Govinda e.V.
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Neuigkeiten vom Verein

Wir trauern um Meena Maya

Aug 2017

11

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

in großer Trauer müssen wir euch heute die Nachricht überbringen, dass Meena Maya, eines unserer Waisenkinder, am 9.8.2017 im Alter von nur 18 Jahren verstorben ist. Mit dem Tod verliert unsere Shangrila- und Govinda-Familie nicht nur eine beeindruckende Persönlichkeit, die mit ihrem aufgeschlossenen, freundlichen und liebevollen Wesen das Leben aller im Waisenhaus geprägt und bereichert hat. Wir verlieren mit ihr auch eine geliebte Person, die einen festen Platz in unserem Herzen hatte und diesen auch weiterhin haben wird. Begegnete man Meena Maya, hatte sie stets ein einnehmendes, warmherziges Lächeln in ihrem Gesicht. Sie war mit ihrer eigenen Art für viele Freundin, für die Jüngeren Vorbild und immer auch Kraftspenderin.

Meena Maya verstarb nach einer schweren Krankheit, die sie trotz ihrer schier unermesslichen Kraft nicht besiegen konnte. In den letzten Monaten wurde sie mit viel Liebe und Hingabe durch die ErzieherInnen, MitarbeiterInnen, den Kindern und ihren Angehörigen betreut und begleitet. Für dieses große Engagement, das es Meena Maya erlaubt hat, ihr Leben in der letzten Zeit weiterhin im Kreis ihrer Liebsten und Vertrauten zu verbringen, möchten wir unseren größten Dank und tiefsten Respekt aussprechen. Unser Dank gilt auch all den Personen, die Meena Maya in den letzten Monaten unterstützt haben – von den Mitarbeiterinnen und Engagierten vor Ort bis zu den UnterstützerInnen in Deutschland.

Wir werden Meena Maya vermissen und ihr auch in Zukunft gedenken.

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[english translation]

Dear friends and supporters,

with deep sorrow we have to announce that Meena Maya, one of our children from Shangrila Orphanage Home, passed away on August 9th of 2017 at only 18 years of age. Our Shangrila and Govinda family has lost an impressive human being. Meena Maya was known for her friendly and tender ways and enhanced the lives of so many of the people living and working in our orphanage. She touched the lives of many, not only through her special warm and winning smile. She was more than a friend, but a role model and caregiver to many of the children at Shangrila.

Meena Maya passed away after a long and severe sickness, which she couldn’t overcome despite her inherent strength. Throughout the last months of her life she was cared for by her caregivers, our staff and children at the orphanage home and her relatives. They did this with great love and devotion and their commitment allowed Meena Maya to stay among loving, familiar faces until she passed away. We would like to express our gratitude to everyone involved in supporting and caring for Meena Maya throughout this time.

Meena Maya will always be remembered and kept close in our hearts.

Foto: Christoph Gysin

Leben und Lachen mit den Waisenkindern in Nepal – Fünf Fragen an Tabea, Marzia und Nele

Jul 2017

21

Foto: Nele Ebbinghaus

Das Shangrila Waisenhaus liegt am Rande des nepalesischen Dorfes Chapagaun im Großraum Kathmandu, umgeben von Wiesen und einigen Häusern. Hier leben derzeit 46 Waisenkinder die von mehreren nepalesischen ErzieherInnen, den „Wardens“, betreut werden. Unterstützt werden sie von VolontärInnen aus Deutschland oder der Schweiz, die mit ihrem Engagement das Leben der Kinder bereichern und dabei selbst wertvolle Erfahrungen sammeln. Unsere Volontärinnen Tabea, Marzia und Nele lassen in den aktuellen Govinda-News an ihren Eindrücken teilhaben und ermöglichen einen Einblick in den Voluntärsalltag im Govinda/Shangrila-Waisenhaus.


Marzia, Nele, Tabea - ihr seid bzw. ward vor kurzem als Volontärinnen in Nepal. Worin seht ihr eure Rolle im Waisenhaus?

