist Herausforderung und Auftrag zugleich, den Verein mit einer nachhaltigen, teambasierten, professionellen und zugleich depersonalisierten Struktur in die Zukunft zu führen. Unzählige Geschichten von Zusammenhalt, echter Teamarbeit, Networking, Vertrauen, Empowerment, Motivation und Menschen die über sich hinauswachsen, durften wir auf einem angesichts der Intensität der Jahre sehr langen Weg erleben. Wir werden uns lange daran erinnern und den Menschen Nepals werden wir auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein.

Euch liebe Unterstützerinnen, Fachbereiche und Aktionskreise, danken wir herzlich. Ihr macht es möglich , dass wir den Menschen Nepals unterstützend, direkt und stabilisierend zur Seite stehen zu können. Lass uns den Weg gemeinsam weiter gehen, um Veränderungen in der Welt zu bewirken und miteinander zu lernen.

Namaste
Rocco

Leben Heisst Handeln
A.Camus

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+EM 2016 Tipp Tool – Erlös geht in unsere Wiederaufbauprojekte+

Jun 2016

06

Hallo alle zusammen,

Die FIFA Fussball Europameisterschaft 2016 steht vor der Tür (Eröffnungsspiel Freitag 10.06.16) und somit ist es Zeit eure Spiel-Tipps abzugeben. Ich lade euch hiermit wieder ein in unserer Tipp-Gruppe zugunsten von Govinda/Shangrila Entwicklungshilfe e.V. mitzumachen und fleissig eure Tipps abzugeben. Natürlich dürft ihr auch sehr gerne Werbung für die Tipp-Gruppe machen und so viele wie möglich dazu einladen.

Der Tipp-Einsatz beträgt 20 CHF / 15 EUR. Davon kommen 50% in den Gewinn-Pot und 50% gehen als Spende an Govinda/Shangrila Entwicklungshilfe e.V. (www.waisenkind.ch) für den Wiederaufbau von Häusern und Schulen in Nepal (mehr Details unter Erdbeben -> Aufbauhilfe)

Die Teilnahme am Tipp-Spiel ist ganz einfach, MIT 3 CLICKS SEIT IHR DABEI:

1.Mittels untenstehendem Link kommt Ihr zur Govinda e.V. Tipp-Gruppe:
tiptool.ch/default.asp?KaqbTrRP=1705

2.Benutzerkonto anlegen oder sich mit Benutzerdaten der EM 2012 / WM 2014 Teilnahme einloggen

3. Links in der Übersicht, im „Govinda e.V. TipPool“ auf „Meine Tipps“ klicken und schon könnt Ihr eure Tipps abgeben

4. Den Betrag von 20 CHF / 15 EUR Überweisen (Kontoangaben siehe unten) oder mir abgeben.

Die Bewertungsregeln sind in der Tipp-Gruppe beschrieben. Der Gewinn-Pot wird wie folgt verteilt: 1. Rang 50% / 2. Rang 30% / 3. Rang 20%.

Leitet das Mail auch weiter an all eure mehr oder auch weniger fussballverrückten Freunde und Bekannte, es sind alle herzlich eingeladen mit zu Tippen. Auf Wunsch können wir euch neu auch separate Tipp-Gruppen zugunsten von Govinda / Shangrila Entwicklungshilfe e.V. erstellen, welche ihr zum Tippen mit euren Freunden, Familie, Arbeitskollegen oder Verein nutzen könnt.

Vielen Dank für’s mitmachen und auf einen heissen EM Sommer :)

Herzliche Grüsse und alles Gute
Roberto


Leben Heisst Handeln
A.Camus

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Deutschland (aus rechtlichen Gründen ist die Überweisung bei Tippspielen an den Verein nicht möglich)
Yvonne Umbescheidt
Bank: Kreissparkasse Ostalb
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++ Neue Waisenkinder in SOH - Wiederaufbauprojekt heute im TV - Umfrage – Team21++

Jun 2016

05

Liebe Freunde,

Neuaufnahmen im Shangrila Waisenhaus (SOH):
Drei neue Kinder wurden im Shangrila Waisenhaus aufgenommen. Sabin (9), Sabina (7) und Nabina (5) stammen aus dem Distrikt Makwanpur und sind erst seit wenigen Tagen bei uns. Unsere Jugendorganisation SDA wurde auf die Kinder, die bei der Grossmutter in einer typischen Chepang Hütte lebten, aufmerksam. Sie war nicht in der Lage die Ernährung und Schulbildung der Kinder sicherzustellen. Ein weiterer Kreislauf schliesst sich, indem ehemalige Waisenhausbewohner der ersten Generation (SDA) erstmals Neuaufnahmen anhand der Admission Guideline und legalen Kriterien für Waisenkinder in Nepal vorgenommen haben. Unsere drei neuen Schützlinge wurden bereits in die Schule (SIS) aufgenommen, haben die medizinischen Untersuchungen und Impfungen absolviert und wurden von den anderen Waisenhausbewohnerinnen herzlich empfangen.

TV Ausstrahlung Wiederaufbauprojekt heute 19.15 Uhr im ersten Schweizer Fernsehen:
Der Fernsehbeitrag über das Wiederaufbauprojekt in Makwanpur, den wir für unsere Partnerorgani-sation Stiftung Usthi vor Ort in Nepal organisiert haben, wird heute, Sonntag 05.06.16 um 19.15 auf SRF1 ausgestrahlt. Der Fokus liegt aufgrund der Ausstrahlung in der Schweiz auf unserem Partnerverein Stiftung Usthi & Shangrila Entwicklungshilfe Schweiz.
srf.ch/sendungen/mitenand

Frauke als Fachbereichskoordinatorin ein weiteres Mal in Nepal:

Frauke ist als Fachbereichskoordinatorin für unseren Verein in Nepal und Psychologin. Sie arbeitete im Krisenteam Nepal direkt nach dem ersten Erdbeben eng mit Jay, Sunil, Mahesh und Roman zusammen, dass 36000 Menschen in 11 Distrikten unterstützte und die Sicherheit der bestehenden Projekte gewährleistete.
Dass Frauke nun nochmal für fünf Monate nach Nepal ging, ist ein wichtiger Schritt für die Projekte und den Verein. Sie gewährleistet, dass wir die Kinder und Angestellten unserer acht bestehenden Projekte von SOH, SIS und SDA, neben den umfangreichen Wiederaufbauprojekten, direkt und professionell begleiten. In langen Arbeitstagen organisiert sie gemeinsam mit den Projektmanagern, den Boards, dem Team und unseren Fachbereichsleitungen in Deutschland und der Schweiz die notwendigen Arbeitsprozesse und Projektentwicklungen. In komplexen Arbeiten wie bspw. der Integration unserer neuen Kinder und schwierigen medizinischen Behandlungen, die es derzeit bei einem unserer Kinder zu bewältigen gilt, ist Frauke mit ihrem Fachwissen und zwischenmenschlichen Kompetenz eine unverzichtbare Unterstützung für alle Akteure.
Es ist beeindruckend, wie Frauke den Angestellten, Boards und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.

Umfrage Govinda und Shangrila endet in drei Tagen:
In drei Tagen endet unsere Umfrage Govinda und Shangrila 2016. Nehmt bitte bis zum 07.06.2016 unter folgendem Link teil:
de.surveymonkey.com/r/WTYJRJJ

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

Namaste

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Pressetext: Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

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++ Fertigstellung der Häuser - Vormonsun++

Jun 2016

02

Liebe Freunde,

Es sind noch wenige Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 13 anstrengende Monate hinter sich haben.

In den letzten Tagen wurden in beiden Projektgebieten letzte Planungen getätigt um die Fertigstellung aller Häuser zu gewährleisten. Einige Häuser sind bereits strukturell fertiggestellt und Familien werden noch vor der Regenzeit in das neue Heim einziehen. Der im Vergleich zum Vorjahr heftige Vormonsun erschwert die Arbeiten auf den Baustellen und raubt den mehr als 350 Bauarbeitern/ Teammitgliedern in beiden Distrikten wertvolle Arbeitsstunden bei der Fertigstellung von mehr als 100 Häusern und einer Community Hall. Zudem sind die Flüsse im Distrikt Makwanpur nach jedem regenreichen Tag nun wieder so angeschwollen, dass Transporte nur sporadisch und bald nicht mehr möglich sind. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Vereinzelte Nachbeben waren in den letzen Tagen in verschiedenen Regionen spürbar.

In weiteren Gesprächen mit zuständigen Ministerien bezüglich unseres Wiederaufbaus von vier Schulen zeigt sich, dass in Nepal kaum Fortschritte im Wiederaufbau erzielt werden. Vorbereitungen für eine erneute Monsunhilfe werden getroffen, und hunderte Millionen Rupess die Nepal zugesagt worden sind, wurden von Organisationen die in den Behörden nicht vorangekommen bereits abgezogen bzw. von den internationalen Geberländern nicht bereitgestellt.

Wir danken unseren Teams für die herausragende Arbeit zugunsten der vom Erdbeben betroffenen Menschen Nepals. Es ist beeindruckend wie weit sie eines der ersten Wiederaufbauprojekte angesichts der Umstände im ganzen Land gebracht haben und wie sie ihren Mitmenschen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite stehen.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

Namaste

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Nehmen sie bitte an unserer Umfrage Govinda und Shangrila 2016 bis zum 07.06.2016 teil:
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++ Event und Info Call Shangrila Schweiz und Umfrage 2016++

Mai 2016

25

Liebe Nepal Freunde von Shangrila Schweiz,

Gerne möchten wir wissen, was Euch motiviert, bei uns mitzumachen oder uns zu unterstützen. Daher haben wir eine kurze Umfrage aufgesetzt.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch für die Umfrage zur Arbeit von Govinda und Shangrila Zeit nehmen könnt. Eure Rückmeldungen geben unserem ehrenamtlichen Team in den Vorständen, Fachbereichen und Aktionskreisen wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung der Vereine und der Projektarbeit in Nepal.
Sämtliche Angaben sind anonym. Die Umfrage hat den Umfang von zwei Seiten, die vorwiegend aus Multiple Choice Fragen zusammengesetzt sind.

Der Link zur Umfrage:
de.surveymonkey.com/r/WTYJRJJ

Wir möchten euch bitten, uns bis zum 07.06.2016 fünf Minuten eurer Zeit zu schenken und die Umfrage auszufüllen. Merci schon jetzt für die Rückmeldungen und Unterstützung!

Event und - Informations Call für alle am Schweizer Verein, seiner Arbeit und seinen Aktionen Interessierten Personen:

Zudem möchten wir euch darauf aufmerksam machen, dass wir am 15. Juni um 20.00 einen Event- und Informations-Call durchführen werden. Dort könnt Ihr Euch einwählen, wenn Ihr über aktuelle Entwicklungen in Nepal sowie geplante Events in der Schweiz erfahren möchtet. Am Ende des Mails findet ihr die Angaben zur Teilnahme am Call.

Wir freuen uns auf Eurer Mithören und Mitwirken (natürlich freiwillig :).

Namaste. Es grüsst euch herzlich

der Schweizer Vorstand (Matthias, Kathrin, Jeanine & Roberto)

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Event- und Informations-Call ist am Mittwoch 15.06.2016 / 20.00Uhr
Wie wähle ich mich in den Call ein?
1. Nummer +41 44 238 90 80 anrufen
2. Bei Frage „If you are the meeting leader please press * now” nichts machen und warten
3. Nach Aufforderung folgenden PIN eingeben und mit # bestätigen 161192240#
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++ Team - und Boardmitglieder die unsere Projekte tragen XX++

Mai 2016

24

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten, die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch wenige Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 13 anstrengende Monate hinter sich haben.

