Govinda e.V.
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Patenschaften

so können Sie eine Patenschaft übernehmen

Patenschaften sind die wichtigste Säule für die dauerhafte Finanzierung unserer Projekte in Nepal.
Sie können die Wirkung ihrer Förderung an der Entwicklung ihres Patenkindes bzw. der Projekte mitverfolgen. Sie erhalten Berichte, können Briefkontakt halten, und auch Besuche vor Ort sind selbstverständlich möglich.

ein sicheres Fundament
Bei der Vereinsgründung und Eröffnung des Waisenhauses finanzierten drei Vereinsgründer die Kosten noch aus eigener Tasche. Mit wachsender Größe der Projekte war es schlicht notwendig die Kosten auf möglichst viele Schultern zu verteilen.
Doch nicht nur der finanzielle Aspekt führte zur Einführung der Patenschaften, sondern auch die Idee einer persönlichen Beziehung zu den Kindern und zum ganzen Projekt spielt ein Rolle. Ferner wollen wir Menschen, die einfach nicht die Zeit haben sich selbst humanitär engagieren zu können, eine Option bieten, aktiv Leid und Armut zu mindern.
Die Patenschaften sind ein einfacher, aber effizienter Weg, Menschen in Nepal zu helfen, und bilden für uns eine solide Planungsgrundlage.

die verschiedenen Modelle

Zur Auswahl stehen 4 Patenschaftsmodelle:
Ausbildungs-Patenschaft most wanted

häufige Fragen

FAQ
Liebe Paten,

ihre Patenschaft ist ein wichtiger und effizienter Weg Kindern und Jugendlichen in Nepal zu helfen. Sie bildet eine direkte Brücke von Mensch zu Mensch und ist die Existenz- und Planungsgrundlage für unsere Projekte. Für uns als Verein ist das Patennetzwerk und die zunehmende Zahl an unterstützenden Menschen ein zentraler Aspekt hinsichtlich der Nachhaltigkeit unserer Arbeit, da wir unser Engagement so von möglichst vielen Schultern tragen lassen können. Mit den nachfolgenden Informationen, möchten wir sie differenziert über wichtige Hintergründe und Kerngedanken zu unserem Patenschaftsmodell informieren. Es ist das Ergebnis unserer jahrelangen Entwicklungszusammenarbeit mit unseren nepalesischen Partnern und einer stetigen kritischen Reflexion und dem Abwägen von guten Pro- und bedenkenswerten Contra-Argumenten in Workshops und Jahresmeetings mit unseren Projektmanager, Vorständen, Fachbereichen und Unterstützern.

Sachgeschenke
Während der Zeit im Waisenhaus, in der Schule und nach dem Schulabschluss in der Reintegration
Es ist möglich, dass sie ihrem Patenkind ein Geschenk senden. Unser ehrenamtliches Team fliegt mehrfach im Jahr nach Nepal und nimmt diese Geschenke gern mit. Geeignet sind insbesondere kleine Spielsachen, Schreibutensilien, ein T-Shirt oder Fotos. Bitte beachten Sie beim Wert und Umfang des Geschenks, dass wir einige Kinder haben, die von ihren Paten nichts erhalten und dass der Transport für unser Team hinsichtlich der Grösse leicht machbar ist. Schicken dafür ein Päckchen (und den Namen Ihres Patenkindes) an unser Büro in Aalen und wir leiten es mit der nächsten Reise unkompliziert weiter. In Nepal erhält unser nepalesisches Team diese Geschenke direkt zur Aushändigung an das Patenkind. Mit dem nepalesischen Vorstand wurde vereinbart, dass eine Sichtung des jeweiligen Geschenks erfolgt und die Angemessenheit mit Blick auf kulturelle Aspekte und die soziale Situation geprüft wird. Wir danken für ihr Verständnis, bei knapp 550 involvierten Personen und 280 Patenkindern, dass sie diesen offiziellen Weg zur Übermittlung wählen. Bei konkreten Fragen helfen zur Angemessenheit helfen wir gerne weiter.

Briefe
Während der Zeit im Waisenhaus, in der Schule und nach dem Schulabschluss in der Reintegration
Es ist sehr gut möglich, dass sie ihrem Patenkind Briefe nach Nepal senden. Diese nimmt unser Team gerne für sie mit, da der direkte Postweg unsicher ist. Nicht jedes Kinder wird auch an seinen Paten/Sponsor zurückschreiben, aber jeder Brief löst in Nepal große Freude aus. Gerade bei kleinen Patenkindern prüft unser nepalesisches Team die Briefe mit Blick auf Angemessenheit und übersetzt bei Bedarf sprachlich und kulturell. So wollen wir einen guten Weg zwischen individuellen Kontakten einerseits und kulturellen, sozialen und pädagogischen Aspekten anderseits finden.