Als momentane Volontärinnen in Nepal sind wir rund um die Uhr damit beschäftigt, den Kindern im Shangri-La Orphanage Home (SOH) in Zusammenarbeit mit dem nepalesischen Team einen abwechslungsreichen Alltag zu bieten. Wir gestalten die Entwicklungen mit und refelektieren gemeinsam über bestehende Problemfelder.

Und was macht ihr dann ganz konkret?

Die Wochentage der Kinder sind sehr strukturiert. Neben der Schule und den täglichen study hours, waschen die größeren Kinder schon selbst ihre Wäsche und in der Küche helfen sie in einem regelmäßigen Rhythmus mit. Als Abwechslung zum geregelten Alltag gestalten wir die Freizeit der Kinder so kunterbunt wie nur möglich. Wir achten auf eine vielfältige Mischung an Angeboten, so dass jeder die Chance hat sich einzubringen und zu entfalten. Es wird viel gebastelt, genäht und gemalt, um die kreativen Köpfe zu fordern. Die Kinder lieben team games und wir bearbeiten Felder wie Respekt und Freundschaft in Gruppenstunden. Dies ermöglicht uns das wöchentliche Ritual der “general knowledge session”. Die ganze Woche über erwarten die meisten Kinder diese sehnlichst, denn dort werden Themen behandelt, die sie sich selbst aussuchen. Das kann von Themen wie einer Hindi-Comedy-Serie bis zu berühmten Personen oder bestimmten Tieren und Regionen reichen.

Welche anderen Aktivitäten spielen eine Rolle?

Das Sportangebot lieben die Kinder sehr und es wird mit großer Freude erwartet. Dreimal pro Woche trainiert ein professioneller Taekwando-Lehrer die Kinder mit Enthusiasmus und begleitet sie zu ihrer bevorstehenden Prüfung. Sind sie damit noch nicht ausgelastet, wird natürlich auch viel draußen getobt und gespielt. So manches Kind in Europa würde staunen, was alles als Spielzeug verwendet werden kann oder wie ein ganzes Spiel mit den einfachsten Mitteln gestaltet werden kann.

Was seht ihr als größte Herausforderungen an?

Es gibt viele Themen, die uns hier beschäftigen und in die wir sehr viel Zeit und Engagement stecken. Wie auch in Europa reagieren die Kinder individuell auf Erlebtes und ebenso bringen sie verschiedene Vorgeschichten mit. Dies äußert sich bei den einen, indem sie sehr aufgedreht sind, andere ziehen sich eher zurück. Dazu kommt, dass die Kinder zwischen 4 und 17 Jahre alt sind und somit weniger lang oder auch schon länger in dem geborgenen Umfeld des Waisenhauses leben. Mal ist eines der Kinder krank, andere haben Konzentrationsschwierigkeiten, manche bettnässen und für andere wiederum ist die Pubertät eine Herausforderung. Somit stellt die individuelle Betreuung der 46 Kinder eine große Aufgabe dar. Diese Abwechslung mit den vielen Kindern macht unsere Arbeit wunderschön. Die Liebe, die man den Kindern schenkt kommt rührend zurück. Ein aufgedrehter, freudiger Bishal oder ein super talentierter Sabin, eine süße, intelligente Nabina und eine schon so selbstständige, hilfsbereite Bimala und all die anderen Kinder machen die ein oder anderen Strapazen wieder mehr als wett.

Wie würdet ihr die Atmosphäre im Waisenhaus beschreiben?

Das Arbeitsumfeld im Shangrila Orphanage Home mit den lebensfrohen Kindern und den umsorgenden nepalesischen MitarbeiterInnen erleben wir als eine große Familie in der wir uns sehr geborgen und wohl fühlen. Im nepalesischen frühen Sommer, in dem die Früchte reif sind, die Sonne scheint und es nur hin und wieder regnet, vergehen die Wochen und Monate wie im Flug.

Vielen Dank euch Dreien, für das Interview und euer beeindruckendes Engagement in Nepal!