Anisha Schubert /rechts im Bild) ist seit März als Projektkoordinatorin im Wiederaufbauprojekt (SRDP) tätig. Sie war bereits 1994 in Nepal sowie in Kambodscha für den Deutschen Entwicklungsdienst (DED, seit 2011 integriert in die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit/ GTZ) tätig.

Anisha arbeitet im Team Makwanpur, dass den Wiederaufbau von 34 Häusern realisiert und startete im Team mit der Zuständigkeit für Monitoring und Evaluation. Nach der Umstrukturierung unseres Teams im Januar, das bis dahin zentral aufgestellt war und fortan in beiden Projektdistrikten direkter organisiert wurde, übernahm sie im Team Makwanpur umfangreiche Aufgaben. Sie unterstützte das Team bei der Weiterentwicklung von Projekt- und Teamstrukturen sowie in der Entwicklung einer Vielzahl an Analyseinstrumenten und Formaten. Dabei übernimmt sie umfangreiche Aufgaben in der Datenerfassung. Jedem Haus ist eine „Bill of Quantity“ zugeordnet, in der alle Materialdaten, Budgets, Arbeitstage von Fachkräften, Helfern sowie Bauphasen transparent für alle Mitarbeiter und Hauseigentümer dargestellt sind. Einen Grossteil dieser Daten von mehr als 100 involvierten Arbeitern, Ingenieuren und Hauseigentümern übernimmt Anisha in die “House Log file Makwanpur”. In ihr werden soziale, legale, bautechnische und ökonomische Kriterien, sowie die Eigenleistung eines jeden Hauseigentümers erfasst.

Es ist beeindruckend, wie Anisha den Arbeitern und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.

Anisha wird nach dem Abschluss des Wiederaufbauprojektes als Projektkoordinatorin unserer Projekte (SOH Projekte, SIS und SDA Projekte) arbeiten. Neben dem Austausch mit den Projektmanagern und Fachbereichen, wird sie die Projektevaluation des SRDP Projektes umsetzen und unseren Angestellten bei Organisations- und Teamentwicklung aktiv zur Seite stehen.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

Namaste

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Nehmen sie bitte an unserer Umfrage govinda und Shangrila 2016 bis zum 07.06.2016 teil:

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++ Team - und Boardmitglieder die unsere Projekte tragen XIX++

Mai 2016

22

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 9 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 13 anstrengende Monate hinter sich haben.

Surendra ist seit Juli als Feldkoordinator im Wiederaufbauprojekt (SRDP) tätig. 1999 wurde er im Alter von fünf Jahren im SOH Waisenhaus aufgenommen. Surendra stammt aus Panchthar (Ostnepal/ Mechi- Grenze zu Indien) und schloss 2015 die Reintegration erfolgreich als Bauingenieur ab.

Surendra arbeitet im Team Makwanpur, dass den Wiederaufbau von 34 Häusern realisiert. Dabei übernimmt er umfangreiche Aufgaben in der Organisation der Arbeiter und Hauseigentümer. Neben der Kommunikation mit den Bauingenieuren, sichert er täglich die Qualität am Bau und die Datenerfassung. In langen Arbeitstagen organisiert er Unmengen an notwendigen Materialien für die Baustellen in zwei Projektclustern und bildet für unsere Vereine mit seinen Kollegen das Rückrat für die erfolgreiche Umsetzung des komplexen Projekts.

Das Umfeld könnte nicht schwieriger sein: Die Region ist bergig und abgeschieden, jeder Stein wird aus Felsen geschlagen und die benötigten Holzstämme über mehrere hundert Höhenmeter transportiert. Surendra und alle anderen Feldkoordinatoren und Ingenieure kehren nicht täglich ins Feldoffice zurück. Sie übernachten in einfachsten Verhältnissen auf den Höhenlagen bei den Hauseigentümern, damit die Kommunikation, Dynamik und Arbeitsorganisation in den Gruppen durch das tägliche Anlaufen in die Projektcluster nicht abreissen. Fehlende oder vergessene Werkzeuge bedeuten hier stundenlange Wegezeiten. Entwicklungszusammenarbeit in Form der Owner Driven House Reconstruction auf dem sogenannten „Grassroot level“.
Hinzu kommen eine hohe Analphabetenrate, schwer zugängliche Wege, 40 Grad Hitze und die Tatsache, dass die meisten Chepangs keine Landrechte besitzen. Monatelange bürokratische Prozesse waren nötig, den Menschen erstmals in ihrer Familiengeschichte - für Generationen fortwährend, diese wichtige Dokumente gemeinsam mit unserer Partnerorganisation SDA zu beschaffen.
Das Gebiet war bereits letztes Jahr mit unseren grössten Sorgen im Wettrennen gegen die Zeit und inmitten stetig wechselnder Umstände verbunden, da es im Monsun von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Nach den ersten Regenfällen, schwillt der Fluss, durch den der tägliche Bus anfährt, so dass er nicht mehr passierbar ist. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Die Arbeitsbedingungen, um eine der ersten Owner Driven Reconstruction Nepals umzusetzen, das Material und die Vielzahl an Menschen zielführend organisieren, könnten kaum herausfordernder sein. Mukesh und alle Mitarbeiter kämpfen Tag und Nacht darum, den Menschen ein erdbebensicheres Haus inmitten dieser Umstände zu erstellen.

Es ist beeindruckend, wie Surendra den Arbeitern und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.
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Carola Peschl (Construction Supervisor/ Vorstandsvertreterin) und Markuns Heindl (Carpentry Supervisor) haben ihre Zeit im Wiederaufbauprojekt nach sechs Monaten beendet. Vielen Dank für die super Arbeit ohne die der Projekterfolg und erdbebensichere Häuser in dieser Qualität nicht möglich gewesen wären. Wir vermissen Euch jetzt schon :).

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

Namaste

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++ Team - und Boardmitglieder die unsere Projekte tragen XVIII++

Mai 2016

19

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen.

Warum tun wir das?
  • Es sind noch 12 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die seit den Erdbeben 13 anstrengende Monate mit tausenden Nachbeben, Grenzblockaden u.v.m. hinter sich haben.
  • Weil alle Teams über sich hinausgewachsen sind um eines der ersten Wiederaufbauprojekte nach der bereits umfassenden Soforthilfe und neben den bestehenden Projekten zugunsten der Erdbebenopfer zu realisieren. Es gab in den letzten 13 Monaten kaum freie Tage für das Team. Die Wertschätzung ihrer Arbeit motiviert sie zusätzlich in der anstrengenden Schlussphase.
  • Weil es zu Govinda und Shangrila passt das Team in den Vordergrund zu stellen, anstelle den Fokus auf die immer gleichen Einzelpersonen zu legen! Wir halten es für zeitgemäss und nachhaltig den Schwerpunkt auf der Teamarbeit und einer entsprechenden Darstellung zu setzen. Viel zu oft erscheinen auch heute noch Menschen, die den Projekterfolg in Institutionen, Firmen und derartigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit hart erarbeiten in Evaluations- Projektberichten am Ende als kurze Randnotiz.
  • Weil viele unserer Mitarbeiter im Wiederaufbauprojekt in dieser Teamzusammensetzung nicht mehr gemeinsam arbeiten werden.
  • Das bedeutet, dass unser Wiederaufbauprojekt trotz der Tatsache, dass eines der ersten Owner Driven Reconstruction Projekte Nepal erfolgreich abgeschlossen wird, planmässig endet. Als einzige deutsche Organisation, die den Bau von Familienhäuser in dieser Form vor dem zweiten Monsun abschliessen kann nicht einfach, da wir die Intensität in der Zusammenarbeit und Professionalität dieser tollen Truppe trotz aller Entbehrungen in den letzten dreizehn Monaten vermissen werden.Wir werden nach dem Abschluss der 110 Häuser den Fokus auf die Weiterentwicklung der bestehenden Projekte legen und den Bau der 4 Schulen und des Literacy Homes von SDA legen.

Dipesh Shrestha ist Construction Supervisor in den Wiederaufbauprojekten (SRDP und BRSP) . Er startete im Dezember in unserem Team.

Dipesh begleitet unsere zwei nepalesischen Architektenteams , die anhand eines Kriterienkatalogs und der nationalen Bauvorschriften erdbebensichere Baudesigns erarbeiteten. Unzählige Planungsvarianten der Designs Lalitpur, Makwanpur und der Community Hall Champi liegen hinter ihm und den Teams.
Er supervisiert den Wiederaufbau von 57 Häusern im Distrikt Lalitpur. Dabei übernimmt er umfang-reiche Aufgaben in der Kommunikation mit den Hauseigentümern, Ingenieuren und Bauarbeitern. Unzählige Besuche auf jeder Baustelle werden von Dipesh jede Woche umgesetzt. Meist deckt er mit seinem Motorrad alle Baustellen in den sieben Clustern im Distrikt Lalitpur an einem Tag ab.

Neben der Kommunikation mit den Bauingenieuren, sichert er täglich die Qualität am Bau und die Datenerfassung. An jedem Haus befindet sich so zum Beispiel ein Poster für Hauseigentümerm Maurer und Facharbeiter, um die häufigsten Baufehler und Best Practice in Wort und Bild stetig präsent zu halten. Trotz der Skilltrainings und Supervisionsinstrumente ein wichtiges Instrument, ist doch gerade der Theorie - Praxis Transfer das Hauptproblem hinsichtlich erdbebensicherer Gebäude in Nepal. Dipesh bildet für unsere Vereine mit seinen Kollegen das Rückrat für die erfolgreiche Umsetzung des komplexen Projekts. Eine Unterstützung unserer Teams und der Ingenieure die nicht genug gewürdigt werden kann.

Es ist beeindruckend, wie Dipeshden Teammitgliedern im Distrikt Lalitpur und den Angestellten, Boards, und Hauseigentümern, in den nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, professionell, strukturierend und motivierend zur Seite steht.
Über die Familien und fertiggestellten Häuser werden wir nach Abschluss der Teamdarstellung in Wort und Bild in Kürze schon berichten. Danke für ihr Verständnis.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).


Namaste

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Nehmen sie bitte an unserer Umfrage govinda und Shangrila 2016 bis zum 07.06.2016 teil:
de.surveymonkey.com/r/WTYJRJJ

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Govinda & Shangrila - Umfrage 2016- Danke für Deine Teilnahme

Mai 2016

17

Liebe Freunde,

Wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch für die Umfrage zur Arbeit von Govinda und Shangrila Zeit nehmen könnt. Eure Rückmeldungen geben unserem ehrenamtlichen Team in den Vorständen, Fachbereichen und Aktionskreisen wichtige Hinweise für die Weiterentwicklung der Vereine und der Projektarbeit in Nepal.

Sämtliche Angaben sind anonym. Die Umfrage hat den Umfang von zwei Seiten, die vorwiegend aus Multiple Choice Fragen zusammengesetzt sind. Es hilft uns sehr wenn alle Fragen beantwortet werden. Wenn wenig Zeit vorhanden ist, besteht die Möglichkeit nur die Fragen auf Seite 1 vollständig auszufüllen, dann die Schaltfläche weiter zu bedienen und gleich auf Seite 2 unten auf fertig zu klicken, damit das Dokument und Eure wichtigen Aussagen gespeichert werden können.

Der Link zur Umfrage:
de.surveymonkey.com/r/WTYJRJJ

Die Teilnahme ist bis zum 07.06.2016 (18- jähriges Vereinsbestehen) möglich.

Merci für die Rückmeldungen und Unterstützung.

Namaste.

