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Kultur

Die Kultur und Politik Nepals

Nepal ist leider nicht nur das Land der bezaubernden Berge, es ist auch das dritt-ärmste Land auf unserer Erde.

Die meisten nepalesischen Bürger leben hart am Existenzminimum. Krankheiten wie Lepra, Tuberkulose, Cholera und Darminfektionen nehmen Jahr für Jahr unzähligen Menschen, vor allem Kindern und den Armen, das Leben. Dennoch zeichnen sich die meisten Begegnungen mit den nepalesischen Bürgern durch Gastfreundschaft, Fröhlichkeit und Offenheit aus. Was einen durchaus dazu bewegen kann, dieses Land mehr als nur einmal zu besuchen. Die nepalesische Gesellschaft ist sehr stark durch hinduistische Einflüsse geprägt. Was sich im herrschenden Kastensystem und dem damit verbundenen Bewusstsein der Menschen äußert. Es ist eine Gesellschaft im Umbruch. Erst seit 1991 ist die bürgerliche Freiheit anerkannt. Die gegenwärtige Regierungsform in Nepal ist eine parlamentarische Demokratie mit dem König als Staatsoberhaupt. Als einzigstes Land in der Welt ist der Hinduismus als Staatsreligion in der Verfassung verankert.

Religion

In Nepal leben über 80 verschiedene ethnische Gruppen friedlich nebeneinander. Die Anteile der verschiedenen Glaubensrichtungen sind: 90 Prozent Hindus, acht Prozent Buddhisten, die meisten davon Anhängerinnen und Anhänger der (tibetischen) Lamaistischen Ausprägung der Religion, und 2 Prozent Muslime und Christen.

Nepal ist das einzige Land der Welt, in welchem der Hinduismus als Staatsreligion in der Verfassung verankert ist. Die hinduistischen Einflüsse manifestieren sich unübersehbar und unignorierbar im vorherrschenden Kastensystem und dem damit verbundenen Bewusstsein der Menschen.

Volksbildung

Das dreistufige Ausbildungssystem wurde 1971 etabliert. Es besteht aus einer 5-jährigen Grundschulausbildung (Primärstufe) mit (theoretischer) Schulpflicht für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren. Auf diese folgt die ebenfalls 5-jährige Sekundärstufe - für Schüler ab 11 Jahren - sie ist in eine erste Phase von 3 und eine zweite Phase von 2 Jahren unterteilt. Für den Besuch der ersten bis sechsten Klasse besteht an staatlichen Schulen Gebührenfreiheit.
Fast zwei Drittel der Erwachsenen sind Analphabeten,wobei Frauen erheblich schlechter abschneiden als Männer.

„Leben
heisst handeln“

Albert Camus
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