Wenn ihr Interesse an einem Volontariat bei Govinda habt und wissen wollt, wie ihr Volontär oder Volontärin werdet, dann schaut doch einmal auf unsere Website unter:
Ihre Unterstützung -> Praktikum

Wenn ihr die Govinda-Projekte anderweitig unterstützen wollt, schaut hier einmal herein:
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+++ Govinda-Termine in den kommenden Wochen +++

06.08. - AK Stuttgart & AK Aalen - Grillfest am Kelterberg (Plüderhausen)
26.08. - AK Leipzig - Govinda beim Bergfilmfest in Wurzen

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Jenisha – das Schulmädchen mit dem Mangosaft

Mai 2017

17

Die siebenjährige Jenisha ist in den letzten Monaten zu so etwas wie dem Gesicht Govindas geworden, ihr Bild ziert das Titelblatt des diesjährigen Govinda Kalenders. Doch wer ist dieses Mädchen mit dem Mangosaft in den Händen, das so ruhig mit einem verhaltenen Lächeln in die Kamera blickt?

Jenisha lebt mit ihrer Mutter Manisha in dem kleinen Dorf nahe Chapagaon und besucht die Shangri-La Schule von Govinda. Sie ist eines von 230 Kindern deren Schulbildung über Schulpatenschaften aus Deutschland oder der Schweiz finanziert wird. Wie Jenisha, haben diese Kinder meist noch ein Elternteil, leben jedoch in großer Armut und haben nahezu keine Möglichkeit, eine gute Schule zu besuchen. Sie sind im Alltag nicht selten für die Beaufsichtigung der Geschwisterkinder verantwortlich, während der Vater oder die Mutter versuchen, als Taglöhner das Überleben der Familie zu sichern; ein sehr beschwerliches und oft aussichtsloses Leben für die noch sehr jungen Kinder.

Als Jenisha drei Jahre alt war, verließ der Vater die Familie, um mit einer anderen Frau zusammenzuleben. Eine noch härtere Zeit begann für Mutter und Tochter. Jenishas Mutter hatte keinerlei Ausbildung, verdiente als einfache landwirtschaftliche Arbeiterin nur sehr wenig Geld, das Leben der beiden war gekennzeichnet von Armut und Entbehrung. Eine große Erleichterung für die Familie war das Stipendium an der Shangri-La Schule von Govinda, das Jenisha über das Schulpatenschaftsprogramm erhielt, denn Geld für einen Kindergarten und im Anschluss für eine qualitativ hochwertige Schulbildung sowie Schulbücher, Hefte, Stifte und Schuluniform hätte die Mutter nicht aufbringen können. Die Bildung ihrer Tochter war ihr jedoch ein großes Anliegen, umso mehr freute sie sich über diese große Chance für Jenisha.

Im April 2015 hatte die Mutter das Glück an einem landwirtschaftlichen Trainingsprogramm im Süden Nepals teilzunehmen. Jenisha wohnte während dieser Zeit bei ihrem Onkel nicht weit von Kathmandu entfernt. So waren Mutter und Tochter getrennt voneinander als das erste verheerende Erdbeben geschah – ein schreckliches Erlebnis für beide, wenn sie auch bald vom Wohlergehen der jeweils anderen erfuhren. Bei der Rückkehr nach Hause ereilte sie ein neuer Schock: Eine Außenwand des einfachen Hauses war komplett eingebrochen. Bei dem großen Beben im Mai stürzte schließlich der Rest des Hauses ein. Glücklicherweise blieben beide ein weiteres Mal unversehrt. Jedoch mussten sie monatelang in einfachen Notunterkünften aus Zeltplanen leben, in die aus verschiedene Seiten der Wind pfiff, was ihr Leben noch beschwerlicher machte.

Mittlerweile hat sich die Situation für Mutter und Tochter grundlegend geändert. Manisha hat eine Arbeit bei einer Organisation für Dalitfamilien („Kastenlose“) gefunden. Und nicht nur das: Die beiden leben jetzt in einem neuen behaglichen Haus – eines von jenen, die im Rahmen unseres Wiederaufbauprojektes erdbebensicher und mit rauchfreien Öfen gebaut wurden. Das solide Haus ist im Hintergrund des Kalendertitelfotos zu sehen. Die Mutter hat es liebevoll eingerichtet und Jenisha fühlt sich außerordentlich wohl und sicher in ihrem neuen Domizil.