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Foto: Jahrestreffen der Aktionskreise/ Fachbereiche in Würzburg 2016. Unsere Fachbereiche und Aktionskreise in Deutschland, der Schweiz und Österreich werden von 80 ehreamtlich tätigen Fachexperten und Aktiven getragen. Sie tragen massgeblich dazu bei, dass die Projekte optimal begleitet werden bzw. das unser Verein in Europa nachhaltig abgestützt ist. Die überwältigende Sofort- und Monsunhilfe nach dem Erdbeben und das Wiederaufbauprojekt wurde durch ihre Unterstützung möglich.Vielen Dank.

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Mai 2016

13

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 18 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

Navaraj Deuja (Bildmitte) ist als Feldkoordinator im Wiederaufbauprojekt (SRDP) tätig. Er erarbeitete gemeinsam mit dem Team die gemeinsame Basis für den Wiederaufbau in beiden Projektdistrikten.

Navaraj arbeitet im Team Lalitpur, dass den Wiederaufbau von 57 Häusern realisiert. Dabei übernimmt er seit dem Abschluss von vier staatlich zertifizierten Skilltrainings umfangreiche Aufgaben in der Organisation von derzeit 140 Arbeitern und Hauseigentümern. Neben der Kommunikation mit den Bauingenieuren, sichert er täglich die Qualität am Bau und die Datenerfassung. Unzählige Besuche auf jeder Baustelle werden von Navaraj jeden Tag umgesetzt. In langen Arbeitstagen organisiert er Unmengen an notwendigen Materialien für die Baustellen in seinen Projektclustern und bildet für unsere Vereine mit seinen Kollegen das Rückrat für die erfolgreiche Umsetzung des komplexen Projekts.

Es ist beeindruckend, wie er seinen Angestellten und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.


Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

Namaste

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Photo: C.Gysin aus dem Buch: Die Kinder von Shangrila - Geschichten aus dem heutigen Nepal (Gebundene Ausgabe, 268 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen / Erschienen im Oktober 2009 / ISBN: 978-3-7965-2605-3)

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IBAN: CH84 0840 1016 1221 7490 2
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Konto: 805 015 135
BIC/Swift: OASPDE6AXXX
IBAN: DE04 6145 0050 0805 0151 35
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++ Team - und Boardmitglieder die unsere Projekte tragen XVI++

Mai 2016

12

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 19 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

Markus Heindl ist Carpentry Supervisor von Govinda/ Deutschland und Shangrila/ Schweiz im Wiederaufbauprojekt (SRDP). Er unterstützte die nepalesischen Baufirmen, Carola (Architektin und Bausupervisorin), Sixten (Bauingenieur), Yvonne (Dipl. Ingenieurin) und Sören (Statiker) bei der Erarbeitung erdbebensicherer Baudesigns. Unzählige Planungsvarianten liegen hinter ihm und den Teams.

Markus arbeitet seit Dezember 2015 im Team Makwanpur, dass den Wiederaufbau von 34 Häusern realisiert. Er startete im Team als Volontär mit Zuständigkeit für die Zimmermannsarbeiten bei der Umsetzung der Schulen (SDA) und Familenhäuser (SRDP). Nach der dringend notwendigen Umstrukturierung unseres Teams im Januar, dass bis dahin zentral aufgestellt war und fortan in beiden Projektdistrikten direkter organisiert wurde, übernahm Markus umfangreiche Aufgaben in der Supervision, sowie im Projekt- und Zeitmanagement. Bereits bei den zwei Skilltrainings in Makwanpur wurde klar, dass die nepalesische Baufirma in der Umsetzung des Hausbaus starke Unterstützung benötigt.

Mit Erfahrung im Bau von bereits mehr als 20 Gebäuden in Nepal mussten unsere Vorstände davon ausgehen, dass selbst bei sehr guter Planung erdbebensicherer Häuser, der Transfer in die Praxis das Hauptproblem in Nepal ist. Markus bringt neben der Ausbildung zum Schreiner viele Erfahrungen in der Erstellung und Produktion individueller Lösungen im Bereich Reparatur, Bauschreinerei und Montage mit, sowie mehrere Auszeichnungen der Schreinerinnung. Sein abgeschlossenes Pädagogikstudium und Erfahrungen als Gruppenleiter bringt er ins Projektmanagement, die Skilltrainings und das wöchentliche Training der nepalesischen Ingenieure ein. Er supervisiert die Umsetzung im Feld und bildet lokale Multiplikatoren unter den angestellten Schreinern aus. Ein wichtiger Schritt in mehrfacher Hinsicht aufgrund seines Fachwissens und Einsatzes, der nicht genug gewürdigt werden kann.

Das Umfeld könnte nicht schwieriger sein: Die Region ist bergig und abgeschieden, jeder Stein wird aus Felsen geschlagen und die benötigten Holzstämme über mehrere hundert Höhenmeter transportiert. Hinzu kommen eine hohe Analphabetenrate, schwer zugängliche Wege, 40 Grad Hitze und die Tatsache, dass die meisten Chepangs keine Landrechte besitzen. Monatelange bürokratische Prozesse waren nötig, den Menschen erstmals in ihrer Familiengeschichte - für Generationen fortwährend, diese wichtige Dokumente gemeinsam mit unserer Partnerorganisation SDA zu beschaffen.

Das Gebiet war bereits letztes Jahr mit unseren grössten Sorgen im Wettrennen gegen die Zeit und inmitten stetig wechselnder Umstände verbunden, da es im Monsun von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Nach den ersten Regenfällen, schwillt der Fluss durch den der tägliche Bus fährt an, so dass er nicht mehr passierbar ist. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Die Arbeitsbedingungen, um eine der ersten Owner Driven Reconstruction Nepals umzusetzen, das Material und die Vielzahl an Menschen zu zielführend organisieren, könnten kaum herausfordernder sein. Markus und alle Mitarbeiter kämpfen Tag und Nacht darum, den Menschen ein erdbebensicheres Haus inmitten dieser Umstände zu erstellen.

Es ist beeindruckend, wie Markus mit den Angestellten, Boards und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

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Mai 2016

11

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten, die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 20 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

Frau Dr. Dorit Battermann war von November 2015 - April 2016 als Projektkoordinatorin im Wiederaufbauprojekt (SRDP) tätig. Sie war bereits ab 1997 sechs Jahre für den Deutschen Entwicklungsdienst (DED, seit 2011 integriert in die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit/ GTZ) in Nepal tätig. Dorit vertrat im Wiederaufbauprojekt SRDP unseren langjährigen Kooperationspartner, die Stiftung Usthi, mit der wir bereits in der Reintegration der Waisenkinder und Soforthilfe nach den Erdbeben zusammengearbeitet haben.

Dorit arbeitete im Team Lalitpur, dass den Wiederaufbau von 57 Häusern realisiert und startete im Team mit der Zuständigkeit für Monitoring und Evaluation, sowie der Implementierung von Richtlinien zum Risikomanagement und Sicherheitsmechanismen. Nach der dringend notwendigen Umstrukturierung unseres Teams im Januar, das bis dahin zentral aufgestellt war und fortan in beiden Projektdistrikten direkter organisiert wurde, übernahm sie im Team Lalitpur umfangreiche Aufgaben. Sie unterstützte das Team bei der Weiterentwicklung von Projekt- und Teamstrukturen sowie in der Entwicklung einer Vielzahl an Analyseinstrumenten und Formaten.
In der Organisation von derzeit 140 Arbeitern, der Kommunikation mit den Bau­ingenieuren, stellte sie die Datenerfassung und Analyse sicher. Der Kontakt zu internationalen Hilfsorganisationen, Botschaften und staatlichen Behörden war ein weiterer Aufgabenbereich. In langen Arbeitstagen organisierte sie gemeinsam mit der Teamleitung, den Boards, dem Team und den Bauingenieuren die notwendigen Arbeitsprozesse, um vier Skillstrainings und die komplexe Arbeit an den Baustellen sicherzustellen.

Es ist beeindruckend wie Dorit den Teamitgliedern und Mitmenschen mit ihrer jahrelangen Erfahrung in den komplexen, instabilen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, menschlich und professionell zur Seite stand.

Dorit ist seit 2009 freiberuflich tätig. Sie begleitet Organisationen in der Organisations- und Teamentwicklung, bietet Veranstaltungen im Bereich „Interkulturelle Bildung/Globales Lernen“ und führt Projektgutachten durch: perspektiven-erleben.de/

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Mai 2016

09

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 24 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

Mukesh ist seit Januar als Bauingenieur bei SDA zur Umsetzung des Wiederaufbaus von vier Schulen und dem Literacy Haus tätig. Aufgrund der Komplexität des Wiederaufbauprojektes (SRDP) und dem Zeitdruck bei der Fertigstellung der Häuser vor dem anstehenden Monsun unterstützt er das Team seit Februar als Feldkoordinator.

2001 wurde er im Alter von sechs Jahren im Waisenhaus aufgenommen. Mukesh stammt aus der Region Mughu/ Westnepal, einer der ärmsten Regionen des Landes, in der Govinda bereits umfangreiche Gemeindeentwicklungsprojekte umgesetzt hat.

Mukesh arbeitet im Team Makwanpur, dass den Wiederaufbau von 34 Häusern realisiert. Dabei übernimmt er umfangreiche Aufgaben in der Organisation der Arbeiter und Hauseigentümer. Neben der Kommunikation mit den Bauingenieuren, sichert er täglich die Qualität am Bau und die Datenerfassung. In langen Arbeitstagen organisiert er Unmengen an notwendigen Materialien für die Baustellen in zwei Projektclustern und bildet für unsere Vereine mit seinen Kollegen das Rückrat für die erfolgreiche Umsetzung des komplexen Projekts.

Das Umfeld könnte nicht schwieriger sein: Die Region ist bergig und abgeschieden, jeder Stein wird aus Felsen geschlagen und die benötigten Holzstämme über mehrere hundert Höhenmeter transportiert. Mukesh und alle anderen Feldkoordinatoren und Ingenieure kehren nicht täglich ins Feldoffice zurück. Sie übernachten in einfachsten Verhältnissen auf den Höhenlagen bei den Hauseigentümern, damit die Kommunikation, Dynamik und Arbeitsorganisation in den Gruppen durch das tägliche Anlaufen in die Projektcluster nicht abreissen. Fehlende oder vergessene Werkzeuge bedeuten hier stundenlange Wegezeiten. Entwicklungszusammenarbeit in Form der Owner Driven House Reconstruction auf dem sogenannten „Grassroot level“.
Hinzu kommen eine hohe Analphabetenrate, schwer zugängliche Wege, 40 Grad Hitze und die Tatsache, dass die meisten Chepangs keine Landrechte besitzen. Monatelange bürokratische Prozesse waren nötig, den Menschen erstmals in ihrer Familiengeschichte - für Generationen fortwährend, diese wichtige Dokumente gemeinsam mit unserer Partnerorganisation SDA zu beschaffen.
Das Gebiet war bereits letztes Jahr mit unseren grössten Sorgen im Wettrennen gegen die Zeit und inmitten stetig wechselnder Umstände verbunden, da es im Monsun von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Nach den ersten Regenfällen, schwillt der Fluss, durch den der tägliche Bus anfährt, so dass er nicht mehr passierbar ist. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Die Arbeitsbedingungen, um eine der ersten Owner Driven Reconstruction Nepals umzusetzen, das Material und die Vielzahl an Menschen zielführend organisieren, könnten kaum herausfordernder sein. Mukesh und alle Mitarbeiter kämpfen Tag und Nacht darum, den Menschen ein erdbebensicheres Haus inmitten dieser Umstände zu erstellen.