Besuche
Während der Zeit im Waisenhaus, in der Schule und nach dem Schulabschluss in der Reintegration
Besuche in den Projekten im Rahmen ihrer Nepalreise sind jederzeit möglich und eine wunderbare Gelegenheit, sich von unserer Arbeit vor Ort zu überzeugen. So bekommen Sie als Paten ein konkreteres und eindrückliches Bild von der Lebensrealität des von Ihnen unterstützten Kindes. Wir bitten Sie uns vier Wochen vorher über ihren geplanten Besuchen zu informieren, damit das nepalesische Team mit Ihnen gemeinsam den Tag im Projekt und die Anreise planen kann. Bitte sprechen sie bei Fragen und Rückmeldungen direkt mit den nepalesischen Projektverantwortlichen. So lassen sich leicht Antworten finden, mögliche Irritationen ausräumen und sie bekommen einen vertieften Einblick hinter die Kulissen unserer Arbeit und die nepalesische Kultur.

Geldgeschenke
Während der Zeit im Waisenhaus und in der Schule:
Wir bitten sie auf direkte Geldgeschenke an ihr Patenkind zu verzichten. Unser Waisenhaus zeichnet sich durch eine tolle Atmosphäre unter allen Bewohnern und ein bemerkenswertes Miteinander aus, was von vielen Besuchern bestätigt wird. Dies ist auch das Resultat durchdachter Teamarbeit und gezielter Einzelförderung. Wir haben mit dem nepalesischen Team ein altersgerecht gestuftes Taschengeldsystem entwickelt, mit dem die Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld lernen und erfahren können. Gelder von Paten und Besuchern können in der Spendenbox eingeworfen werden und sind Teil unseres Kinderfonds, über dessen Ausgaben die Kinder zusammen mit dem pädagogischen Team einmal jährlich entscheiden. Häufig werden davon Ausflüge gemacht oder Spiel und Sportmaterialien angeschafft. Eine großartige Möglichkeit zum sozialen Lernen und für demokratische Entscheidungsprozesse. Sie haben jederzeit die Möglichkeit über den aktuellen Stand des Kinderfonds informiert zu werden. Wie jedes Konto wird er durch unsere Vorstände und einen unabhängigen Finanz-Controller in Nepal überprüft.
Nach dem Schulabschluss und in der Reintegration:
Geldgeschenke sind nun möglich, da wir die Jugendlichen schrittweise in die Eigenverantwortung führen. Bitte beachten Sie beim Umfang, dass jeder Jugendliche während der Ausbildung bzw. Studienzeit neben der Finanzierung der Bildung und Lebensgrundlagen bereits ein Taschengeld erhält. Sie haben die Möglichkeit das Geld über unser Team nach Nepal zu senden. Bitte weisen sie darauf hin, dass der Jugendliche den Empfang bestätigen soll, sofern sie dies wünschen, da es in der Reintegrationszeit keine individuellen Konten für den internationalen Zahlungsverkehr gibt.

Einladungen nach Deutschland/ in die Schweiz/ Stipendien
Kernziel unserer Projekte ist es, in Nepal direkt und vor Ort etwas an den Ursachen der Armut zu verändern. Bildung und die Ausbildung von kritisch denkenden und qualifizierten Fachkräften sind dafür zentrale Schlüsselfaktoren, die wir mit unseren Projekten vom Waisenhaus über die Schule bis zur Reintegration maximal unterstützen. Zugleich existiert in den Ländern des Südens das entwicklungspolitische Phänomen des „Brain Drain“, also der Abwanderung von Fachkräften ins Ausland (mehr dazu auch auf www.waisenkind.de). Selbst die intensive Arbeit an einem Verhaltenscodex durch die WHO und die UN konnte bislang nicht verhindern, dass Nepal stetig viele Fachkräfte in allen Berufssegmenten verliert. Ob und inwieweit der Rücklauf an Geld, den diese Wanderarbeiter wieder zurück zu den Angehörigen in die Heimat schicken, diesen Verlust kompensiert, kann nicht abschliessend beurteilt werden. Vor diesem allgemeinen Hintergrund, aber auch angesichts von unmittelbar gemachten Erfahrungen mit Nepalesen während und nach Besuchen und Aufenthalten in Europa, haben wir entschieden, solche Aufenthalte als Organisation nicht direkt zu unterstützen und bitten auch sie davon abzusehen. Es gibt in Nepal zahlreiche Möglichkeiten einen Auslandsaufenthalt oder ein Stipendium durch ein Scholarship der nepalesischen Regierung zu erlangen. Der Weg dahin ist hart, aber fair. Gleichzeitig sorgt ein solcher transparenter Vergabeprozess dafür, dass in den Köpfen unserer unterstützten Kindern und Jugendlichen keine falschen Bilder erzeugen oder gar Erwartungen geweckt werden, die für die gesamten Projekte niemand einlösen kann.

Für Fragen zu ihrer Patenschaft und den beschriebenen Aspekten wenden sie sich bitte an und für Fragen zum Kinderfond und Finanzen bitte an

Vielen Dank für Ihr Verständnis und die wertvolle Unterstützung. Wir wünschen Ihnen viel Freude im persönlichen Austausch mit Ihrem Patenkind, beim Begleiten und verfolgen seiner Entwicklung oder bei einem direkten Besuch in Nepal.

„Leben
heisst handeln“

Albert Camus
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