Ohne Ihre Hilfe, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, wäre all dies kaum realisierbar gewesen. Nicht nur finanziell, sondern auch ideell ermöglichen Sie es, dass Familien wie Jenishas, Perspektiven für die Zukunft entwickeln können und Teilhabe ermöglicht wird. Dafür danken wir Ihnen aus ganzem Herzen!

Padma Gole – Perspektiven einer jungen Nepalesin

Mär 2017

08

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, an dem weltweit nicht nur darauf hingewiesen wird, welch weiter Weg noch gegangen werden muss, bis Geschlechtergerechtigkeit realisiert ist und geschlechtsbezogene Diskriminierungen der Vergangenheit angehören. Es ist auch ein Tag, an dem die großen Leistungen in Erinnerungen gerufen werden, die Frauen tagtäglich unter nicht selten schwierigsten Bedingungen vollbringen – gerade in Ländern wie Nepal. Das kulturelle, politische und ökonomische Teilhabe von Frauen eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung von Gesellschaften bildet, ist mittlerweile nahezu unumstritten.

Den Internationalen Frauentag wollen auch wir zum Anlass machen, insbesondere die Leistungen von Frauen in unseren Organisationen ins Gedächtnis zu rufen – an nur einem Beispiel, dass jedoch stellvertretend für die Vielzahl an Frauen steht, die sich unermüdlich für unseren Projekte engagieren.

Padma Gole – Perspektiven einer jungen Nepalesin

Das Leben im Waisenhaus ist geprägt von einem fröhlichen und rücksichtsvollen Miteinander, in welchem die Kinder wie Geschwister zusammen leben und die Älteren sowohl Vorbilder als auch achtsame und liebevolle Betreuer/innen für die Jüngeren sind.

Die engsten Bezugspersonen im Leben unserer 46 Waisenkinder sind die ErzieherInnen und BetreuerInnen Meena, Sharmila, Tshering, Laxmi und Janak. Ganz neu im Team ist zudem Padma, die seit Januar 2016 im Waisenhaus arbeitet. Padma ist 23 Jahre jung und stammt ursprünglich aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Sisneri, in Makwanpur. Dort gibt es nur sehr wenige, einfache Häuser und ein paar kleine Läden. Padma verbrachte ihre Kindheit gemeinsam mit ihren Eltern, zwei Brüdern und vier Schwestern – sie selbst ist die Drittälteste. Zwei Schwestern leben noch bei den Eltern, vier der Geschwister sind bereits ausgezogen und verheiratet. Einer ihrer Brüder ist gehörlos, und um ihm den Schulbesuch in einer speziellen Schule für Gehörlose zu ermöglichen, lebte er in einem Heim für behinderte Kinder in der Großstadt der Region Hetauda. Dort bewarb sich auch Padma nach ihrem Schulabschluss und arbeitete drei Jahre lang als Betreuerin für Kinder mit Behinderung. Die Arbeit machte ihr großen Spaß, etwas anderes konnte sie sich nach einer Weile kaum noch vorstellen. Um sich weiterzubilden, absolvierte Padma deshalb ein Lehramtsstudium und legte im Juli ihr Examen mit dem Bachelor-Abschluss ab.

Als sie von der ausgeschriebenen Stelle im Shangri-La Waisenhaus erfuhr, bewarb sie sich spontan, da dies für sie ein interessantes Arbeitsfeld darstellte. An ihre große Freude nach dem Bewerbungsgespräch und der Zusage vor über einem Jahr erinnert sie sich gerne. Heute lebt Padma direkt im Waisenhaus in einem eigenen Zimmer. Sie hat sich in den vergangenen Monaten sehr gut eingearbeitet und geht ihre Aufgabe als Erzieherin täglich mit großem Engagement, Kreativität und Achtsamkeit an. Sie hat Freude an der Arbeit und wird von Kindern und KollegInnen in hohem Maße geschätzt. Sie liebt es besonders, in den Freistunden mit den Kindern zu reden, zu spielen, zu lachen. Ist sie doch das Leben in einer großen Familie gewöhnt.