Mukesh bleibt nach der Fertigstellung der Familienhäuser im Distrikt Makwanpur. Der Bau des Literacy Hauses und der Wiederaufbau von vier zerstörten Schulen wird von seinem SDA Team hier ebenfalls umgesetzt.
Es ist beeindruckend, wie er den Arbeitern und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

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Mai 2016

08

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 24 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

+++Kurzupdate+++
Die ersten Häuser wurden vorgestern im Distrikt Lalitpur und gestern ebenfalls im Distrikt Makwanpur strukturell fertiggestellt. Ein tolles Ergebnis, angesichts der Tatsache, dass wir nach monatelangen Vorarbeiten erst Ende Januar bauen durften und den Wiederaufbau nun in nur vier Monaten umsetzen.

Sandu Tamang ist seit Mai 2015 als Feldkoordinator im Wiederaufbauprojekt (SRDP) tätig. Er erarbeitete gemeinsam mit dem Team die gemeinsame Basis für den Wiederaufbau in beiden Projektdistrikten. 1999 wurde er im Alter von acht Jahren im Waisenhaus aufgenommen. Sandu stammt aus der Region Langtang und übernahm schon früh Verantwortung für die anderen Kinder/ Jugendlichen.

Neben der Umsetzung der Monsunhilfe für 5000 Menschen, setzte er in den ersten Projektmonaten umfangreiche Assessments und Meetings mit Hauseigentümern um zur Vorbereitung der Driven House Reconstruction um.

Sandu arbeitet im Team Lalitpur, dass den Wiederaufbau von 57 Häusern realisiert. Dabei übernimmt er umfangreiche Aufgaben in der Organisation von derzeit 140 Arbeitern und Hauseigentümern. Neben der Kommunikation mit den Bauingenieuren, sichert er täglich die Qualität am Bau und die Datenerfassung. In langen Arbeitstagen organisiert er Unmengen an notwendigen Materialien für die Baustellen in seinen Projektclustern und bildet für unsere Vereine mit seinen Kollegen das Rückrat für die erfolgreiche Umsetzung des komplexen Projekts.

Es ist beeindruckend, wie er seinen Angestellten und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.

Sandus Heimat Langtang wurde beim Erdbeben am 25.04.15 durch eine Lawine komplett zerstört. Siebzehn seiner Angehörigen kamen ums Leben. Unsere Teams von Shangrila und Govinda stehen ihm intensiv zur Seite. Neben der Schulbildung für fünf Kinder, die die Katastrophe überlebt haben, psychologischer Unterstützung und der Anstellung im Projekt, wird Sandus Familie im Rahmen des BRSP Projekts für vom Erdbeben betroffene Jugendliche und Angestellte mit dem Bau eines eigenen Hauses unterstützt.
Für viele Menschen ist offen, ob sie sich wieder in Langtang ansiedeln werden. Die Regierungs-unterstützung lässt selbst beim Wiederaufbau dieser schwer betroffenen Region auf sich warten.

Nur zwölf Organisationen haben landesweit Baugenehmigungen von Familienhäusern erhalten (im deutschsprachigen Raum neben uns nur noch Helvetas/ Schweiz). Traurige Perspektiven für mehr als 880.000 obdachlose Familien, die den zweiten Monsun in Notunterkünften verbringen werden.
Im Bildungsbereich sieht es ähnlich aus, aktuell warten mehr als 80 NGOs auf Genehmigungen. Beim Wiederaufbau von vier Schulen (zwölf konnten bereits seit 1998 in Nepal seitens Govinda erbaut werden), haben wir ungeachtet monatelanger Arbeiten des SDA Teams nur für eine die notwendigen Genehmigungen im ermüdenden Regierungsprozess erhalten können.

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Photo: C.Gysin aus dem Buch: Die Kinder von Shangrila - Geschichten aus dem heutigen Nepal (Gebundene Ausgabe, 268 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen / Erschienen im Oktober 2009 / ISBN: 978-3-7965-2605-3)

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Mai 2016

07

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 24 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

+++Kurzupdate+++
Die ersten Häuser wurden gestern im Distrikt Lalitpur strukturell fertiggestellt. Weitere werden nächste Woche im Distrikt Makwanpur folgen. :-)
Ein tolles Ergebnis angesichts der Tatsache, dass wir erst seit Ende Januar bauen durften bzw. der traurigen Realität bezüglich des Wiederaufbaus im ganzen Land.

Malte Schnitger ist seit Mai 2015 als Projektkoordinator im Wiederaufbauprojekt (SRDP) tätig. Er erarbeitete gemeinsam mit drei weiteren Projektkoordinatorinnen die gemeinsame Basis für den Wiederaufbau in beiden Projektdistrikten. Malte war bereits Anfang Mai in unserem Soforthilfeteam tätig, dass in den ersten vier Wochen nach den Erdbeben 36000 Menschen in elf betroffenen Distrikten unterstützte.

Neben dem Aufbau von Projekt- und Teamstrukturen sowie der Monsunhilfe für 5000 Menschen, begleitete er die Entwicklung des Proposals, der Kriterien für den Hausbau in beiden Distrikten und die Auswahl der Baufirmen. Des weiteren galt es umfangreiche Assessments und die Grundlagen für die Owner Driven House Reconstruction in beiden Projektgebieten auszuarbeiten und den Kontakt zu internationalen Hilfsorganisationen, Botschaften und staatlichen Behörden sicherzustellen.

Malte arbeitet im Team Lalitpur, dass den Wiederaufbau von 58 Häusern realisiert. Dabei übernimmt er umfangreiche Aufgaben im Finanzteam und in der Datenerfassung. Jedem Haus ist eine „Bill of Quantity“ zugeordnet, in der alle Materialdaten, Budgets, Arbeitstage von Fachkräften, Helfern sowie Bauphasen transparent für alle Mitarbeiter und Hauseigentümer dargestellt sind.
Einen Grossteil dieser Daten übernimmt Malte in die “House Log file Lalitpur”. In ihr werden soziale, legale, bautechnische und ökonomische Kriterien, sowie die Eigenleistung eines jeden Hauseigen-tümers erfasst.

Malte ist seitens unserer europäischen Teammitglieder am längsten im Wiederaufprojekt tätig. Er arbeitet seit mehr als zwölf Monaten inmitten äusserst instabiler Umstände (Erdrutsche, Monsun, tägliche Nachbeben bis in den November hinein, Beginn der Blockade an der Grenze nach Indien, stetig wechselnde Regierungsvorgaben). Hierdurch bringt er für Govinda und Shangrila Kontinuität in ein instabiles Umfeld und das wachsende Projekt mit vielen neuen Akteuren.

Es ist beeindruckend wie Malte den Teammitgliedern und Mitmenschen in den komplexen, instabilen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, menschlich und professionell zur Seite stand.

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Mai 2016

06

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 25 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.
Die letzten Tage verzeichnen wir heftige Regenfälle in beiden Projektgebieten in denen der Wiederaufbau stattfindet. Der Zugang durch den Fluss im Distrikt Makwanpur ist seitdem nicht nutzbar. Die Herausforderungen im Material-/ Zeitmanagement und am Bau steigen hierdurch für die Teams nochmals an.

Stephanie Theis war von Mai- September 2015 als Projektkoordinatorin im Wiederaufbau-projekt (SRDP) tätig. Sie übernahm gemeinsam mit Dr. Umesh Bogati die Leitung des Teams und erarbeitete mit ihm und drei weiteren Projektkoordinatorinnen die gemeinsame Basis für den Wiederaufbau in beiden Projektdistrikten. Stephanie vertrat im Wiederaufbauprojekt SRDP unseren langjährigen Kooperationspartner, die Stiftung Usthi, mit der wir bereits in der Reintegration der Waisenkinder und Soforthilfe nach den Erdbeben erfolgreich zusammengearbeitet haben.

Neben Projekt- und Teamstrukturen sowie der umfangreichen Monsunhilfe für 5000 Menschen, bereitete Stephanie das Proposal, Kriterien für den Hausbau in beiden Distrikten und die Auswahl der Baufirmen vor. Des weiteren galt es umfangreiche Assessments und die Grundlagen für die Owner Driven House Reconstruction in beiden Projektgebieten auszuarbeiten sowie den Kontakt zu internationalen Hilfsorganisationen, Botschaften und staatlichen Behörden sicherzustellen. All dies, inmitten äusserst instabiler Umstände (Erdrutsche, Monsun, tägliche Nachbeben und Beginn der Blockade an der Grenze nach Indien).

Stephanie gründete bereits 2009 eigene Hilfsprojekte in Nepal: onelove-oneworld.org und schloss den Masterstudiengang “Development Studies” 2014 an der Kathmandu University ab.

Es ist beeindruckend wie Stephanie den Teammitgliedern und Mitmenschen in den komplexen, instabilen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, menschlich und professionell zur Seite stand.

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Mai 2016

05

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 26 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

Die letzten zwei Tage verzeichnen wir bereits heftige Regenfälle in beiden Projektgebieten in denen der Wiederaufbau stattfindet. Der Zugang durch den Fluss im Distrikt Makwanpur ist seitdem nicht nutzbar. Die Herausforderungen im Material-/ Zeitmanagement und am Bau steigen hierdurch für die Teams nochmals an.

Einen aktuellen Pressetext finden sie hier: Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

Himanchal Pathak (i.d. Bildmitte) ist als Finance Controller für unsere Vereine Govinda/ D und Shangrila/ CH in Nepal tätig. Als staatlich vereidigter Buchprüfer in Nepal, ist er seit 2014 unsere unabhängige Prüfungsinstanz von SDA und SOH.
Himanchal überprüft sowohl in den Wiederaufbauprojekten (SRDP und BRSP) als auch in den SDA/ SOH Projekten das Finanzmanagement seitens der nepalesischen Vorstände, Buchhalterinnen und Projektmanagerinnen. Für jede Partnerorganisation haben wir mit ihm Financial und Procurement Policies anhand der Gesetzesvorgaben in Nepal erstellt, die er periodisch überprüft.
Neben regelmässigen Reviews und Risikoanalysen, erstellt Himanchal eine Vielzahl an Controlling Tools, die den Projektmitarbeitern die Erfassung der Finanzdaten erleichtern bzw. für unsere Vorstände analytische Ergebnisse generieren.
In den Wiederaufbauprojekten (SRDP & BRSP) entstanden auf diese Art und Weise dutzende Tools zur Überwachung des Einkaufs und von Risikomargen der Unmengen an Baumaterial inmitten wechselnder Marktbedingungen (Procurement Tools). Jedem Hausdesign und Hauseigentümer ist eine „Bill of Quantity“ zugeordnet, in der alle Materialdaten, Budgets, Arbeitstage von Fachkräften, Helfern sowie Bauphasen transparent für alle Mitarbeiter und Hauseigentümer dargestellt sind.
Dies und vieles mehr ist unerlässlich, um eine der ersten Owner Driven House Reconstructions in Nepal mit mehr als 300 beteiligten Akteuren und das Budget für 111 Häuser (jedes mit eigenen Kontextfaktoren), Gemeindehallen, vier Schulen und acht bestehenden Projekten, effizient, transparent, fundiert und professionell umzusetzen.
Himanchal bereist die Projektdistrikte in engen Abständen, um die Umsetzung zu analysieren und den Einsatz der zugehörigen Formulare zu prüfen. Dabei arbeitet er oftmals unter hohem Zeitdruck bis in die Nacht hinein.
Für die regelmässigen Boardkonferenzen liefert er uns stets wichtige Anhaltspunkte um die not- wendigen Strategieentscheide fundiert zu treffen.
Es ist beeindruckend, wie Himanchal den Teammitgliedern in SRDP, SOH, SDA, Govinda, Shangrila und den Angestellten, Boards, und Hauseigentümern, in den nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, professionell, strukturierend und motivierend zur Seite steht.

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Mai 2016

04

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 27 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben. Einen aktuellen Pressetext finden sie hier:
Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

Meghendra Shahi ist Construction Supervisor in den Wiederaufbauprojekten (SRDP und BRSP) und im Advisory Committee von Shangrila (SOH). Er gründete unseren nepalesischen Partnerverein gemeinsam mit sieben Vorstandsmitgliedern im Juli 1998 und begleitet seitdem die Projektentwick-lungen.

Meghendra begleitet unsere zwei nepalesischen Architektenteams ehrenamtlich, die anhand eines Kriterienkatalogs und der nationalen Bauvorschriften erdbebensichere Baudesigns erarbeiteten. Unzählige Planungsvarianten der Designs Lalitpur, Makwanpur und der Community Hall Champi liegen hinter ihm und den Teams.
Er supervisiert den Wiederaufbau von 57 Häusern im Distrikt Lalitpur. Dabei übernimmt er umfang-reiche Aufgaben in der Kommunikation mit den Hauseigentümern, Ingenieuren und Bauarbeitern. Unzählige Besuche auf jeder Baustelle werden von Meghendra jede Woche umgesetzt.

Meghendra bringt seine langjährigen Erfahrungen bei der UN als Bauingenieur in Osttimor, dem Sudan und weiteren Ländern ehrenamtlich, täglich und für volle fünf Monate in unsere Wiederaufbauprojekte ein. Eine Unterstützung unserer Teams und der Ingenieure die nicht genug gewürdigt werden kann.

Es ist beeindruckend, wie Meghendra den Teammitgliedern im Distrikt Lalitpur und den Angestellten, Boards, und Hauseigentümern, in den nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, professionell, strukturierend und motivierend zur Seite steht.

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Mai 2016

03

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 28 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben. Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

Carola Peschl ist Construction Supervisor und Vorstandsvertreterin von Govinda/ Deutschland und Shangrila Schweiz im Wiederaufbauprojekt (SRDP). Carola besucht Nepal seit 1999, und war mehrere Jahre im Vorstand sowie der Volontärsbetreuung tätig. Sie kennt unserer Projekte und Vereinsstruk- turen seit siebzehn Jahren und ist Architektin und Sozialpädagogin.

Carola überprüfte mit Sixten (Bauingenieur), Yvonne (Dipl. Ingenieurin) und Sören (Statiker) seit den Erdbeben im April und Mai 2015 ehrenamtlich unsere zwei nepalesischen Architektenteams, die anhand eines Kriterienkatalogs und der nationalen Bauvorschriften die erdbebensichere Baudesigns erarbeiteten. Unzählige Planungsvarianten der Designs Lalitpur und Makwanpur liegen hinter ihr und den Teams. Damit nicht genug, der gleiche nicht enden wollende Prozess war bei den vier Schulen die SDA baut, dem Literacy Home und der Community Hall in Champi notwendig. Mit Erfahrung im Bau von bereits mehr als 20 Gebäuden in Nepal mussten unsere Vorstände davon ausgehen, dass selbst bei sehr guter Planung erdbebensicherer Häuser, der Transfer in die Praxis das Hauptproblem in Nepal ist. Carola gab daher im November 2015, ihre Festanstellung in einem Architekturbüro in Ulm, für die direkte Begleitung des Wiederaufbauprojektes vor Ort auf. Ein wichtiger Schritt in mehrfacher Hinsicht aufgrund ihres Fachwissens, aber auch der Kenntnis von Projektstrukturen und kulturellen Gegebenheiten, der nicht genug gewürdigt werden kann.

Seit Dezember 2015, ist Carola gemeinsam mit Markus Heindl (Carpentry Supervisor) im Distrikt Makwanpur. Die Skilltrainings für Mauerer und Schreiner wurden im Januar diesen Jahres dort abgeschlossen. Seitdem wird der herausfordernde Bau von 34 Häusern umgesetzt.

Das Umfeld könnte nicht schwieriger sein: Die Region ist bergig und abgeschieden, jeder Stein wird aus Felsen geschlagen und die benötigten Holzstämme über mehrere hundert Höhenmeter transportiert. Hinzu kommen eine hohe Analphabetenrate, schwer zugängliche Wege, 40 Grad Hitze und die Tatsache, dass die meisten Chepangs keine Landrechte besitzen. Monatelange bürokratische Prozesse waren nötig, den Menschen erstmals in ihrer Familiengeschichte - für Generationen fortwährend, diese wichtige Dokumente gemeinsam mit unserer Partnerorganisation SDA zu beschaffen.
Das Gebiet war bereits letztes Jahr mit unseren grössten Sorgen im Wettrennen gegen die Zeit und inmitten stetig wechselnder Umstände verbunden, da es im Monsun von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Nach den ersten Regenfällen, schwillt der Fluss durch den der tägliche Bus fährt an, so dass er nicht mehr passierbar ist. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Die Arbeitsbedingungen, um eine der ersten Owner Driven Reconstruction Nepals umzusetzen, das Material und die Vielzahl an Menschen zu zielführend organisieren, könnten kaum herausfordernder sein. Carola und alle Mitarbeitern kämpfen Tag und Nacht darum, den Menschen ein erdbebensicheres Haus inmitten dieser Umstände zu erstellen.
Es ist beeindruckend, wie Carola mit den Angestellten, Boards und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :)

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Mai 2016

02

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 29 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben. Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf


Mahesh Dutta Chaulagain, ist General Manager unseres Partnervereins Shangrila Development Association (SDA), den er 2014 mit sechs anderen Mitgliedern gründete (fünf Monate vor den Erdbeben). Mitglieder von SDA sind die Jugendlichen der ersten Generation des Shangrila Waisenhauses, die nunmehr nach der Schul-, Studien- und Ausbildungszeit selbst die Entwicklung ihres Landes aktiv mitgestalten werden. Er selbst wurde 2000 im Waisenhaus aufgenommen, stammt aus der Region Jumla und übernahm schon früh Verantwortung für die anderen Kinder/ Jugendlichen.
Mahesh leitete das Krisenteam Nepal direkt nach dem ersten Erdbeben gemeinsam mit Jay, Umesh, Sunil und Roman, das 36000 Menschen in 11 Distrikten unterstützte und die Sicherheit der bestehenden Projekte gewährleistete.
Als Boardmitglied koordiniert er seit Mai 2015 mit unserer Partnerorganisation Shangrila orphanage das umfangreiche Wiederaufbauprojekt. Das es bereits 6 Wochen nach der umfassenden Soforthilfe / dem zweiten Erdbeben möglich war, die dreimonatige Monsunhilfe im schwer zugänglichen Distrikt Makwanpur vorzubereiten (bevor die Strassen nicht mehr passierbar waren) ist Maheshs unermüdlicher Arbeit zu verdanken. Manche Gebiete Nepals erhielten während des Monsuns und bis in den Winter hinein, nur sporadische bzw. keine Unterstützung, um den vom Erdbeben betroffenen Menschen zur Seite zu stehen und präventive Massnahmen (vgl. Choleraepidemien in Haiti und Monsunhilfe SRDP) einzuleiten.
Derzeit ist er dauerhaft in Kalikatar um Deepak (Teamleader) in den letzten fünf Wochen vor dem Monsun als koordinierendes Boardmitglied zu unterstützen.

Mahesh gewährleistet zudem die Implementierung der umfangreichen Gemeindeprojekte von SDA im Süden Nepals (Makwanpur) und die Unterstützung des Projektes für taubstumme Kinder in Jumla (DCPJ). Der herausfordernde Wiederaufbau von vier Schulen, die beim Erdbeben zerstört wurden sowie des SDA Literacy Hauses wird ebenfalls von ihm geleitet.
Neben all den genannten Verantwortungsbereichen, schloss Mahesh letztes Jahr mit Auszeichnung den Studiengang „Bachelor in Agriculture Science“ im renommiertesten Institut des Landes ab. Es ist beeindruckend, wie er seinen Angestellten und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen professionell, menschlich und unermüdlich zur Seite steht.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :) Namaste

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Mai 2016

01

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 30 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben. Einen aktuellen Pressetext finden sie hier: Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

Sunil Lama, ist General Manager von sieben Shangrila Projekten im Kathmandu Valley (Waisenhaus, Scholarshipprojekt, Reintegrationsprojekt, Ausbildungszentrum, externe Scholars, SRDP sowie BRSP Wiederaufbauprojekt).
Er leitete das Krisenteam Nepal direkt nach dem ersten Erdbeben gemeinsam mit Jay, Umesh, Mahesh und Roman, dass 36000 Menschen in 11 Distrikten unterstützte und die Sicherheit der bestehenden Projekte gewährleistete. Zudem ist er Boardmitglied im Wiederaufbauprojekt SRDP.

Seit September 2015 koordiniert er zusätzlich den Wiederaufbau von 14 Häusern in mehreren Distrikten die Angestellten und Jugendlichen, die beim Erdbeben ihre Häuser verloren haben (BRSP).

Neben der Herausforderung, all diese Projekte inmitten der instabilen Umstände zu leiten, übernimmt Sunil umfangreiche Aufgaben um die rechtlichen Vorraussetzungen für all diese Projekte sicherzustellen.

Hinter Sunil liegen mehr als neun Monate unermüdlicher Arbeit, um die Genehmigungen für die Soforthilfe, Monsunhilfe und Wiederaufbauprojekte einzuholen. Das wir, neben 11 weitere Organisationen den Häuserbau bereits umsetzen können, ist nicht zuletzt durch seinen grossen Einsatz Realität geworden.

Nebst all diesen Tätigkeiten, schafft Sunil die Vorraussetzungen für das umfangreiche Personal- und Finanzmanagement. Bei einer Verfünfachung der Anzahl an Menschen, die es seit dem Erdbeben zu koordinieren gilt und stetig neuen Menschen mit denen die Zusammenarbeit organisiert wird, eine herausfordernde und komplexe Aufgabe.

Es ist beeindruckend, wie Sunil seinen Teammitgliedern, den Mitarbeitern und Hauseigentümern, in den nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, professionell, strukturierend und motivierend zur Seite steht.


Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

Namaste

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Apr 2016

30

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 31 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

Dr. Umesh Bogati, ist Vorstandsmitglied unseres Partnervereins Shangrila orphanage (SOH). Er leitete das Krisenteam Nepal direkt nach dem ersten Erdbeben gemeinsam mit Jay, Sunil, Mahesh und Roman, dass 36000 Menschen in 11 Distrikten unterstützte und die Sicherheit der bestehenden Projekte gewährleistete.
Direkt danach übernahm er die Leitung unseres Wiederaufbauprojekts und legte mit dem Team die gemeinsame Basis in beiden Projektdistrikten. Neben den rechtlichen Voraussetzungen, Projekt-strukturen und der umfangreichen Monsunhilfe für 5000 Menschen, bereitete er die Kriterien für den Hausbau in beiden Distrikten und die Auswahl der Baufirmen vor.
Im September 2015 gab Umesh die Projektleitung ab, da er in China ein Stipendium zum Studium in der Geriatrie erhielt. Nepal besitzt kaum Fachexperten in diesem Bereich, um für die bevorstehenden demographischen Veränderungen im Land fachlich und strukturell vorbereitet zu sein.
Es ist beeindruckend wie Umesh seinen Angestellten und Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, menschlich und professionell zur Seite stand.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).