Padma weiß: Nicht alle Nepalesinnen haben die Freiheit, sich selbst einen Beruf zu suchen, das zu tun, was ihnen Freude bereitet, selbst auch Geld zu verdienen und ökonomisch unabhängig zu werden. Wäre sie in einem entlegenen Dorf als Kind armer Bauern geboren worden, so hätte sie mit etwas Glück eine Grundschule besuchen können. Wahrscheinlich hätte dies einen mehrstündigen Fußmarsch täglich für sie bedeutet. Und womöglich hätten ihre Eltern sie nach einigen Jahren von der Schule genommen, da ihre Hilfe im Haushalt und bei der Beaufsichtigung der jüngeren Geschwister wichtiger erschienen wäre. In die Bildung von Töchtern wird in Nepal häufig noch ungern investiert. Nach der Heirat zieht eine Tochter zumeist zur Familie des Ehemanns, um dort als Rangniedrigste der Familie die Haus- und Feldarbeit zu erledigen. So wäre auch Padma wahrscheinlich schon im Teenageralter verheiratet worden. Und in ihrem jetzigen Alter von 23 Jahren, wäre sie vermutlich Mutter mehrerer Kinder. Padma schätzt die Chancen die sie in ihrem Leben erhalten hat sehr, vor allem, da sie mit ihrer Arbeit im Shangri-La Waisenhaus auch anderen Mädchen Perspektiven aufzeigen und Möglichkeiten eröffnen kann, die vielen Nepalesinnen nach wie vor verwehrt sind.

Der Global Gender Report des World Economic Forum berichtet regelmäßig über die Entwicklung der Chancengleichheit und Teilhabe von Frauen auf der Welt. Er ist ein möglicher Indikator dafür, wie geschlechtergerecht es in den unterschiedlichen Ländern zugeht. Nepal belegte 2016 den 110. Rang von 144 geführten Ländern: reports.weforum.org/global-gender-gap-report-2016/rankings/

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Govinda-Wochenende in der Schweiz im Mai 2017

Mär 2017

03

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

eine wundervolle Tradition ist unser gemeinsames Govinda-Wochenende inzwischen geworden. Viele schöne Erinnerungen und gemeinsame Erfahrungen sind damit verbunden. Deshalb wollen wir auch 2017 in entspannter und entspannender Atmosphäre zusammenkommen.

In diesem Jahr findet das Govinda-Wochenende in der landschaftlich sehr reizvollen Gegend im Toggenburg / Schweiz statt. Für den Zeitraum vom 24. bis 28. Mai 2017 haben unsere Freundinnen und Freunde von Shangrila (Schweiz) ein tolles Clubhaus für uns reserviert, das wir komplett nutzen können – und dies bei ganz bescheidenen Kosten. Euren Aufenthalt könnt ihr in diesem Zeitraum beliebig wählen.

Das Wochenende ist für alle offen: Mitglieder, Patinnen und Paten, Unterstützer/innen, Berg- und Nepalbegeisterte und alle an Govinda und unseren Nepalprojekten Interessierte. Die persönliche Begegnung und der Spaß stehen im Vordergrund und es spielt keine Rolle ob oder wie sehr man sich bisher bei Govinda engagiert hat. Es ist eine tolle Möglichkeit sich in ungezwungener Atmosphäre kennen zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsam zu wandern, zu kochen, zu spielen...

Neugierig geworden? Dann nichts wie los!

Für weitere Informationen und zur Anmeldung klickt bitte hier:
docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScT4MCjj3rxCP_R0yGhfd7ICtU3l-mSOwF2HPCqB5RWySSHNg/viewform?usp=sf_link


Ihr werdet dann direkt zum Anmeldeformular weitergeleitet. Die Anmeldung ist ganz unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Bei Rückfragen wendet euch bitte an unser Aalener Büro unter:

Bitte meldet euch bis zum 18. März 2017 an, damit wir die weiteren Planungen vornehmen können!


Wir freuen uns auf jede und jeden von euch!

Ein herzliches „Grüezi mitenand’“
Eure Teams von Govinda und Shangrila
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