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Apr 2016

29

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 32 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben. Einen aktuellen Pressetext finden sie hier: Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

Deepak Kumar Chetri, ist Projektmanager unseres Wiederaufbauteams im Distrikt Makwanpur (SRDP). Deepak war bereits 1998 einer unserer damals drei ersten Angestellten und baute das Shangrila Vocational Training Center als Projektmanager auf, bevor er einige Jahr nach England ging. Nach dem ersten Erdbeben am 25.04.15 kam er in unsere Shangrila Projekte zurück.
Seit Mai 2015 koordiniert er den Wiederaufbau von 34 Häusern im Distrikt Makwanpur. Neben der Teamleitung, übernimmt er umfangreiche Aufgaben in der Organisation des Materials, dem Management der Arbeiter, bezüglich der Mitarbeit der Hauseigentümer und in der Qualitätssicherung am Bau. Er stellt zudem die Kommunikation mit den Boards und Ingenieuren sicher.

Deepak hat bereits in den Sofort- und Monsunhilfeteam mehr als 41000 Menschen in 11 Distrikten Nepals unterstützt. Er plante und supervisierte zudem die Skilltrainings für Maurer und Schreiner im Distrikt Makwanpur. Es ist beeindruckend, wie Deepak seinen Teammitgliedern, den Bauarbeitern und Hauseigentümern, in den nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, professionell, strukturierend und motivierend zur Seite steht.
Das Umfeld könnte nicht schwieriger sein: Die Region ist bergig und abgeschieden, jeder Stein wird aus Felsen geschlagen und die benötigten Holzstämme über mehrere hundert Höhenmeter transportiert. Hinzu kommen eine hohe Analphabetenrate, schwer zugängliche Wege, 40 Grad Hitze und die Tatsache, dass die meisten Chepangs keine Landrechte besitzen. Monatelange bürokratische Prozesse waren nötig, den Menschen erstmals in ihrer Familiengeschichte - für Generationen fortwährend, diese wichtige Dokumente gemeinsam mit unserer Partnerorganisation SDA zu beschaffen.
Das Gebiet war bereits letztes Jahr mit unseren grössten Sorgen im Wettrennen gegen die Zeit und inmitten stetig wechselnder Umstände verbunden, da es im Monsun von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Nach den ersten Regenfällen, schwillt der Fluss durch den der tägliche Bus fährt an, so dass er nicht mehr passierbar ist. Der zweite Weg ist nach heftigen Regenfällen durch Erdrutsche und Schlamm nur sporadisch nutzbar. Die Arbeitsbedingungen, um eine der ersten Owner Driven Reconstruction Nepals umzusetzen, das Material und die Vielzahl an Menschen zu zielführend organisieren, könnten kaum schwieriger sein. Umso bewunderswerter, wie Deepak gemeinsam mit allen Mitarbeitern Tag und Nacht darum kämpft, den Menschen ein erdbebensicheres Haus zu erstellen.


Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).

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Apr 2016

28

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 33 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben. Einen aktuellen Pressetext finden sie hier: Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

Maya Thapa, ist Projektmanagerin unseres Wiederaufbauteams im Distrikt Lalitpur (SDA). Sie kam nach den Erdbeben in unsere Shangrila Projekte, und war vor mehr als 10 Jahren im ersten Lehrerinnenteam der Shangrila International School tätig.
Seit Mai 2015 koordiniert sie den Wiederaufbau von 57 Häusern im Distrikt Lalitpur. Neben der Teamleitung, übernimmt sie umfangreiche Aufgaben in der Kommunikation, der Steuerung der Mitarbeit der Hauseigentümer und in der Qualitätssicherung am Bau. Sie stellt zudem die Kommunikation mit den Boards und Ingenieuren sicher.
Maya hat in der Monsunhilfe unzählige präventive Trainings im Gesundheitsbereich (WASH) umgesetzt, den Bau von temporären Lernsystemen für 2500 Schulkinder koordiniert und die Skilltrainings im Distrikt Lalitpur supervisiert. Unzählige Meetings mit den Hauseigentümern, die sich in Gruppen formiert gegenseitig unterstützen (ODHR und soziale Kohäsion der Zielgruppen), hat sie mit ihrer bewundernswerten motivierenden und inspirierenden Art umgesetzt und die Menschen für die Umsetzung des Wiederaufbaus vorbereitet.

Es ist beeindruckend, wie Maya ihren Teammitgliedern im Distrikt Lalitpur und den Hauseigentümern, in den nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, professionell, strukturierend und motivierend zur Seite steht.

Wir haben mit Maya, Yamuna (Vizevorsitzende Shangrila orphanage), Neetha (Vorsitzende Shangrila orphanage)und Kopila (Projektmanagerin Finanzen) Frauen in wichtigen Führungspositionen und sind stolz darauf. Dies ist leider keine Selbstverständlichkeit in Nepal und wir legen seit Jahren einen Wert darauf, dass sich das ändert.

Vielen Dank. Dhanyabaad. Thank you für die tolle Zusammenarbeit :).


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Apr 2016

27

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 36 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben. Einen aktuellen Pressetext finden sie hier: Govinda_Pressetext Start Wiederaufbau Govinda_Shangrila vs 1 1 16 04 20.pdf

Jayshankar Upadhaya, ist Vorstandsvorsitzender unseres Partnervereins Shangrila Development Association (SDA), den er 2014 mit sechs anderen Mitgliedern gründete (fünf Monate vor den Erdbeben).
Mitglieder von SDA sind die Jugendlichen der ersten Generation des Shangrila Waisenhauses, die nunmehr nach der Schul-, Studien- und Ausbildungszeit selbst die Entwicklung ihres Landes aktiv mitgestalten werden. Er selbst wurde 2001 im Waisenhaus aufgenommen und stammt aus der Region Jumla.
Jay gewährleistet die Implementierung der umfangreichen Gemeindeprojekte von SDA im Süden Nepals (Makwanpur). Er leitete das Krisenteam Nepal direkt nach dem ersten gemeinsam mit Umesh , Sunil, Mahesh und Roman.
Seit Mai 2015 koordiniert er gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Shangrila orphanage das umfangreiche Wiederaufbauprojekt. Es ist beeindruckend, wie er seinen Angestellten und Mitmen- schen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, professionell, mit strategischem Blick und Humor zur Seite steht.
Diese und weitere Aufgaben erfüllt Jay, obwohl er im Nepal College of Management den Bachelor of Business Administration mit Bravour absolviert.

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Apr 2016

26

Liebe Freunde,

wie angekündigt möchten wir Euch, nach vielen Fakten die wir Euch in den letzten Monaten mitgeteilt haben, die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen. Es sind noch 36 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun seit den Erdbeben - ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.

Neetha Shahi, ist die Vorstandsvorsitzende unseres Partnervereins Shangrila orphanage, den sie 1998 mit sechs anderen Mitgliedern gründete. Sie leitet unsere bestehenden Projekte und koordiniert in Nepal das umfangreiche Wiederaufbauprojekt, gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Shangrila Development Association.
Neetha ist seit den Erdbeben jeden Tag für mehrere hundert Mitarbeiter, Angestellte, Ingenieure, Bauarbeiter, Jugendliche, Kinder in den Projekten und Hauseigentümerinnen des Wiederaufbaus ununterbrochen im Einsatz und die erste Ansprechpartnerin vor Ort.
Sie steht ihren Mitmenschen in den komplexen Umständen und nicht enden wollenden Arbeitsprozessen unermüdlich, menschlich, analytisch, professionell und pragmatisch zur Seite.

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++ Govinda heute in TV und Radio - 1 Jahr nach den Erdbeben++

Apr 2016

25

Liebe Freunde,
ein Jahr nach den schweren Erdbeben berichten mehrere Medien über Nepal und die Arbeit von Govinda/ Shangrila.

Corinna Hilger, Fachbereichskoordinatorin unseres Vereins, berichtet in der aktuellen Stunde des WDR Fernsehens. Ihr könnt den Beitrag um 18.45 Uhr unter folgendem Link als Livestream verfolgen:
www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/livestream/index.html

Corinna ist seit mehreren Jahren in unserem Team und betreute den Fachbereich Waisenhaus mit Christine Paetzold. Nach den Erdbeben nahm sie die neue Herausforderung als Fachbereichs-koordinatorin an und ging im Juli 2015 nach Nepal. Ein wichtiger Schritt für die Projekte und den Verein, galt es doch neben den umfangreichen Soforthilfe- und Wiederaufbaumassnahmen, die bestehenden acht Projekte, Kinder und Mitarbeiter stabilisierend und direkt zu begleiten. Corinna ist seit wenigen Wochen aus Nepal zurück. Danke für Deine tolle Arbeit zugunsten der Menschen Nepals liebe Corinna :).

Unser Vorstandsvorsitzender, Rocco Umbescheidt, wird heute nachmittag in Radio1 zu hören sein zwischen 16 und 19 Uhr (voraussichtlich 17.40 Uhr). Ihr könnt den Beitrag unter folgendem Link als Livestream verfolgen:
radioeins.de/livestream/

Ein aktueller Zeitungsartikel, zur Einschätzung der Lage im Land und Tätigkeiten des Vereins, ein Jahr nach dem Erdbeben ist hier abrufbar: AZ 25.04.16.jpg

Wir haben im gestrigen Newsletter darauf hingewiesen, dass wir wie letztes Jahr wieder die Tage zählen - es sind noch 36 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun, den die meisten Opfer des Erdbebens ein weiteres Mal ohne sichere Behausung erleben werden. Ein unglaublicher Zeitdruck für unsere Angestellten in den Projekten, die bereits 12 anstrengende Monate hinter sich haben.
Wir möchten Euch, nach vielen Fakten die wir bislang mitgeteilt haben, ab morgen die Menschen, die unser Wiederaufbauprojekt unermüdlich tragen, in Text und Bild vorstellen.

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++ Nepal - 1 Jahr nach den schweren Erdbeben++

Apr 2016

24

Liebe Freunde in Nepal, Deutschland, der Schweiz, Österreichs und Kooperationspartner in Indien,

ein Jahr ist es her, seit Nepal durch das Erste von zwei Erdbeben erschüttert und in eine weiterhin andauernde Zeit intensiven Wandels gestossen wurde (der nepalesische Kalender jährt sich bereits heute).
8900 Menschen kamen ums Leben und mehrere hundertausend Häuser wurden zerstört, von den bislang 715730 überprüft wurden (Central Bureau of Statistics, Surveyangaben). Eine intensive Zeit die ihresgleichen sucht begann. Den Erdbeben in kurzem Abstand, folgten Monate mit stetigen Nach- beben an jedem Tag, unter denen die Soforthilfe in 14 Distrikten für mehr als 2 Millionen Menschen organisiert werden musste.
Der nahende dreimonatige Monsun brachte den in Notunterkünften (Zelten oder Hütten aus Wellblech) lebenden Opfern - überlappend zu fortwährenden Nachbeben - starken Regen, Erdrutsche und Überschwemmungen.
Am 18. September endlich Aufbruchsstimmung - mit der neuen Verfassung und hinsichtlich des Wiederaufbaus - nur leider überschattet von den sich zuspitzenden Unruhen und der Blockade der indischen Grenze.
Wie ein Land aufbauen, wenn Benzin, Gas und Lebensmittel knapp werden? Wie Sicherheit finden, wenn Dir der Boden stetig unter den Füssen wackelt? Womit, die Fülle an notwendigen Strukturen entwickeln und Handeln, wenn Du es nie in dieser Komplexität musstest? Wann Prioritäten setzen, Verantwortung wirksam übernehmen und relevante Entscheidungen fällen?

Die Suche nach einer Struktur in der Regierung, der nach Fehlern in der Soforthilfe, in ihrem Prozess des Wachsens stets neue Herausforderungen auferlegt wurden war nicht einfach. Sie versinkt nun letztendlich wieder komplett in alten Mustern. Nur 12 Organisationen in Nepal erhielten Baugenehmigungen um Menschen beim Wiederaufbau mit Häusern zu unterstützen, während die Regierung heute den Jahrestag in offiziellen Anlässen begeht. Die fehlenden Genehmigungen und Kompetenzbereiche um Schulen zu bauen und eine zunehmende (kaum zu ertragende) Überbüro-kratisierung blockieren landesweit den Bildungsbereich des Landes und unzählige NGOs, die mit Mitteln bereitstehen.
Der Tourismus bracht ein, und der Winter traf die Menschen in ihren Notunterkünften mit ganzer Härte. Ein weiteres Mal starben Menschen und kamen Hilfsmassnahmen zu spät oder nicht an. Das Versprechen der Regierung, die Menschen beim Hausbau zu unterstützen und die Hilfsgelder endlich einzusetzen ist noch nicht eingelöst. Immerhin wurden tausende Ingenieure eingestellt und ein knapp viermonatiges Assessment in den betroffenen Distrikten ist abgeschlossen. Von den 4 Millionen Menschen ohne richtiges Dach überm Kopf, haben ganze 641 Haushalte in Dolakha das erste Viertel der versprochenen Hilfsgelder von 200000 NRS (circa 1644.93 Euro) erhalten. Nun heisst es wieder Tage zählen - es sind noch 36 Tage - dann droht der nächste dreimonatige Monsun, den die meisten Opfer des Erdbebens ein weiteres Mal ohne sichere Behausung erleben werden.

Das zurückliegende Jahr beinhaltete zudem eine wahnsinnige Stärke, die die Menschen des Landes zeigten. Einen Umgang mit Unsicherheit der seinesgleichen sucht und die unerschütterliche Hoffnung auf ein neues Nepal.

Bhoj Bahadur Karki, 63 Jahre alt und aus Macha Pokhari, Nuwakot blickt wie folgt zurück „The natural disaster pushed me out onto street but the loans weighing down on me pushed me down even further.“

Er fügt an „ The Quakes can destroy buildings but it cant defeat people“ (My Republica, Kamal Pariyar)


Wir haben viele Menschen über sich hinaus- und zusammenwachsen sehen, generell in Nepal, und in der intensiven Zusammenarbeit mit unseren Teams der Soforthilfe, der bestehenden Projekte und in den umfangreichen Wiederaufbauprojekten.

Es ist riesig, was alle Angestellten und Boards in den Projekten geleistet haben und unglaub- lich, was sie wieder, angesichts des nahenden Monsuns an Zusatzlasten mit der Fertigstellung von mehr als 100 Häusern, auf ihren Schultern tragen. Zusatzlasten in denen sie eine grosse Bereite und Komplexität an sozialer Kompetenz, multiplen Abläufen, Finanzen und im zielführenden Management von derzeit mehr als 300 Angestellten, Ingenieuren, Hauseigentümern, Schreinern, Maurern, Boardmitgliedern und Supervisoren aufzeigen. 100 Familien werden in Häusern wohnen, die unsere gemeinsamen Gedanken, Bemühungen und Hoffnungen für die Zukunft Nepals der letzten Monate in sich tragen. Danke, dass ihr Euren Mitmenschen menschlich, zeitnah, professionell, nachhaltig und innovativ zur Seite steht.
One Year after the EQ.gif
Ihnen liebe Unterstützerinnen, Fachbereiche und Aktionskreise, danken wir herzlich. Ihr macht es möglich , dass wir den Menschen Nepals unterstützend, direkt und stabilisierend zur Seite stehen zu können.

Namaste

Link zu (leider weiterhin zu wenigen) Artikeln, die die instabile Lage in Nepal gut beschreiben:

nzz.ch/panorama/erdbeben-vier-millionen-in-nepal-ohne-richtiges-dach-1.18729753
dw.com/de/nepal-das-nachbeben-im-kopf/a-19207173
faz.net/aktuell/reise/nepal-herumknattern-so-weit-das-benzin-eben-reicht-14150517.html
thehimalayantimes.com/nepal/253380/
myrepublica.com/nrm-anniversary.html

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+Neuer Kurzfilm Projekte - Erdbeben in Nepal - Wiederaufbau +

Apr 2016

13

Liebe Freunde,

der neue Kurzilm ist fertig und beinhaltet viele aktuelle Aufnahmen vom Wiederaufbau:

"Nepal nach dem Beben - Die Soforthilfe und der Wiederaufbau durch die Govinda Entwicklungshilfe e.V."

Ihr könnt ihn unter folgendem Link anschauen:

youtube.com/watch?v=5zh6L6mj5KA&;;;nohtml5=False

Ein Film von Govinda e.V.
Text, Kamera und Schnitt: Christina Voigt. Assistez: Ranav Adhikari
Stand: April 2016 Musik: Mukti Shakya, Knox Chandler & Bathuk Raj Mihra

Vielen Dank an Christina. Christina hat bereits zwei Dokumentationen unsere Projekte gedreht, die ihr in der Filmsektion unserer Homepage einsehen könnt:
Filme

Aktuell arbeitet sie an "The children of Shangrila - Nepal after the Earthquake". EIne Dokumen-tation, in deren Mittelpunkt die erste Generation im Shangrila Waisenhauses steht, und die den Beitrag der Jugend Nepals in der Soforthilfe und dem Wiederaufbau fokussiert.
startnext.com/en/diekindervonshangrila

Mehr Informationen hierzu folgen.

Namaste

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++Reconstructing Nepal - Vorträge in vier Städten++

Apr 2016

11

Liebe Freunde,

Wir berichten ein Jahr nach den Erdbeben in Nepal zusammen mit Partnern über unser gross angelegtes Wiederaufbauprojekt, bestehende Projekte des Vereins, die humanitäre und politische Lage und das Leben der Menschen in Nepal sowie über Erfahrungen, die die jeweiligen Vortragsredner machen durften.
Experten aus NGO´s, Geologen, Psychologen, unser Vorstandsvorsitzender Rocco Umbescheidt sowie Mitglieder von Govinda werden in einzelnen Städten vertreten sein.

Termine der Vortragsreihe:
„Reconstructing Nepal“: Freitag 15. April um 19 Uhr in LEIPZIG / Festsaal des Finanzamts II, Nordplatz 11 //

„Mit dem Fahrrad über den Himalaya": Sonntag 17. April um 17 Uhr in BERLIN / Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4 //

„Nepal nach den Erdbeben - Land ohne Zukunft?“: Freitag 22. April um 19.30 Uhr in STUTTGART / Evang. Gemeindehaus, Kirchstraße 5 in Eberdingen-Nussdorf //

Weitere Details in unserem Veranstaltungskalender und den Aktionskreisseiten unter: Homepage
„Kulturelle Aspekte der nachhaltigen Entwicklung - Zukunft für Nepal“: Dienstag 26. April um 18.30 Uhr in AALEN / Hochschule Aalen Hauptgebäude - Audimax, Beethovenstraße //
htw-aalen.de/uploads/mediapool/media/file/7888/Flyer_Nachhaltigkeit_konkret_Sommersemester_2016.pdf

Aktuelle Situation :
Erst gestern gab es nach fünf Monaten wieder ein Erdbeben der Stärke 4,5 in Nepal, welches in unserem Projektgebiet Lalitpur lag. Nach dem Besuch des Asian Development Bank Direktors, Johannes Schneider in Lalitpur, war Ende März das erste Schweizer Fernsehen in Makwanpur.

Es ist überwältigend wie unsere Teams unter stetig wechselnden Bedigungen zusammenarbeitet, damit wir den betroffenen Menschen noch vor dem nächsten Monsun den Menschen ein Dach über dem Kopf geben können.
Dies ist leider alles andere als selbstverständlich. Nur 12 Organisationen in ganz Nepal haben Baugenehmigungen und nur ein Teil von ihnen baut bereits. D.h. die Menschen in mehr als 880000 vom Erdbeben betroffenen Haushalten, werden einen zweiten, drei Monate andauernden Monsun in Zelten/ Temporary Shelters verbringen und ein Grossteil der internationalen Hilfsgelder wird weiterhin nicht eingesetzt. Unsere Teams in Nepal, haben seit August letzten Jahres durch unermüdliche Arbeit die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass wir bereits jetzt mit mehr als 100 Familien gemeinsam ein neues Heim bauen können.

Die Rahmenbedingungen könnten nicht herausfordernder sein. Während im Distrikt Makwanpur über hunderte Höhenmeter das Material herangetragen bzw. aus dem lokalen Gestein geschlagen wird, gilt es in Lalitpur 57 Baustellen parallel zu koordinieren. Das Wiederaufbauprojekt in beiden Distrikten sowie der Bau von 14 Häusern für vom Erdbeben betroffene Angestellte/ Jugendliche mit mehr als 100 offenen Baustellen, umfasst derzeit mehr als involvierte 350 Mitarbeiter (Angestellte neue/ bestehende Projekte, Bauarbeiter, Hauseigentümer, Ingenieure in drei Projekten, technische Supervisoren und Boards) die es in komplexen Abläufen zu koordinieren gilt.
Mit sechs zertifizierten Trainings für Maurer/ Schreiner, den Landeigentumsrechten für alle Hauseigentümer, und der Aufnahme unseres Hausdesigns (neben 29 weiteren) in den Designkatalog der Regierung für den Wiederaufbau, wurden bereits jetzt wichtige Erfolge erzielt.

Teamwork
Der Respekt, wie alle Beteiligten mit den tagtäglichen Herausforderungen am Bau und im Land, organisatorischen Schwierigkeiten und dem Zeitdruck (wir haben noch 50 Tage, und haben wie letztes Jahr vor dem Monsun ein Wettrennen gegeben die Zeit) umgehen, könnte nicht grösser sein. Die ehrenamtliche Arbeit der nepalesischen Boards ist angesichts der Komplexität des Projektes, der Weiterentwicklung unserer acht dauerhaften Projekte und des seit April 2015 anhaltenden Zeit- und Arbeitsdrucks nicht hoch genug einschätzbar.

Es gab in den letzten achtzehn Jahen viele herausfordernde Zeiten in Nepal, insbesondere während des Bürgerkrieges. Die Menge an wechselnden Umstandsfaktoren, die den Berg zu bewältigender/ professioneller Arbeit stets in Wanken brachten, die Zahl der involvierten Menschen und der Zeitdruck unter dem wir die letzten zwölf Monate gearbeitet haben, ist und bleibt hoffentlich einzigartig.

Es gibt viel zu berichten, auf den Vorträgen und wenn das Wiederaufbauprojekt abgeschlossen ist.... über Teamwork, professionelle Strukturen, interkulturelle Zusammenarbeit sowie technische, soziale und finanzielle Dimensionen eines Wiederaufbauprojektes. In erster Linie aber über Menschen, die den Mittelpunkt unserer humanitären Arbeit ausmachen. Viele von Ihnen sind in den letzten Monaten über sich hinausgewachsen.

Merci
Aufgrund Eurer Unterstützung, haben wir die Mittel für diese umfangreichen, humanitären Projekte, in denen wir gezielt und differenziert für die Menschen Nepals arbeiten. Hierfür möchten wir Euch herzlichst danken.

Namaste

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Govinda-Wochenende 24.-26. Juni in der Ev. Akademie in Bad Boll

Apr 2016

04

Liebe Freunde,

unser diesjähriges Govinda-Wochenende ist vom 24.-26. Juni in der Ev. Akademie in Bad Boll geplant. Bad Boll liegt recht reizvoll am Fuße der Schwäbischen Alb und ist der Ausgangspunkt für gemeinsame Unternehmungen.
Das Anmeldetiming war sehr eng und nun besteht nochmals die Möglichkeit sich bis Sonntag, 17. April 2016 über das Formular anzumelden:
docs.google.com/forms/d/1n1dhfUBlLlyW9n_lVOybaJtPQ3_HLqjKmUhJyO5kjEo/viewform

Kinder bis zu 3 Jahren sind übrigens kostenfrei!

Wir freuen uns auf ein tolles Wochenende, mit Zeit für Spiel, Spaß, und gemütlichem Beisammensein.
Bei Fragen und Wünsche bitte gerne an wenden.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme.
Mit herzlichen Grüßen
Waltraud & Thomas
AK Stuttgart

+Wiederaufbau in vollem Gang++Jahresprojektbericht 2015+

Feb 2016

19

Liebe Freunde,

wir freuen uns, dass wir Euch den Jahresprojektbericht 2015 zusenden können. Er beinhaltet eine Zusammenfassung der Projektaktivitäten im intensivsten Jahr unserer Vereinsgeschichte. Die umfangreiche Soforthilfe, Monsunhilfe und Wiederaufbauhilfe nach den Erdbeben in Nepal ist ebenfalls detailliert beschrieben. Der Jahresprojektbericht wurde in Zusammenarbeit der Fachbereiche, Projektleiterinnen vor Ort, und des Vorstandsteams rein ehrenamtlich erstellt. Als Printversion ist er bei Bedarf zudem in unserem Büro in Aalen verfügbar.

Jahresprojektbericht_2015.PDF

Wiederaufbau in vollem Gang
Unser Wiederaufbauprojekt ist in Makwanpur und Lalitpur dank der unermüdlichen Arbeit unserer Projekt und Ingenieurteams in vollem Gange. Dies ist alles andere als selbstverständlich, sind es doch gerade zwölf Organisationen die eine Vereinbarung mit der dem zuständigen Bauministerium abgeschlossen haben. Nur ein Teil von ihnen ist in der Projektumsetzung. Angesichts der Tatsache, dass seit dem ersten Erdbeben bereits zehn Monate vergangen sind, eine humanitäre Katastrophe.

Im entlegenen Projektdistrikt Makwanpur, in dem 36 Häuser, wurden zwei staatlich zertifizierte Skilltrainings für Maurer und Schreiner abgeschlossen und der Bau läuft in sechs sogenannten Clustern. Die Ingenieure und Feldkoordinatoren leben in den Bergen bei der Bevölkerung. Stundenlange Fussmärsche sind notwendig um das Feldoffice zu erreichen. Knochenharte Arbeit ist notwendig um Baumaterialien lokal herzustellen bzw. zu transportieren. Auch im Distrikt Lalitpur läuft der Bau von 60 Häusern bereits in mehreren von insgesamt sieben Clustern, und drei von vier Trainings wurden abgeschlossen.

In beiden Projektdistrikten arbeiten die Mitarbeiter der Projekte unermüdlich und gehen an ihre Grenzen, um den harten Wettlauf gegen die Zeit zu gewinnen. Bereits im Juni wird der nächste dreimonatige Monsun Nepal heimsuchen. Knapp die Hälfte der 102 nepalesischen Mitarbeiter (bestehenden Projekten, Wiederaufbauteam und beide Ingenieursteams) ist daher tagtäglich im Einsatz, um den Menschen ein sicheres Dach über dem Kopf zu gewährleisten. Die bereits erfolgte Sicherung der Landeigentumsrechte und Skilltrainings, sind bedeutsame Errungenschaften des Teams. Eine tolle Nachricht erreichte uns letzte Woche: Das von nepalesischen und unseren deutschen Ingenieuren entwickelte Hausdesign für den Distrikt Makwanpur, wurde neben 29 weiteren Häusern in den Design Katalog der Regierung aufgenommen – Multiplikation.

Eine grosse Leistung des Teams ist es, die Häuser trotz der schwierigen Umstände nach dem international anerkannten und in mehreren Katastrophengebieten erprobten Owner Driven Reconstruction Ansatz zu erbauen. Das bedeutet, dass die Planung und der Hausbau zusammen mit den Familien gestaltet wird. Schreiner, Maurer, durchschnittlich fünf Hauseigentümer, Ingenieure und Angestellten des Wiederaufbauteams, bilden hierbei in jedem Cluster der entlegenen Gebiete feste Gruppen. Entwicklungszusammenarbeit auf dem sogenannten grassrooth level.
SRDP Owner Driven House Reconstruction Overview.jpg
Hochzeit in Kathmandu
Am 13.02.16 durften wir miterleben wir zwei ehemalige Waisenhausbewohner heirateten. Mahesh und Rita, die bereits ins Arbeitsleben eingestiegen sind J.

Ganz herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

Namaste

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Skilltrainings in Makwanpur zum Wiederaufbau der 171 Häuser und 4 Schulen in Nepal abgeschlossen

Jan 2016

18

Unser Wiederaufbauprojekt kommt inmitten der schwierigen Umstandsfaktoren in Nepal voran. Im entlegenen Projektdistrikt Makwanpur, in dem 36 Häuser, von ingesamt 171 Häusern erbaut werden, wurden zwei staatlich zertifizierte Skilltrainings für Maurer und Schreiner erfolgreich abgeschlossen. Auch im Distrikt Lalitpur geht es in den nächsten Tagen los. Hier werden vier Trainings stattfinden um mehr als 80 Arbeiter zu schulen. Die Arbeiter werden nach den Trainings, gemeinsam mit den betroffenen Hauseigentümern in Gruppen tätig. Hunderte Vorbereitungen zur praktischen Umsetzung der Wiederaufbaumassnahmen wurden durch das im Mai aufgebaute internationale Wiederaufbauteam getätigt. In beiden Projektdistrikten liefen permanent Meetings und Assessments mit den Hauseigentümern, um die komplexen Arbeitsprozesse mit mehreren hundert Menschen umzusetzen..

Carola Peschl aus Kirchheim/Ries, die seit Jahren als Architektin die Baumassnahmen unserer Projekte begleitet und in den Projektarbeiten seit Juni intensiv involviert ist, verstärkt seit Dezember das Team für die nächsten sechs Monate als Bausupervisorin, Projektkoordinatorin und Vertreterin unserer Vorstandsteams vor Ort. Unterstützt wird Peschl und das nepalesische Ingenieursteam durch Sixten Schoo, Bauingenieur aus Stuttgart, Yvonne Umbescheidt Innenarchitektin aus Kirchkeim/Ries und von Sören Kiessling, Statiker aus Ulm.

Die Häuser werden nach international anerkannten und in mehreren Katastrophengebieten erprobten Owner Driven Reconstruction Ansatz erbaut. Das bedeutet, dass die Planung und der Hausbau zusammen mit den Familien gestaltet wird. Schreiner, Maurer, durchschnittlich fünf Hauseigentümer, Ingenieure und Angestellten des Wiederaufbauteams, bilden hierbei in jedem Cluster der entlegenen Gebiete feste Gruppen. Entwicklungszusammenarbeit auf dem sogenannten grassrooth level. Hochkomplex, voller Entbehrungen für die Teams, aber wie bereits in den langjährigen Gemeindeprojekten in den Bergen Westnepals für 8000 Menschen, direkt am Menschen. Sichere, rauchfreie Öfen, Erdbebensicherheit, der Einbezug lokaler Ressourcen und ökologische Toiletten sind wichtige Komponenten der Häuser. Ein Hausneubau kostet, nach Abzug eines 20 prozentigen Eigenanteils der Familien, knapp 5000 Euro und wird einer Familie auf lange Zeit hinweg ein Obdach und Zukunftsperspektiven geben. Es wird zwei verschiedene Hausbauweisen geben: Im Distrikt Lalitpur werden Häuser aus Stein gebaut, im Distrikt Makwanpur Häuser in einer Kombination aus Holz und Stein. Sie bauen diese dann nachfolgend in Fünfergruppen. Unterstützt werden die Hauseigentümer durch ein vor Ort gegründetes Gemeindegremium. Die technische Begleitung und das Controlling erfolgt durch Ingenieure der Baufirmen und unser Wiederaufbauteam.

Insgesamt werden mehr als 1000 Menschen nachhaltig und jahrzehntelang von den Maßnahmen des Kooperationsprojektes mit unseren nepalesischen Partnerorganisationen und der Stiftung Usthi profitieren. Zudem werden die neuen Häuser einen höheren Entwicklungsstand als die alten Häuser haben und das Leben der Menschen in Hinblick auf Hygiene und Gesundheit nachhaltig verbessern. Ein Gemeindehaus in Champi / Lalitpur wird ebenfalls erbaut.

Zudem bauen Govinda und Shangrila vier zerstörte Schulen in der abgeschiedenen Region Bharta/ Kalikatar begleitend zum dort laufenden Schulprojekt für 500 Schüler wieder. Neben der Soforthilfe und Monsunhilfe für mehr als 40000 Menschen, wurden zudem temporäre Lernsysteme für mehr als 2500 Schüler erbaut. Nah am Menschen zu arbeiten gilt auch für die eigenen Angestellten, die in den letzten neuen Monaten im Fokus zahlreicher Entlastungsmassnahmen standen. 14 Angestellte und Jugendliche die ihre Häuser in mehreren Landesteilen verloren haben, werden seit den ersten Tagen im Rahmen der Nothilfe umfassend unterstützt. Sie erhalten ebenfalls ein neues Haus.

Die Reconstruction Behörde, muss nun endlich ihre Arbeit effektiv umsetzen. Dies ist dringend nötig, da in 6 Monaten bereits der nächste dreimonatige Monsun das Land heimsuchen wird. Bei allem seit 18 Jahren angesammelten Verständnis für die Situation vor Ort und in Anbetracht der o.g. Umstände, ist insbesondere die Blockade der Grenze nach Indien mit der einhergehenden Verknappung von Gas, Lebensmitteln und Treibstoff, sowie die Bürokratisierung und Ineffizient uder Regierung, als absolute und nicht mehr tolerierbare humanitäre Katastrophe zu bezeichnen. Die Meldungen erster Menschen die aufgrund des Winters und der unzureichenden Hilfsmassnahmen ihr Leben verloren haben, erschütterten das Wiederaufbauteam und uns, direkt nach dem Start weiterer gemeinsamer Meetings am 28.12.15. Der Druck, die Intensität der Arbeit und die notwendige Selbstkontrolle, die das Team und wir inmitten dieser stetig wechselnden, schwer tolerierbaren Umstände tagtäglich aushalten, kann kaum in Worte gefasst werden.

Bestehende Projekte
In unseren bestehenden Projekten gibt es viele positive Entwicklungen. Zur Entlastung der Teams wurden Neueinstellungen umgesetzt, Workshops in allen Projekten durchgeführt sowie weitere Entlastungsmassnahmen vorgenommen. Wir werden über die Projekte im Jahresbericht 2015, der sich derzeit in der Bearbeitung befindet, ausführlich berichten.

Eine schönes und erfülltes Jahr 2016 wünschen Ihnen die Vorstandsteams von Govinda/ Deutschland und Shangrila/ Schweiz

Namaste

Link zu (leider weiterhin zu wenigen, zum Teil kontroversen) Artikeln, die die Lage in Nepal gut beschreiben:

srf.ch/news/international/wiederaufbau-in-nepal-eine-zaehe-angelegenheit

deutschlandfunk.de/wiederaufbau-nepal-erholt-sich-vom-erdbeben.1242.de.html?dram:article_id=342558

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